Wegen ihres höheren Wachstumspotenzials haben Small Caps die größte Renditeerwartung. Allerdings ist diese Hoffnung auch mit einem höheren Risiko verbunden. Professionelle Anleger empfehlen daher, breit zu streuen. In einem größeren Depot sollten neben Large und Mid Caps auch Small Caps vorhanden sein. Anleger, gerade private, sollten sich nie auf einzelne Werte verlassen.
With 12 monthly issues, this newsletter has been rated the No. 1 performing newsletter from 2005 to 2015 by Hulbert Financial Digest. It is essentially a tip sheet of intriguing stock ideas for DIY investors, features a “Stock of the Month” in each issue, and follows U.S. listed stocks only, including foreign ADRs. As well, it tracks its stock picks and performance every month, and all stock picks since 2000 are listed in each issue. Average annualized price gains since 2000? 28.4%
Es war ein nicht so tolles Aktienjahr 2018, kein Zweifel. Aber immerhin schafften es einige globale Aktienfonds, einen Gewinn einzufahren. Vor allem: Auf dem ersten Platz steht ein Comeback, das so erstmal nicht auf der Hand lag. Wahrscheinlich hat der Manager einfach mal ein schlechtes Aktienjahr gebraucht, um sein Risikomanagement zu beweisen. [mehr]
Dieser konzentriert sich auf den deutschen und somit uns bekannten Raum. Hier „gieren“ wir ja verstärkt auf den DAX (Deutscher Aktienindex), welcher die 30 größten und bekanntesten Unternehmen vereinbart. Dieser wird als Querlatte gesehen und viele vermeintlich „aktive“ Investmentfonds orientieren sich daran. Ebenso wird wie wild die „vermeintlich“ günstige ETF Lösung auf den Dax genommen.
Nach Anwendung der verschiedenen Ausschlusskriterien verbleiben laut Ethos 30 bis 60 Titel. Was ausgeklügelt tönt, ist im Endeffekt nicht sehr exotisch. Die grössten Positionen waren zuletzt Partners Group, Lindt & Sprüngli sowie Schindler. Beim Blick auf das Portfolio fällt zudem auf, dass Industrieunternehmen ein Übergewicht im Fonds haben und nur wenige Finanztitel auftauchen. Diese sind Baloise, GAM, Partners Group und Valiant.
Nebenwerte mit einer Marktkapitalisierung von durchschnittlich 1,7 Milliarden US-Dollar finden sich im MSCI US Small Cap Index. Er umfasst 14% der Marktkapitalisierung an den US-Börsen und beinhaltet insgesamt 1849 Werte. Auch hier ist das Gewicht der einzelnen Unternehmen sehr klein und reicht nicht über die 0,3% hinaus. Bei der Sektoraufteilung zeigt sich ein bekanntes Bild: Zu beinahe drei Viertel bestimmen Finanzwerte (24%), IT-Unternehmen (16,6%), Industriewerte (15,5%) und zyklische Konsumwerte (14,2%) die Richtung des Index.
Andreas Fisahn, Professor für öffentliches Recht an der Uni Bielefeld, nennt das Wort „durchsetzen“ diesem Zusammenhang ein ausgesprochen starkes Wort. Denn tatsächlich sieht der Artikel im Streitfall zwischen den Regierungen nur unverbindliche Lösungsvorschläge eines Sachverständigengremiums und Konsultationen vor. Dagegen sieht das Verfahren nach Artikel 29 ein Schiedspanel vor, das ein für beide Seiten verbindliches Urteil fällt.
Fernab des Modellportfolios sind wir mit Argusaugen auch so immer auf der Suche nach passenden Investmentmöglichkeiten, welche sehr stark in Small & Mid Caps investieren. So hat nach etlichen Jahren im November 2016 der Investmentfonds Squad Value für kurze Zeit für Neuanleger wieder seine Pforten geöffnet. Dieser hatte ein Fondsvolumen von 190 Euro Millionen Euro und bei weiteren eingesammelten 50 Millionen Euro schließt er wieder für Neuanleger.
Interessant ist, dass unter den 24 Tipps der Profis zahlreiche alte Bekannte sind. Das bedeutet: Zehn Aktien gehörten auch schon im Vorjahr zu den Favoriten. Das zeigt zum einen, dass die Experten einen langfristigen und nachhaltigen Investmentansatz verfolgen. Zum anderen lässt sich daraus schließen, dass viele Nebenwerte trotz der Rally scheinbar immer noch nicht ausgereizt sind. Ein ganz besonderer Blick sollte den Aktien von Cliq Digital, Freenet, K + S und Softing gelten. Denn diese Nebenwerte wurden jeweils zwei Mal genannt. Welche Aktien die Profis sonst noch auf ihrer Kaufliste führen, erfahren Sie auf den nächsten Seiten.
Kommen wir kurz zum Thema ETF´s in Nebenwerte. ETF´s haben durchaus in sehr großen Märkten ihre Daseinsberechtigung, welche von Analysten ständig überwacht werden und wo es keine Abnormitäten gibt. In Dax Unternehmen (als Beispiel, das gilt natürlich auch für alle anderen großen Indizes) ist es für den Fondsmanager schwer, den Index zu schlagen. Es liegen quasi alle Nachrichten und Zahlen vor, die ganze Fondsmanagerwelt beschäftigt sich mit großen Unternehmen. So haben ETF´s durchaus einen Kostenvorteil und schaffen zwar keinen Mehrwert gegenüber dem Index, sind aber auch nicht wirklich schlechter. In Small und Mid Caps ist das anders, da diese nicht so stark frequentiert werden von diversen Analystenhäusern, Marktteilnehmern sowie generell nicht so im Fokus der Medien stehen. Sie fristen quasi ein (für uns) positives Schattendasein. Hier macht sich ein versierter Fondsmanager mit allen Freiheiten auf jeden Fall bezahlt.
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