De Masi hatte Champagnes Vorgängerin Chrystia Freeland brieflich gefragt, ob die Behauptung des deutschen DGB-Vorstandsmitglieds Stefan Körzell stimme, dass es die EU-Kommission sei, und nicht die Kanadier, die beim Thema Arbeitnehmerrechte bremse. Während Freelands Nachfolger Champagne in dieser Frage eine sehr deutliche Antwort gab, wich er einer zweiten Frage De Masis aus: Ob Kanada bereit gewesen sei, auf spezielle Gerichte für Investorenklagen gegen Staaten zu verzichten?
"Ich denke nicht, dass wir irgendeine Reaktion von der Trump-Regierung sehen werden", sagte Dan Ujczo, Anwalt für Handelsrecht aus Ohio, auf Kanadas Ankündigung. "Die kanadische Vergeltung ist eine Kleinigkeit im Vergleich zu den Maßnahmen, die wir aus China und anderswo sehen werden." Die EU war mit ihren Zöllen unter anderem auf Harley-Davidson-Maschinen bereits erfolgreich; der Motorradhersteller kündigte bereits an, die USA zu verlassen, um die Zölle zu umgehen. Strafzölle auf Autoimporte hält Dan Ujczo aus politischen Gründen für unrealistisch: Diese seien vor den Zwischenwahlen im November eine "rote Linie" für den US-Kongress.
Das kanadische E-Commerce-Recht umfasst verschiedene rechtliche Themenbereiche. So geht es beim E-Commerce etwa um online contracting (=Vertragsschlüsse im Internet), internet sales contracts (=Kaufverträge im Internet), protection of personal information (=Datenschutz), consumer protection online (=Verbraucherschutz im Internet), web-based-competition (=Wettbewerb im Internet), digital signatures (=digitale Signaturen), deceptive advertising (=irreführende Werbung), specific disclosure requirements (=spezielle Informationspflichten) und die bereits angesprochene canada’s new anti-spam legislation (=Kanadas neue Anti-Spam Gesetzgebung).

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Beide Seiten einigten sich darauf, dass die Handelsvereinbarung für 16 Jahre gilt. Nach sechs Jahren erfolgt eine Überprüfung, die zu einer Verlängerung um weitere 16 Jahre führen kann. Ursprünglich pochten die USA auf eine Erneuerung alle fünf Jahre. Dies stieß aber auf den scharfen Widerstand Kanadas und Mexikos, die in der Forderung einen Hemmschuh für langfristige Firmeninvestitionen sahen.
Viele Reformen begannen im Finanzsektor. Wichtig dabei ist, dass die Auswirkungen auch beim privaten Konsum spürbar werden dürften. Wichtige Maßnahmen, wie die Schaffung von Anreizen für Gut- und Lastschriftransaktionen, sowie die Steigerung von Hypothekenkrediten und Einzelhandelskrediten sollten sich zusammen mit demografischen Trends, wie einer wachsenden Bevölkerung, positiv auswirken. In den vergangenen fünf Jahren hat sich der Haushaltskonsum auf einem erhöhten Niveau gehalten, typischerweise bei knapp 60 % des BIP. Konsumorientierte Sektoren dürften von einer weiterhin expandierenden Bevölkerung und politischen und finanziellen Maßnahmen zu Gunsten des Konsums profitieren. 

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Cabot Small-Cap Confidential is a limited-circulation advisory for investors seeking profit opportunities in high-potential small company stocks. Each month, small-cap expert and Chief Analyst Tyler Laundon features in-depth research on one outstanding small-company stock that is a pioneer in its field and undiscovered by institutional analysts. Updates on all recommended stocks are sent weekly. The circulation of Cabot Small-Cap Confidential is strictly limited because the stocks recommended are often low-priced and thinly traded. In the publication’s first five years, spanning 2007-2012, the average stock recommendation gained 30.5%.

Kanada hat gefühlt ein deutlich besseres Image als die USA. Tatsächlich landete es in einer Splendid Research-Umfrage zu den aus Sicht der Deutschen sympathischsten Ländern auf Platz 4. Die USA tauchen dagegen nicht in den Top Ten auf. An der Börse hingegen, wo es um Performance und nicht um Sympathie geht, hatten Anleger an der Wall Street zuletzt viel mehr Freude als am Aktienmarkt in Toronto. In den vergangenen Jahren hinkte der kanadische S & P/TSX Composite Index dem US-Pendant S & P 500 deutlich hinterher. Auch im Vorjahr reichte es nur zu einem Plus von sechs Prozent - in einem für die Weltbörsen sehr guten Jahr ist das eher bescheiden.
Prominente Namen dominieren die Börsen­bericht­erstattung. Die Aktien von Amazon, Apple oder Facebook fehlen in keinem Börsenbericht. In Deutschland stehen vor allem DAX-Konzerne wie Daimler, Siemens oder die Deutsche Bank im Fokus der Anleger. Doch der Blick über den DAX-Tellerrand lohnt, denn abseits der großen Bühne gibt es zahlreiche Unternehmen mit aussichts­reichen Geschäfts­perspektiven, die Anlegern häufig hohe Kursgewinne bescheren. Beispiels­weise legten die Aktien des Druck­maschinen­herstellers König & Bauer innerhalb von drei Jahren um 340 Prozent zu. Die Papiere des Finanz­dienstleisters Hypoport kletterten noch weit stärker. Binnen fünf Jahren katapultierten die Börsianer das Papier um 1.716 Prozent nach oben. Und das sind keine Einzelfälle: Auf Dreijahressicht steigerten alleine neun Werte aus dem Small-Cap-Index SDAX und dem Mid-Cap-Index MDAX ihren Kurswert um mehr als 100 Prozent (Stand: 04/2018). Kursgewinne, die in den Standardwerte-Indizes DAX oder EUROSTOXX eher die Ausnahme sind.
Viele Reformen begannen im Finanzsektor. Wichtig dabei ist, dass die Auswirkungen auch beim privaten Konsum spürbar werden dürften. Wichtige Maßnahmen, wie die Schaffung von Anreizen für Gut- und Lastschriftransaktionen, sowie die Steigerung von Hypothekenkrediten und Einzelhandelskrediten sollten sich zusammen mit demografischen Trends, wie einer wachsenden Bevölkerung, positiv auswirken. In den vergangenen fünf Jahren hat sich der Haushaltskonsum auf einem erhöhten Niveau gehalten, typischerweise bei knapp 60 % des BIP. Konsumorientierte Sektoren dürften von einer weiterhin expandierenden Bevölkerung und politischen und finanziellen Maßnahmen zu Gunsten des Konsums profitieren.
Zitat von testuser2Den bisherigen Kurs Trumps kann man nur als Erfolgsgeschichte beschreiben. Er betrachtet und behandelt andere Länder weniger als Handelspartner, sondern eher als Wettbewerber, die im Handel konkurrieren. Damit ist er bei weitem ehrlicher als Leute, die sich hinstellen und moralisieren, dann hintenrum aber doch nur ihren eigenen Vorteil sehen und nutzen. Mit dieser direkten Art zollt er auch stolzen Nationen wie Russland oder China Respekt und erreicht sogar eine Annäherung an eitle und "schwierige" Kulturen wie Nordkorea, denn dort ist es niemals nur eine Person, die eine Kultur ausmacht, das ist oft der Fehler, den Leute machen, die denken, dort muss nur eine Person weg, dann ist alles gleich ganz friedlich und besser. Für manche Kulturen ist der direkte Wettbewerb eine Bekundung von Respekt, das sollte mal durchdacht werden, dann sieht man auch einige Verhaltensweisen Trumps mit anderen Augen. Meine Meinung ist, dass Handelsabkommen gut sind, wenn sie den Menschen zugute kommen. Das Problem ist aber, dass es oft für Menschen gut ist, wenn es den Firmen und Unternehmen gut geht, allzu oft ist das aber ein himmelweiter Unterschied.
Doch auch damit dürften sich die Kunden künftig nicht mehr zufrieden geben. Denn diese erwarten inzwischen, dass die Händler auch eigene Apps anbieten. Im Juni 2016 nutzten knapp 12 Mio. User entsprechende Applikationen für den Einkauf, 15% mehr als im Vorjahresmonat. Die Zeit, die mit den Shopping-Apps verbracht wurde, legte um 56% auf 1,7 Mrd. Minuten zu. Unternehmen, die ihrer Zielgruppe keine Softwarelösungen für das Smartphone oder Tablet anbieten, dürften Kunden verlieren, so die Einschätzung von Comscore.

Anleger. Small-Cap-ETF sind eine sinn­volle Ergän­zung Ihrer Aktien­anlage. Sie eignen sich aber nur als 10- bis 15-prozentige Beimischung des Aktien­bestand­teils. Einen Sparplan auf einen Small-Cap-ETF sollten Sie nur dann abschließen, wenn Sie regel­mäßig größere Summen entbehren können und der Löwen­anteil in eine breite Basis­anlage wie einen MSCI-World-ETF fließt.
Das kanadische E-Commerce-Recht umfasst verschiedene rechtliche Themenbereiche. So geht es beim E-Commerce etwa um online contracting (=Vertragsschlüsse im Internet), internet sales contracts (=Kaufverträge im Internet), protection of personal information (=Datenschutz), consumer protection online (=Verbraucherschutz im Internet), web-based-competition (=Wettbewerb im Internet), digital signatures (=digitale Signaturen), deceptive advertising (=irreführende Werbung), specific disclosure requirements (=spezielle Informationspflichten) und die bereits angesprochene canada’s new anti-spam legislation (=Kanadas neue Anti-Spam Gesetzgebung).
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Am Schweizer Aktienmarkt die positiven Beispiele zu finden, ist derzeit nicht einfach. Denn die Mehrheit der Titel weist im laufenden Jahr eine negative Bilanz auf. Insbesondere aus dem Leitindex SMI schaffen es von 20 Unternehmen nur drei auf einen positiven Zwischenstand (cash berichtete). Etwas besser sieht es am breiten Aktienmarkt (SPI) aus, wie der Chart unten zeigt.
Woher wir unsere Annahme nehmen, kann eigentlich ganz einfach beantwortet werden. Sehr große Unternehmen werden langfristig nicht mehr diese Wachstumsmöglichkeiten haben, wie z.B. mittelständige Unternehmen. Unternehmen wie Nestle, Coca-Cola, Siemens oder auch Apple werden es sicherlich schwer haben, ihren Umsatz in den nächsten fünf Jahren zu verdoppeln. Warum? Da der Umsatz schon auf sehr hohem Niveau ist, teilweise im dreistelligen Milliardenbereich. Selbiges gilt natürlich auch für den Gewinn, hier sind prozentual irgendwann die Schotten dicht. Ein kleines Unternehmen mit vielleicht 200 Millionen Euro Umsatz und 5 Millionen Euro Gewinn dürfte es viel leichter fallen, die Umsätze & den Gewinn langfristig um ein Vielfaches zu steigern, eine gesunde Geschäftspolitik vorausgesetzt.
Die Kriterien für die Zuordnung eines Unternehmens zu den Small Caps sind nicht eindeutig definiert. In der Regel wird der Börsenwert herangezogen. Während Blue Chips, also die Anteilsscheine namhafter Unternehmen, die im DAX oder EURO STOXX 50 gelistet sind, im Normalfall einen Börsenwert in zweistelliger Milliarden­höhe auf die Waage bringen, sind Small Caps überwiegend im zwei- bis drei­stelligen Millionen­bereich angesiedelt. Das Gros der Small Caps ist dabei in keinem Standardwerte-Index gelistet. In Deutschland handelt es sich bei rund 95 Prozent der börsennotierten Unternehmen um solche Nebenwerte. Sie werden von insti­tutio­nellen Anlegern in der Regel nicht oder nur wenig beachtet. Auch Privatanleger schauen häufig nicht auf die Werte der „zweiten Reihe“. Dabei finden sich gerade im Nebenwerte-Segment nicht selten sehr spannende Unternehmen mit aus­gezeichneten Wachstums­perspektiven und entsprechenden Chancen auf Kursgewinne.
Dass, wenn Du in einer "Nicht-Euro-Waehrung" mit Kreditkarte zahlst, das Kartenunternehmen meist einen etwas schlechteren Kurs ansetzt, ist jetzt nicht die Welt, aber haeufig so 0,5 - 0,75 %, dazu must Du bei vielen Kreditkarten bei Zahlung in "Nicht-Euro-Waehrung" nochmal einen pauschalen Aufschlag zahlen, da kommen bei vielen Kreditkarten mal eben 1,5 - 1,75% zusammen.
Boost EURO STOXX® 50 3x Leverage Daily ETP Boost EURO STOXX® 50 3x Short Daily ETP ETFS 3x Daily Long CAC 40 ETFS 3x Daily Short CAC 40 Boost LevDAX® 3X Daily ETP Boost ShortDAX® 3x Daily ETP Boost FTSE MIB 3x Leverage Daily ETP Boost FTSE MIB 3x Short Daily ETP Boost FTSE 100 3x Leverage Daily ETP Boost FTSE 100 3x Short Daily ETP Boost FTSE 250 1x Short Daily ETP Boost FTSE 250 2x Leverage Daily ETP
Amazon may be the quintessential sharing economy stock pick. AWS is the clear global leader in cloud services, Amazon is the top player in e-commerce retail and Amazon is a major force in digital media. Analyst Justin Post estimates AWS revenue will reach $25.6 billion in 2018, and high-margin AWS revenue will help boost Amazon’s overall margins and drive profitability over time. Post says Amazon is the one FANG stock most insulated from competitive pressures. Bank of America has a “buy” rating and $2,200 price target for AMZN stock.
Zitat von testuser2Den bisherigen Kurs Trumps kann man nur als Erfolgsgeschichte beschreiben. Er betrachtet und behandelt andere Länder weniger als Handelspartner, sondern eher als Wettbewerber, die im Handel konkurrieren. Damit ist er bei weitem ehrlicher als Leute, die sich hinstellen und moralisieren, dann hintenrum aber doch nur ihren eigenen Vorteil sehen und nutzen. Mit dieser direkten Art zollt er auch stolzen Nationen wie Russland oder China Respekt und erreicht sogar eine Annäherung an eitle und "schwierige" Kulturen wie Nordkorea, denn dort ist es niemals nur eine Person, die eine Kultur ausmacht, das ist oft der Fehler, den Leute machen, die denken, dort muss nur eine Person weg, dann ist alles gleich ganz friedlich und besser. Für manche Kulturen ist der direkte Wettbewerb eine Bekundung von Respekt, das sollte mal durchdacht werden, dann sieht man auch einige Verhaltensweisen Trumps mit anderen Augen. Meine Meinung ist, dass Handelsabkommen gut sind, wenn sie den Menschen zugute kommen. Das Problem ist aber, dass es oft für Menschen gut ist, wenn es den Firmen und Unternehmen gut geht, allzu oft ist das aber ein himmelweiter Unterschied.
Deutlich breiter als mit den drei genannten Dax-Indizes stellen sich Anleger auf, wenn sie einen ETF auf europäische Small Caps wählen. Mit dem MSCI Europe Small Cap verteilen sie ihren Einsatz auf rund 900 Titel. Unter den zehn größten Positionen finden sich Firmen wie der britische Verpackungs­spezialist Surfit Kappa, der auch im TecDax vertretene Internetbezahl­dienst­leister Wirecard und das Schweizer Chemie­unternehmen Clariant. Keine dieser Aktien hat ein hohes Gewicht im Index, zusammen­genommen machen die Top 10 weniger als 6 Prozent aus. Zum Vergleich: Im SDax sind die zehn größten Titel zurzeit mit 37 Prozent gewichtet. Weniger breit gestreut und anders zusammengesetzt ist der Index Stoxx Europe 200 Small Cap. Auf Fünf­jahres­sicht liegt er um rund 4 Prozent­punkte pro Jahr hinter dem MSCI Europe Small Cap, der für Anleger in diesem Segment die beste Wahl darstellt.
Mehr zu diesem Investmentfonds finden Sie unter „Manch unentdeckte Perle im Fondsbereich findet man erst auf Umwegen ;-)“. Hier werden Sie dann auch erfahren, wie wir eigentlich auf diese tolle Lösung für den deutschen Aktienmarkt gekommen sind. Eigentlich ein positives Zeichen, denn es gibt keine bessere Kombination aus ordentlichen Leistungen und wenig medialer Aufmerksamkeit. Ein überschaubares Fondsvolumen kommt vor allem den investierten Anlegern zu Gute. Übrigens – nach Rücksprache mit dem Fondsmanagement denkt man frühestens bei 500 Millionen an ein Soft- bzw. Hardclosing (der Aktienfonds schließt für Neuanleger um für bisherige Investoren die Anlagestrategie nicht großartig ändern zu müssen).
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Trump sind die Erfolge der deutschen Autobauer auf dem US-Markt ein Dorn im Auge. Deshalb hatte er mehrfach mit Schutzzöllen auf deren Lieferungen gedroht. Branchenvertretern zufolge gibt die neue Übereinkunft mit Mexiko Trump nun die Möglichkeit, höhere Schutzzölle auf Fahrzeuge zu erheben, die die geforderten Mindestgrenzen nicht erreichen. Nach Auskunft der mexikanischen Regierung können die meisten Autoausfuhren des Landes die Werte allerdings einhalten.
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Editor Nancy Zambell scours more than 200 advisories and research reports to select the top recommendations by the top analysts. Selections run the full range of opportunities: growth stocks, value stocks, technology, small-caps, biotech, pharmaceuticals, mutual funds, ETFs and more. One Spotlight Stock is featured each month, along with Nancy’s insight on the market and updates on past recommendations. Thirty-plus recommendations are delivered to you in Daily Alerts directly to your email box, and collected in an easy to read digest each month.
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