ETF sind börsen­gehandelte Fonds, die meist einen Index abbilden – zum Beispiel den deutschen Aktien­index Dax. Die Fonds entwickeln sich ungefähr so wie der Index, weder besser noch schlechter. Für Anleger, die eine einfache, bequeme Geld­anlage suchen, sind ETF daher gut geeignet. ETF sind zudem vergleichs­weise günstig, weil sie den Index nur nach­bilden. Aktiv gemanagte Fonds kosten mehr, weil sie viel aufwendiger sind: Fonds­manager bestü­cken das Portfolio aus Einzel­werten, die sie aussuchen, beob­achten und der Markt­situation anpassen müssen. Anleger können mit aktiv gemanagten Fonds besser, aber auch schlechter abschneiden als der vom Index abge­bildete Markt. Ist ein ETF typisch für den Markt, den er abbildet, ist er aus Sicht von Finanztest für Anleger erste Wahl.
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Wien (www.fondscheck.de) - 64 Prozent der in der DACH-Region zum Vertrieb zugelassenen Fondsstrategien können die gewählte Benchmark (MSCI Europe Mid Cap NR EUR) auf 3-Jahressicht hinter sich lassen: In der jüngsten Ausgabe von "Die Besten" untersuchte "e-fundresearch.com" das Europe Mid-Cap Equity-Manager-Universum nach den derzeit besten Risiko/Ertragsprofilen, berichten die Experten von "e-fundresearch.com".


Wenn Sie als Anleger direkt in den SDAX investieren wollen, müssen Sie wissen, dass es sich dabei um einen passiven Index handelt. Die im S-DAX enthaltenen Aktien werden also nicht von einem Gremium oder Management nach Kriterien ausgewählt, die für die weitere Entwicklung der Aktien maßgeblich sind. Die Liste der 70 SDAX-Werte ergibt sich stattdessen aus einem starren, gleichwohl aber auch vollkommen transparenten Regelwerk. Seit dem Jahr 2016 findet der Auswahlprozess der DAX-Indexfamilie, also auch die Auswahl der SDAX-Werte, vollständig automatisiert statt. In den SDAX werden nur Nebenwerte-Aktien aufgenommen, die jeweils zu den 110 liquidesten und größten Unternehmen „hinter dem DAX und MDAX“ gehören (110/110-Regel). Die Werteauswahl und Zusammensetzung des Small-Cap-Index wird dabei von der Deutschen Börse viertel­jährlich Anfang März, Juni, September und Dezember überprüft – ebenso wie beim MDAX und dem DAX.
Editor Nancy Zambell scours more than 200 advisories and research reports to select the top recommendations by the top analysts. Selections run the full range of opportunities: growth stocks, value stocks, technology, small-caps, biotech, pharmaceuticals, mutual funds, ETFs and more. One Spotlight Stock is featured each month, along with Nancy’s insight on the market and updates on past recommendations. Thirty-plus recommendations are delivered to you in Daily Alerts directly to your email box, and collected in an easy to read digest each month.
Regardless of what your gut is telling you, the truth is that nobody knows what the market will do this year or next year. All we can say is that stock prices tend to rise over the long run, with occasional setbacks that range from mild to severe. Learning to live with these setbacks – instead of trying to avoid them – is one of the most important things an investor can do. Volatility is the price investors pay for the superior long-term returns that stocks deliver compared with bonds and GICs. I’ve found that an effective way to cope with turbulent markets is to invest in high-quality dividend stocks, which pay you whether prices are rising, falling or going sideways. And remember: If a company’s sales, earnings and dividends are growing, the share price will also rise over the long run. (See my model Yield Hog Dividend Growth Portfolio for examples of high-quality dividend stocks).
Als federal law ist im Dezember 2013 das neue kanadische Anti-Spam-Gesetz als Teil von Canada’s new Anti-Spam legislation (kurz: CASL), dessen erste Teile zum 1. Juli 2014 in Kraft treten sollen. Mehrere Jahre, fast Jahrzehnte hat es gedauert, bis man sich nach vielem Hin und Her der verschiedenen Interessengruppen auf diese bundeseinheitliche Regelung einigen konnte.
Schluss war an dieser Stelle für die Aktie von IFM Immobilien, die ein Kurs-Umsatz-Verhältnis (KUV) von über sechs aufweist. Auch der Bekleidungskonzern Gerry Weber (KUV 2,1) oder die Beteiligungsfirma Capital Stage (KGV 23) fielen damit aus dem Raster. Alle unsere Kriterien erfüllen konnten am Ende nur noch zehn Unternehmen — darunter auch Hannover Rück und die H.P.I. Holding (siehe dazu Seite 34) —, die allesamt zudem dividendenfähig waren und von denen wir acht attraktiv bewertete und aussichtsreiche Titel nun gesondert vorstellen möchten.
So erstaunen zwei Dinge nicht: Nur wenige Schweizer Aktienfonds haben für ihre Kunden eine ordentliche Rendite herausgeholt. Und: Die erfolgreichen unter ihnen setzen auf kleine und mittelgrosse Unternehmen. Gegenüber dem relevanten Vergleichsindex SPI Extra (SPI ohne SMI-Titel) beträgt ihre Überrendite zwischen 0,5 und 2,5 Prozent (siehe Tabelle am Artikelende).
Was sind Derivate? – Definition, Arten und Funktion Hinter dem Begriff Derivate verbergen sich eine Vielzahl von Finanzinstrumenten und es werden laufend neue entwickelt. Früher wurden diese von Banken und institutionellen Anlegern vor allem zur Absicherung anderer Geldanlagen genutzt. Mittlerweile werden sie auch als lukratives Investment für Privatanleger beworben. Kritiker dagegen bezeichnen Derivate als reine Wettgeschäfte. Folgender Beitrag gibt einen Überblick über die wichtigsten Formen und deren Risiken. Was sind Derivate und wie funktionieren sie? Derivat bedeutet wörtlich „abgeleitet" und ist ein Oberbegriff für eine Vielzahl von innovativen Finanzprodukten. Allen gemein ist, dass sie prinzipiell eine indirekte Investition in z.B. Aktien, Anleihen, Rohstoffe, Devisen (Basiswerte), Indizes oder Zinssätze…
Privat­anleger hatten früher kaum Möglich­keiten, diese Idee umzu­setzen. Denn die Beimischung einzelner Small-Cap-Aktien ist riskant, ausländische Titel sind zudem in Deutsch­land oft schwer handel­bar. Die Lösung über einen Index mit kleinen Aktiengesell­schaften bietet ihnen nun einen bequemen Ausweg. Ein breit streuender Small-Cap-ETF macht die Anlage­nische für alle zugäng­lich. Der Blick in die Vergangenheit zeigt, warum Small Caps bei Börsenkennern gut ankommen. Ihre durch­schnitt­lichen Renditen lagen meist deutlich höher als die des Gesamt­marktes. Auf den ersten Blick wirken Small Caps wie eine sichere Wette, aber das trifft nicht zu. Es gab Börsen­phasen, in denen sie viel schlechter abschnitten als der breite Markt. In den vergangenen fünf Jahren brachten zum Beispiel US-amerikanische Small Caps keine bessere Rendite als die großen US-Werte. Vor allem drohen Anlegern in Krisen­zeiten mit Small Caps besonders herbe Verluste. Auf hohe Wert­schwankungen sollten sie ohnehin gefasst sein.
Es war ein nicht so tolles Aktienjahr 2018, kein Zweifel. Aber immerhin schafften es einige globale Aktienfonds, einen Gewinn einzufahren. Vor allem: Auf dem ersten Platz steht ein Comeback, das so erstmal nicht auf der Hand lag. Wahrscheinlich hat der Manager einfach mal ein schlechtes Aktienjahr gebraucht, um sein Risikomanagement zu beweisen. [mehr]
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