A thought for investors who are unnerved by the Canadian stock market’s terrible 2018: Play strong defence in your portfolio and let the offence take care of itself. This strategy is brought to you by the Two-Minute Portfolio, which once again outperformed the S&P/TSX Composite Index in a bad year for Canadian stocks. The index lost 8.9 per cent on a total return basis (dividends plus share-price changes), while the 2MP fell 1.7 per cent. The 2MP is a continuing experiment in bringing quick and simple portfolio-building with individual Canadian stocks as opposed to funds. Just buy the two largest dividend-paying stocks as measured by market capitalization (shares outstanding multiplied by share price) in each of the 11 subindexes of the Canadian market. Rebalance annually at the start of the year to discard any stocks that no longer qualify and add newcomers. Rob Carrick takes a look at the 2MP’s performance (for subscribers).

Privat­anleger hatten früher kaum Möglich­keiten, diese Idee umzu­setzen. Denn die Beimischung einzelner Small-Cap-Aktien ist riskant, ausländische Titel sind zudem in Deutsch­land oft schwer handel­bar. Die Lösung über einen Index mit kleinen Aktiengesell­schaften bietet ihnen nun einen bequemen Ausweg. Ein breit streuender Small-Cap-ETF macht die Anlage­nische für alle zugäng­lich. Der Blick in die Vergangenheit zeigt, warum Small Caps bei Börsenkennern gut ankommen. Ihre durch­schnitt­lichen Renditen lagen meist deutlich höher als die des Gesamt­marktes. Auf den ersten Blick wirken Small Caps wie eine sichere Wette, aber das trifft nicht zu. Es gab Börsen­phasen, in denen sie viel schlechter abschnitten als der breite Markt. In den vergangenen fünf Jahren brachten zum Beispiel US-amerikanische Small Caps keine bessere Rendite als die großen US-Werte. Vor allem drohen Anlegern in Krisen­zeiten mit Small Caps besonders herbe Verluste. Auf hohe Wert­schwankungen sollten sie ohnehin gefasst sein.

Mehr zu diesem Investmentfonds finden Sie unter „Manch unentdeckte Perle im Fondsbereich findet man erst auf Umwegen ;-)“. Hier werden Sie dann auch erfahren, wie wir eigentlich auf diese tolle Lösung für den deutschen Aktienmarkt gekommen sind. Eigentlich ein positives Zeichen, denn es gibt keine bessere Kombination aus ordentlichen Leistungen und wenig medialer Aufmerksamkeit. Ein überschaubares Fondsvolumen kommt vor allem den investierten Anlegern zu Gute. Übrigens – nach Rücksprache mit dem Fondsmanagement denkt man frühestens bei 500 Millionen an ein Soft- bzw. Hardclosing (der Aktienfonds schließt für Neuanleger um für bisherige Investoren die Anlagestrategie nicht großartig ändern zu müssen).
Als Basis­anlage empfehlen die Experten von Finanztest ETF auf den Welt­aktien­index MSCI World. Er enthält eine breite Streuung von Aktien aus vielen verschiedenen Ländern und Branchen. Anleger finden ETF auf den MSCI World und empfehlens­werte aktiv gemanagte Welt­fonds in der Fonds­gruppe Aktienfonds Welt. Ebenfalls eine gute Basis­anlage bieten ETF und aktiv gemanagte Fonds aus der Gruppe Aktienfonds Europa. Markt­typische ETF beziehen sich entweder auf den Index MSCI Europa oder den Stoxx Europe 600.
WILLIAMS-SONOMA (WSM) — The home goods retailer, with Williams-Sonoma, Pottery Barn and West Elm stores, has been a Wall Street darling, but the stock has fallen both in terms of price and the valuation investors have been willing to pay on concerns that Amazon is taking over the world of retailing. What most people don’t realize is that over half of Williams-Sonoma’s revenue is generated online. So this high-quality company is already a major online player.
Am Schweizer Aktienmarkt die positiven Beispiele zu finden, ist derzeit nicht einfach. Denn die Mehrheit der Titel weist im laufenden Jahr eine negative Bilanz auf. Insbesondere aus dem Leitindex SMI schaffen es von 20 Unternehmen nur drei auf einen positiven Zwischenstand (cash berichtete). Etwas besser sieht es am breiten Aktienmarkt (SPI) aus, wie der Chart unten zeigt.

Dass, wenn Du in einer "Nicht-Euro-Waehrung" mit Kreditkarte zahlst, das Kartenunternehmen meist einen etwas schlechteren Kurs ansetzt, ist jetzt nicht die Welt, aber haeufig so 0,5 - 0,75 %, dazu must Du bei vielen Kreditkarten bei Zahlung in "Nicht-Euro-Waehrung" nochmal einen pauschalen Aufschlag zahlen, da kommen bei vielen Kreditkarten mal eben 1,5 - 1,75% zusammen.
Gemessen an den - über einen 3-Jahres-Zeitraum - besten Risiko/Rendite-Profilen (Sharpe-Ratio) werde die Top-10-Liste der besten Europa-Mid-Cap-Fonds derzeit von Strategien aus den Häusern Comgest (Comgest Growth Europe Smaller Companies (ISIN IE00BHWQNP08 / WKN A1XEUD)), Groupama (G Fund Avenir Europe (ISIN LU0675297237 / WKN A2AN2B)), La Financière de l'Echiquier (Echiquier Agenor (ISIN FR0010321810 / WKN A0JLZE)), Rieter Fischer Partners AG (RFP Special Europe (ISIN CH0031124164 / WKN A0NGQA)) und Schroders (Schroder European Small & Mid Cap Value Fund (ex UK) (ISIN CH0016875426 / WKN A1CSYY)) angeführt.

Das derzeitige (August 2017) Fondsvolumen beträgt überschaubare 132 Millionen, so dass genügend Handlungsspielraum herrscht, um in Nebenwerte investieren zu können. Mit einem 0815 deutschen Aktienfonds oder einem ETF würde Ihre Rendite nicht so aussehen. Es geht um nichts geringeres, als Ihr Vermögen und / oder Ihre persönliche finanzielle Freiheit im verdienten Ruhestand. Die Anlage in Small & Mid Caps erbringen eine jährliche Überrendite von 3-5 %, warum sollte man darauf verzichten?
Der Rat wird sich 2007 dazu insbesondere mit folgenden Themen befassen: das weitere Vorgehen nach der Mitteilung der Kommission über einen wettbewerbsfähigen Rechtsrahmen für die Automobilindustrie, die Halbzeitüberprüfung der Strategie und des Aktionsplans für Biowissenschaften und Biotechnologie, die Mitteilung über Rohstoffe, der Bericht über die Wettbewerbsfähigkeit der IKT-Industrie, der Bericht über Schiffbau, die Europäische Weltraumpolitik, die Mitteilung über Verteidigungswirtschaft und die Halbzeitüberprüfung der Industriepolitik. eu2007.de
Als Basis­anlage kommen Small-Cap-ETF wegen ihrer Risiken nicht infrage, wohl aber als Beimischung für ein Wert­papierdepot. Wir halten einen Anteil von 10 bis 15 Prozent für vertret­bar. Bei einem Depotvolumen von weniger als 10 000 Euro sollten sich Anleger auf einen Small-Cap-ETF beschränken. Als markt­breite Lösung empfehlen wir für sie den db x-trackers MSCI Europe Small Cap Ucits ETF (DR) 1C, der kleine Unternehmen von allen entwickelten europäischen Börsenplätzen zusammenfasst. Anleger mit großen Depots können mehrere ETF kombinieren. Sinn­voll ist eine Fifty-fifty-Mischung zweier Regionen-ETF. Wenn der Einsatz auf drei bis vier Small-Cap-ETF verteilt wird, darf ruhig auch ein Schwellenländer- oder ein Deutsch­land-ETF dabei sein.
Schon am Sonntag hatte Saudi-Arabien den kanadischen Botschafter Dennis Horak ausgewiesen und ein neues Handels- und Investitionsabkommen zwischen beiden Staaten eingefroren. Anlass war ein Tweet der kanadischen Außenministerin Chrystia Freeland vom Donnerstag. Darin heißt es, Kanada sei ernsthaft besorgt wegen neuer Festnahmen von Aktivistinnen für die Zivilgesellschaft sowie Frauenrechte in Saudi-Arabien, einschließlich von Samar Badawi. "Wir bitten die saudi-arabischen Behörden dringend, sie und alle anderen friedlichen Menschenrechtsaktivisten freizulassen."
Die Kommission stellt klar: „Dieses Verfahren reflektiert die gegenwärtige Position der EU in dieser Angelegenheit.“ Sie signalisiert aber Gesprächsbereitschaft: „Die Frage der effektiven Durchsetzung, einschließlich mit Handelssanktionen, wurde aufgebracht. Daher haben die EU und Kanada vereinbart, das entsprechende Kapitel früh zu überprüfen.“ Noch vor dem Sommer will die Kommission eine breite Debatte über die Effektivität der Arbeits- und Umweltvorschriften in den Freihandelsvereinbarungen der EU beginnen.
Zweimal fündig geworden sind wir im Finanzsektor, der mit einem Anteil von 33 Prozent den S & P/TSX Composite -Index dominiert. So erzielen die kanadischen Top-Banken laut Landesbank Baden-Württemberg im globalen Vergleich seit Jahren überdurchschnittlich hohe Eigenkapitalrenditen. Dank der von der heimischen Notenbank längst eingeleiteten Zinswende bessert sich das Geschäftsumfeld für den Finanzsektor. Für die kanadische Canaccord-Genuity-Gruppe haben Lebensversicherer mit am stärksten unter der quantitativen Lockerungspolitik der Notenbanken gelitten.
die Kommission und die EIB, bis Ende 2007 eine Halbzeitevaluierung der Aktion für Wachstum anhand folgender Kriterien vorzulegen: i) Wachstumseffekte; ii) Auswirkungen auf den Binnenmarkt und den Zusammenhalt in der erweiterten EU; iii) Mobilisierung von Kapital des Privatsektors; iv) Beschleunigung der Durchführung von Vorhaben im Rahmen von TEN sowie Innovation und F&E, einschließlich Umweltvorhaben; v) Fortschritte bei der Beseitigung von regulierungstechnischen Hemmnissen; iv) Auswirkungen auf Umwelt und Beschäftigung. europarl.europa.eu
Die grössten Positionen im "Albin Kistler Aktien Small & Mid Cap Schweiz" waren zuletzt alle von mittelgrossen Firmen besetzt. Die besten Performer unter ihnen waren Partners Group (+8 Prozent), Sonova (+16 Prozent) und Vifor Pharma (+25 Prozent). Daneben befanden sich aber auch ein paar Underperformer wie Schindler (-7 Prozent) oder Kühne+Nagel (-13 Prozent). Überhaupt war der Fonds nicht immer so überdurchschnittlich erfolgreich wie im Moment: 2017 blieb er hinter der Benchmark zurück.
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Am Montag hatten sich die USA und Mexiko vorläufig auf ein neues Handelsabkommen verständigt, das nach dem Willen von US-Präsident Donald Trump an die Stelle des bisherigen Nafta-Abkommens treten soll. Kanada als bislang dritter Partner des Nafta-Vertrags verhandelt derzeit mit den USA darüber, ob es dem neuen Abkommen beitritt. Die US-Regierung hat sich zuversichtlich gezeigt, bis zum Wochenende auch mit Kanada eine Abmachung über die künftigen Handelsbeziehungen erreichen zu können. Trump hatte gedroht, andernfalls Zölle auf Fahrzeuge und Zulieferer aus Kanada zu erheben. Kanadas Außenministerin Chrystia Freeland wurde noch am Dienstag zu Handelsgesprächen in Washington erwartet.
Der MSCI USA Small Cap Index wird nur von Comstage und dem Marktführer iShares getrackt. Beide Produkte gibt es seit gut sechs Jahren, die Fondsvolumina driften aber stark auseinander. ComStage hat bis heute gerade mal 72 Millionen Euro eingesammelt, während es der iShares ETF auf 411 Millionen Euro bringt. Das ist insbesondere deshalb kurios, da der Comstage-ETF für immerhin 8 Basispunkte weniger an Kosten zu haben ist, und das schon seit dem Jahr 2009.
The Temer government, widely criticized for its attacks on indigenous rights, has approved its first significant measure in favor of the country’s indigenous communities: In a rare recent victory for Brazil’s indigenous people, President Temer has established the 1.2 million hectare Indigenous Territory of Turubaxi-Téa along the Middle Negro River in Amazonas state.
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Es war ein nicht so tolles Aktienjahr 2018, kein Zweifel. Aber immerhin schafften es einige globale Aktienfonds, einen Gewinn einzufahren. Vor allem: Auf dem ersten Platz steht ein Comeback, das so erstmal nicht auf der Hand lag. Wahrscheinlich hat der Manager einfach mal ein schlechtes Aktienjahr gebraucht, um sein Risikomanagement zu beweisen. [mehr]
Kurze Erklärung zum Verständnis: Mit Small & Mid Caps sind natürlich keine kleinen Garagenfirmen um die Ecke gemeint. Als Mid Caps werden Unternehmen bezeichnet, welche einen Börsenwert von 500-2.000 Millionen Euro besitzen. Small Caps sind somit eine Kategorie für Gesellschaften, welche unter 500 Millionen Euro an Börsenwert genießen. Kleine Garagenfirmen sehen somit anders aus ;-).
Für einheimische Anleger ist es natürlich naheliegend, den Blick auf deutsche Small Caps zu richten. Anders als bei den meisten ausländischen Unternehmen können sie sich unter deren Geschäfts­feldern oft etwas vorstellen. Im SDax, dem bekann­testen deutschen Index für kleine Aktien, gibt es eine Reihe von Immobiliengesell­schaften, Internet­unternehmen wie Scout 24 und Rocket Internet, aber auch Spezial­titel wie den Fußball­ver­ein Borussia Dort­mund oder die Aktie des Hamburger Hafens. Ein ETF auf den SDax, der 50 Small Caps zusammenfasst, ist keine schlechte Wahl, hat aber Besonderheiten, die Anleger kennen sollten. Die Deutsche Börse als Anbieter der Dax-Indizes verwendet andere Kriterien als der Indexanbieter MSCI. Dessen Indizes orientieren sich strikt am Börsen­wert, unabhängig davon, ob sie sich auf eine Region, Branche oder bestimmte Unter­nehmens­größen beziehen.

[...] Gesellschaft im Computer-Handelssystem XETRA (oder einem an dessen Stelle tretenden, funktional vergleichbaren Nachfolgesystem) der Frankfurter Wertpapierbörse während der letzten zehn Börsenhandelstage vor dem tag der Beschlussfassung durch den Vorstand über die Begebung der Wandel- oder Optionsschuldverschreibungen oder (b) mindestens 80 Prozent des gewichteten durchschnittlichen Börsenkurses der Aktie der Gesellschaft im Computer-Handelssystem XETRA (oder einem [...] k-plus-s.com
~  Eine führende Tilde fungiert als Negationsoperator, d.h., der Anteil des Wortes an der Relevanz des Datensatzes wird negativ gewertet. Dies ist nützlich, um „Störungswörter“ zu kennzeichnen. Ein Datensatz, der ein solches Wort enthält, erhält eine geringere Relevanz als andere, wird aber – anders als bei - – nicht vollständig aus dem Ergebnis ausgeschlossen.
Das Datenschutzrecht Kanadas ist recht zersplittert – Teile finden sich im provinzialen Recht, andere Teile sind auf Bundesebene geregelt. Ob auf einen bestimmten Sachverhalt provincial law oder federal law angewendet wird, entscheidet sich häufig danach, ob das betroffene Unternehmen nach provinziellem oder Bundesrecht zugelassen ist. Jedoch ist diese Abgrenzung nicht besonders trennscharf, die Anwendungsbereiche überlappen sich teilweise.
Woher wir unsere Annahme nehmen, kann eigentlich ganz einfach beantwortet werden. Sehr große Unternehmen werden langfristig nicht mehr diese Wachstumsmöglichkeiten haben, wie z.B. mittelständige Unternehmen. Unternehmen wie Nestle, Coca-Cola, Siemens oder auch Apple werden es sicherlich schwer haben, ihren Umsatz in den nächsten fünf Jahren zu verdoppeln. Warum? Da der Umsatz schon auf sehr hohem Niveau ist, teilweise im dreistelligen Milliardenbereich. Selbiges gilt natürlich auch für den Gewinn, hier sind prozentual irgendwann die Schotten dicht. Ein kleines Unternehmen mit vielleicht 200 Millionen Euro Umsatz und 5 Millionen Euro Gewinn dürfte es viel leichter fallen, die Umsätze & den Gewinn langfristig um ein Vielfaches zu steigern, eine gesunde Geschäftspolitik vorausgesetzt.

Zitat von testuser2Den bisherigen Kurs Trumps kann man nur als Erfolgsgeschichte beschreiben. Er betrachtet und behandelt andere Länder weniger als Handelspartner, sondern eher als Wettbewerber, die im Handel konkurrieren. Damit ist er bei weitem ehrlicher als Leute, die sich hinstellen und moralisieren, dann hintenrum aber doch nur ihren eigenen Vorteil sehen und nutzen. Mit dieser direkten Art zollt er auch stolzen Nationen wie Russland oder China Respekt und erreicht sogar eine Annäherung an eitle und "schwierige" Kulturen wie Nordkorea, denn dort ist es niemals nur eine Person, die eine Kultur ausmacht, das ist oft der Fehler, den Leute machen, die denken, dort muss nur eine Person weg, dann ist alles gleich ganz friedlich und besser. Für manche Kulturen ist der direkte Wettbewerb eine Bekundung von Respekt, das sollte mal durchdacht werden, dann sieht man auch einige Verhaltensweisen Trumps mit anderen Augen. Meine Meinung ist, dass Handelsabkommen gut sind, wenn sie den Menschen zugute kommen. Das Problem ist aber, dass es oft für Menschen gut ist, wenn es den Firmen und Unternehmen gut geht, allzu oft ist das aber ein himmelweiter Unterschied.
Anhand verschiedener Aktien-Renten-Mischungen können Sie analysieren, ob Sie mit Ihrem Depot besser oder schlechter abge­schnitten haben als die Märkte. Die Experten geben außerdem Tipps, wie Sie Ihr Depot über­prüfen und Schwach­stellen beseitigen können, um sich bessere Rendite­chancen für die Zukunft zu sichern, siehe Depot: Das sind die Renditen wirklich wert - und so pflegen Sie Ihr Depot richtig.
Performanceergebnisse der Vergangenheit lassen keine Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung eines Investmentfonds zu. Wert und Rendite einer Anlage in Fonds können steigen oder fallen. Anleger können gegebenenfalls nur weniger als das investierte Kapital ausgezahlt bekommen. Auch Währungsschwankungen können das Investment beeinflussen. Beachten Sie die Vorschriften für Werbung und Angebot von Anteilen im InvFG 2011 §128 ff. Die Informationen auf www.e-fundresearch.com repräsentieren keine Empfehlungen für den Kauf, Verkauf oder das Halten von Wertpapieren, Fonds oder sonstigen Vermögensgegenständen. Die Informationen des Internetauftritts der e-fundresearch.com Data GmbH wurden sorgfältig erstellt. Dennoch kann es zu unbeabsichtigt fehlerhaften Darstellungen kommen. Eine Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen kann daher nicht übernommen werden. Gleiches gilt auch für alle anderen Websites, auf die mittels Hyperlink verwiesen wird. Die e-fundresearch.com Data GmbH lehnt jegliche Haftung für unmittelbare, konkrete oder sonstige Schäden ab, die im Zusammenhang mit den angebotenen oder sonstigen verfügbaren Informationen entstehen.
Uns war wichtig, nachhaltige Kurshighflyer zu finden, die sich trotz der jüngsten Marktkorrektur nach wie vor in einem intakten Aufwärtstrend befinden, aber auch charttechnisch nicht überhitzt sind. Der Abstand zum 52-Wochen-Hoch sollte daher unter 20 Prozent liegen, zudem durften die Kandidaten nicht um mehr als 40 Prozent über ihren 200-Tage-Linien notieren. Ausscheiden mussten an dieser Stelle Titel von Mifa oder Senator, die sich zu stark von ihren Jahreshochs entfernt haben, oder Aktien wie Gagfah, Aire, Hyrican, Eurofins oder Artnet, die zu weit über ihren charttechnischen Durchschnittswerten liegen.
Zweimal fündig geworden sind wir im Finanzsektor, der mit einem Anteil von 33 Prozent den S & P/TSX Composite -Index dominiert. So erzielen die kanadischen Top-Banken laut Landesbank Baden-Württemberg im globalen Vergleich seit Jahren überdurchschnittlich hohe Eigenkapitalrenditen. Dank der von der heimischen Notenbank längst eingeleiteten Zinswende bessert sich das Geschäftsumfeld für den Finanzsektor. Für die kanadische Canaccord-Genuity-Gruppe haben Lebensversicherer mit am stärksten unter der quantitativen Lockerungspolitik der Notenbanken gelitten.
die Kommission und die EIB, bis Ende 2007 eine Halbzeitevaluierung der Aktion für Wachstum anhand folgender Kriterien vorzulegen: i) Wachstumseffekte; ii) Auswirkungen auf den Binnenmarkt und den Zusammenhalt in der erweiterten EU; iii) Mobilisierung von Kapital des Privatsektors; iv) Beschleunigung der Durchführung von Vorhaben im Rahmen von TEN sowie Innovation und F&E, einschließlich Umweltvorhaben; v) Fortschritte bei der Beseitigung von regulierungstechnischen Hemmnissen; iv) Auswirkungen auf Umwelt und Beschäftigung. europarl.europa.eu
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