The manufacturer shall specify the upper temperature limit and the lower temperature limit from any of the values in Table 1 unless otherwise specified in the annexes MI-001 to MI-010, and indicate whether the instrument is designed for condensing or non-condensing humidity as well as the intended location for the instrument, i.e. open or closed. europarl.europa.eu
Zweimal fündig geworden sind wir im Finanzsektor, der mit einem Anteil von 33 Prozent den S & P/TSX Composite -Index dominiert. So erzielen die kanadischen Top-Banken laut Landesbank Baden-Württemberg im globalen Vergleich seit Jahren überdurchschnittlich hohe Eigenkapitalrenditen. Dank der von der heimischen Notenbank längst eingeleiteten Zinswende bessert sich das Geschäftsumfeld für den Finanzsektor. Für die kanadische Canaccord-Genuity-Gruppe haben Lebensversicherer mit am stärksten unter der quantitativen Lockerungspolitik der Notenbanken gelitten.  

In den vergangenen Wochen haben wir uns deutsche Nebenwerte, Small- und Mid Caps aus der Schweiz und UK sowie europaweite Nebenwerte-Indizes angeschaut. Wir haben wesentliche Unterschiede bei der Länderallokation festgestellt, und dass die Performance im Vergleich zu Standardwerten deutlich besser ausgefallen ist. Von Anlegern fordern solche Produkte allerdings auch stärkere Nerven, wenn es darum geht, Kursrückschläge hinzunehmen. Im letzten Teil unserer Nebenwerte-Serie geht es um globale Small- und Mid Caps ETFs. Die breitere Diversifikation macht insbesondere für solche Anleger Sinn, die ihre Nebenwerte-Investments in einem Produkt bündeln wollen. Auch aus Diversifikationsgesichtspunkten ist ein global anlegendes Produkt sinnvoll.
Die Kommission stellt klar: „Dieses Verfahren reflektiert die gegenwärtige Position der EU in dieser Angelegenheit.“ Sie signalisiert aber Gesprächsbereitschaft: „Die Frage der effektiven Durchsetzung, einschließlich mit Handelssanktionen, wurde aufgebracht. Daher haben die EU und Kanada vereinbart, das entsprechende Kapitel früh zu überprüfen.“ Noch vor dem Sommer will die Kommission eine breite Debatte über die Effektivität der Arbeits- und Umweltvorschriften in den Freihandelsvereinbarungen der EU beginnen.
Die Kommission stellt klar: „Dieses Verfahren reflektiert die gegenwärtige Position der EU in dieser Angelegenheit.“ Sie signalisiert aber Gesprächsbereitschaft: „Die Frage der effektiven Durchsetzung, einschließlich mit Handelssanktionen, wurde aufgebracht. Daher haben die EU und Kanada vereinbart, das entsprechende Kapitel früh zu überprüfen.“ Noch vor dem Sommer will die Kommission eine breite Debatte über die Effektivität der Arbeits- und Umweltvorschriften in den Freihandelsvereinbarungen der EU beginnen.
Als federal law gilt auf Bundesebene in ganz Kanada der Personal Information Protection and Electronic Documents Act, 2000 (kurz: PIPEDA; Gesetz zum Schutz personenbezogener Daten und über elektronische Dokumente). Das Gesetz enthält einige Vorschriften in Bezug auf die Speicherung, Verarbeitung und sonstige Verwendung und den Umgang mit personenbezogenen Daten.
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Die frühere Justizministerin Herta Däubler-Gmelin (SPD) und ihr Mann Wolfgang Däubler haben im Auftrag eines gewerkschaftsnahen Instituts untersucht, wie die Frage in Handelsverträgen behandelt wird. Das Gutachten von Oktober 2016 warnt vor zu hohen Erwartungen, wenn die Durchsetzbarkeit der Arbeitnehmerrechte darauf beruht, dass eine Schiedsstelle im Streit zwischen Regierungen verbindlich urteilen kann. Selbst dort, wo es verbindliche Streitbeilegungsverfahren dieser Art gibt, würden diese Mechanismen in Sachen Arbeitnehmerrechte von den Regierungen auch bei klaren Verletzungen kaum je bemüht werden.

In Deutschland werden Mid Caps, die zu den sog. Nebenwerten zählen, seit 1996 im MDAX (abgeleitet von Mid Cap Dax) gelistet. Laut finanzen.net vom 26.04.17 finden sich aktuell im MDAX Unternehmen mit Marktkapitalisierungen von 1,5 Mrd. € (Norma) bis zu 57,1 Mrd. € (Airbus). Insgesamt sind im MDAX 50 Unternehmen mit einer gesamten Marktkapitalisierung von über 110 Mrd. € vertreten. Neben der Marktkapitalisierung sind die Börsenumsätze ein zusätzliches Kriterium für die Abgrenzung der Indizes. Dies ist auch der Grund, warum Airbus, von seiner Marktkapitalisierung eindeutig dem DAX zuzurechnen wäre, im MDAX gelistet ist. Die meisten Börsenumsätze laufen über die Pariser Heimatbörse.


So auch im vergangenen Jahr, als wir exakt die gleichen Experten gebeten hatten, ihre Nebenwerte-Lieblinge zu nennen. Von den 24 damaligen Empfehlungen haben 21 im Kurs zugelegt, nur bei drei Papieren gab es Verluste. Insgesamt hätten Anleger mit einem gleichgewichteten Portfolio aus allen 24 Aktien satte 55,2 Prozent verdienen können - das Ganze in 14 Monaten wohlgemerkt. Selbst der beste Nebenwerte-Index in diesem Zeitraum, der TecDAX, legte "nur" um 47,8 Prozent zu.
Identisch war der Top-Pick des zweitplatzierten "JSS Sustainable Equity - Small & Mid Caps Switzerland" aus dem Hause J. Safra Sarasin. In der Auswahl von Christoph Lang stand ebenfalls Partners Group zuoberst. Ein gutes Händchen bewies er auch bei Logitech (+30 Prozent) und Tecan (+19 Prozent), während die Investitionen in Dufry (-11 Prozent), Clariant (-15 Prozent) oder AMS (-14 Prozent) teils massiv an Wert verloren.
Er erwartet über die Sommermonate und im zweiten Halbjahr zwar weiterhin hohe Volatilität an den Märkten, erkennt dabei aber auch Opportunitäten. "Dies sehen wir aktuell beispielsweise bei vielen Titeln wie Bucher", so Fondsmanager Lang. Eine mutige Wette, steht der Industrietitel im laufenden Jahr doch 19 Prozent im Minus und ist im Zusammenhang mit dem Thema Handelsstreit jüngst besonders unter Druck gekommen. 

Cabot Options Trader Pro’s Chief Analyst and options expert Jacob Mintz uses the full spectrum of option strategies to recommend the option that best suits the trade opportunity—calls, puts, spreads, straddles, iron condors and more—while always controlling risk. Whenever Jacob determines the time is right, he sends specific option buy and sell alerts via email and text-message for immediate action. He also sends out a weekly update with his views on the options market, open option positions and his outlook for the coming week.

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Mit der Freigabe von Marihuana hofft die kanadische Regierung, den Schwarzmarkt für Marihuana lahmzulegen. Sie verspricht sich freilich auch Steuereinnahmen. Auf Bundesebene soll auf jedes Gramm eine Steuer von mindestens einem Dollar erhoben werden, wobei davon ein Teil an die Provinzen weiterfließen soll. Dazu kommen lokal variierende Umsatzsteuern.
Yes, you can have Growth AND Value! Combining both growth and value in her growth-at-a-reasonable price strategy, Chief Analyst Crista Huff uncovers stocks with strong growth catalysts that are selling at attractive valuations—the stocks that are temporarily overlooked by mainstream analysts and institutions. Crista applies her stringent screens to deliver the best stocks in three portfolios: Growth, Growth & Income, and Buy Low Opportunities. A subscription includes monthly issues with weekly updates, special bulletins with market and stock alerts and email access to Crista.
Gleichwohl sollten Anleger auch die Risiken der Small Caps kennen. Auch zweistellige Kursverluste sind bei den „klein kapitalisierten“ Unternehmen keine Ausnahme. Der Auswahl der „richtigen Papiere“ kommt daher eine entscheidende Bedeutung zu. Viele Anlage­experten empfehlen deshalb, bei Smallcap-Investments auf erfahrene Assetmanager zu setzen, sich die Rendite über langjährig bewährte Nebenwerte-Fonds und ausgewählte Small-Cap-Investments ins Depot zu holen – so kann das nicht unerhebliche Einzelwerterisiko „kleiner Aktien“ geschickt umschifft werden.
Auf Bundesebene finden sich daher nur ganz vereinzelte Regelungen. Im Folgenden ein kurzer Überblick über die verbraucherschützenden Vorschriften der einzelnen Provinzen. Häufig ist der Verbraucherschutz dabei unabhängig von der Frage, ob der Verbraucher den Vertrag im Internet oder in einem Ladengeschäft geschlossen hat – sowohl hier wie da kann sich der Verbraucher auf die verbraucherschützenden Vorschriften berufen.
Bemerkenswert finden wir die Tatsache, dass die Inhaber der Fondsboutique immer mind. 50 % ihres eigenen Vermögens in ihre Investmentfonds angelegt haben. Dies ist für uns auch noch ein kleiner und nicht zu verachtender Vorteil gegenüber großen Gesellschaften wie Banken und Versicherungen. Wir denken hier nämlich nicht, dass die Fondsmanager die Hälfte ihres Kapitals dort investiert haben. Deshalb schätzen wir kleine, wendige und spezialisierte Fondsboutiquen sehr. Diese sind aber nicht immer einfach zu finden, sorgen diese nämlich selten für Schlagzeilen, Hochglanzanzeigen in diversen Printmedien oder stehen an vorderster Front als „Experten“ bei fragilen Märkten. Glänzende Leistungen bringen und trotzdem demütig und zurückhaltend sein – so etwas gefällt uns ;).
Im arithmetischen Durchschnitt über alle untersuchten Fondsstrategien habe ein Maximum Drawdown von -13,63 Prozent gemessen werden können, die Benchmark weise in selbigem Vergleichsraum einen geringeren (besseren) Maximum Drawdown von -12,64 Prozent auf. 60 Prozent der analysierten Manager müssten auf aktueller 3-Jahres-Sicht einen im Vergleich zum Index höheren Maximum Drawdown vorweisen - die Bandbreite der beobachteten Maximal-Verluste reiche von -7,75 Prozent (geringster Maximum Drawdown) bis -20,49 Prozent (höchster Maximum Drawdown). Dass es auch Fondsmanager gebe, denen das Management der Downside sehr gut zu gelingen scheine, zeige ein Blick auf die aktuellen Top-5-Fonds: Für diese Kohorte habe ein durchschnittlicher Maximum Drawdown von -9,59 Prozent gemessen werden können - knapp 24 Prozent niedriger als der Benchmark-Drawdown.

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Einige Marktbeobachter sind jedoch der Ansicht, daß die Anleger irgendwann im kommenden Jahr, wenn Zinssätze und Inflationsrate weiter steigen und sich die amerikanische Wirtschaft abschwächt, ihr Kapital nach und nach von Nebenwerten auf große Unternehmenstitel umschichten. Denn unter den neuen Marktbedingungen werden die Investoren vor allem Stabilität und Reife zu schätzen wissen, die ihnen nur Großunternehmen bieten können.
Unterdessen stellten führende US-Demokraten ihre Unterstützung für ein rein bilaterales Abkommen zwischen den USA und Mexiko in Frage. Senator Chuck Schumer sagte, es gebe ernste rechtliche Bedenken dagegen, ein solches Abkommen im beschleunigten Verfahren durch den Senat zu bringen. Nur ein Abkommen zwischen allen drei Nafta-Vertragsstaaten könne im beschleunigten Verfahren behandelt werden.
Verlags-Services für Werbung: iqdigital.de ( Mediadaten) Verlags-Services für Content: Business Content | Online-Archiv Realisierung und Hosting der Finanzmarktinformationen: vwd Vereinigte Wirtschaftsdienste GmbH Verzögerung der Kursdaten: Deutsche Börse 15 Min., Nasdaq und NYSE 20 Min. Keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben. WirtschaftsWoche ist Mitglied im VDZ.
Gemessen an den - über einen 3-Jahres-Zeitraum - besten Risiko/Rendite-Profilen (Sharpe-Ratio) wird die Top-10-Liste der besten Europa-Mid-Cap-Fonds derzeit von Strategien aus den Häusern Comgest (Comgest Growth Europe Smaller Companies), Groupama (G Fund Avenir Europe),  La Financière de l'Echiquier (Echiquier Agenor),  Rieter Fischer Partners AG (RFP Special Europe) und  Schroders (Schroder European Small & Mid Cap Value Fund (ex UK)) angeführt.
Freeland bezeichnete solche Pläne als "absurd". Die nordamerikanische Autoproduktion sei sehr vernetzt; oftmals würden in Kanada hergestellte Teile in Autos eingebaut, die in den USA zusammengesetzt würden, die danach wiederum in Kanada zum Verkauf stünden. Auf diesen Prozess einzuwirken, sei "auf beiden Seiten der Grenze störend", warnte die Außenministerin.
Er hat eine Wertentwicklung von 856 % hingelegt, somit fast das Doppelte vom großen Bruder. Das ist durchaus mal eine Zahl, die man auf sich wirken lassen kann. Der MDax hat nichts mit Spekulation, großen Wetten oder dubiosen Firmen zu tun. Es sind einfach mittelständige Unternehmen der zweiten Reihe, welche noch ein größeres Wachstum haben (werden), als Firmen, die schon extrem groß sind. Natürlich gibt es immer einzelne Ausnahmen, aber wenn wir einen gemeinsamen Index oder auch Investmentfonds ansehen, so wird es so sein.
In den vergangenen Jahren waren Fonds, die Aktien und Anleihen mischen, der Renner am Bank­schalter. Berater verkaufen sie gern, weil sie damit Anlegern einen Mix aus chancenreichen und sicheren Papieren in einem Produkt anbieten können. Auch wenn das Konzept schlüssig scheint: Unter­suchungen von Finanztest haben gezeigt, dass die Fonds einer selbst gebauten Mischung meist unterlegen sind. Es gibt Misch­fonds – je nach Risikograd – in verschiedenen Varianten:
Freeland bezeichnete solche Pläne als "absurd". Die nordamerikanische Autoproduktion sei sehr vernetzt; oftmals würden in Kanada hergestellte Teile in Autos eingebaut, die in den USA zusammengesetzt würden, die danach wiederum in Kanada zum Verkauf stünden. Auf diesen Prozess einzuwirken, sei "auf beiden Seiten der Grenze störend", warnte die Außenministerin.
The Council of the European Union in its conclusions of 24 February 2003 on the Mid-term Review of the Fourth Fisheries protocol between the European Community, the Government of Denmark and the Home Rule Government of Greenland, agreed that there is a need to broaden and strengthen future relations between the EU and Greenland taking into account the importance of fisheries and the structural development problems in Greenland. eur-lex.europa.eu
Leslie Globits ist Co-Verwalter des Victory Special Value Fund mit einem Kapital in Höhe von 207 Millionen Dollar. Er berichtet, daß der Fonds Mitte des Jahres 2004 damit begonnen hat, Energie- und energienahe Werte zu kaufen. Im Portfolio befinden sich nun auch einige Unternehmen, die Kohleminen betreiben, wie Peabody Energy und Arch Coach. Denn Globits erwartet, daß diese Werte von einer steigenden Nachfrage nach Kohle durch Versorgungsunternehmen profitieren werden.
Elektrische Anschlussvorrichtung mit wenigstens zwei Leitungsträgern (11, 13), die mit elektrischen Leitungen (15, 17) insbesondere in Form von Leiterbahnen versehen sind, und einer Presseinrichtung (19), mittels welcher durch Gegeneinanderdrücken der Leitungsträger (11, 13) eine elektrische Presskontaktierung herstellbar ist, bei der die elektrischen Leitungen (15, 17) aneinander anliegen und aufeinander gepresst sind, dadurch gekennzeichnet, dass der eine Leitungsträger (13) in Form eines flexiblen Schaltungsträgers, insbesondere in Form eines FPC, vorgesehen ist, und dass der andere Leitungsträger (11) einen Grundkörper (25) aufweist, an dem elektrische Leitungen in MID-Technik angebracht sind, wobei an dem MID-Leitungsträger (11) die Presseinrichtung (19) angebracht ist, mittels welcher der FPC-Leitungsträger (13) zur Herstellung der Presskontaktierung gegen den MID-Leitungsträger (11) drückbar ist. v3.espacenet.com
Nach Analysen des europäischen Small- und Large-Cap-Universums widmet sich e-fundresearch.com nun dem Mid-Cap-Segment. Im Rahmen der vorliegenden Ausgabe von 'Die Besten' wurden vom e-fundresearch.com Team sämtliche aktiv-gemanagte Europa-Mid-Cap-Fonds (Morningstar-Kategorie: Europe Mid-Cap Equity) berücksichtigt, die zum aktuellen Stichtag (11.07.2018) in zumindest einem Land der DACH-Region zum Vertrieb zugelassen waren und zusätzlich über einen durchgängigen Live-Track-Record von zumindest drei Jahren (per 30.06.2018) verfügten. Darüber hinaus wurden ausschließlich Fondsstrategien analysiert, die per letzten Monatsende ein Mindestvolumen von 15 Millionen Euro sowie eine Fondswährung in EUR vorweisen können.
Die Kriterien für die Zuordnung eines Unternehmens zu den Small Caps sind nicht eindeutig definiert. In der Regel wird der Börsenwert herangezogen. Während Blue Chips, also die Anteilsscheine namhafter Unternehmen, die im DAX oder EURO STOXX 50 gelistet sind, im Normalfall einen Börsenwert in zweistelliger Milliarden­höhe auf die Waage bringen, sind Small Caps überwiegend im zwei- bis drei­stelligen Millionen­bereich angesiedelt. Das Gros der Small Caps ist dabei in keinem Standardwerte-Index gelistet. In Deutschland handelt es sich bei rund 95 Prozent der börsennotierten Unternehmen um solche Nebenwerte. Sie werden von insti­tutio­nellen Anlegern in der Regel nicht oder nur wenig beachtet. Auch Privatanleger schauen häufig nicht auf die Werte der „zweiten Reihe“. Dabei finden sich gerade im Nebenwerte-Segment nicht selten sehr spannende Unternehmen mit aus­gezeichneten Wachstums­perspektiven und entsprechenden Chancen auf Kursgewinne.
2013 hat sich in allen Punkten so einiges geändert. Inzwischen gehören „Free Shipments“ zur Norm, die kanadische Post hat sich mehr auf den Online-Warenhandel eingestellt, Tür-zu-Tür-Angebote sind keine Seltenheit mehr. Dank einfach einzurichtender Shoplösungen wie z.B. von Shopify oder Magento ist es kein Hexenwerk mehr, einen Online-Shop aufzusetzen.
The Temer government, widely criticized for its attacks on indigenous rights, has approved its first significant measure in favor of the country’s indigenous communities: In a rare recent victory for Brazil’s indigenous people, President Temer has established the 1.2 million hectare Indigenous Territory of Turubaxi-Téa along the Middle Negro River in Amazonas state.
Doch auch damit dürften sich die Kunden künftig nicht mehr zufrieden geben. Denn diese erwarten inzwischen, dass die Händler auch eigene Apps anbieten. Im Juni 2016 nutzten knapp 12 Mio. User entsprechende Applikationen für den Einkauf, 15% mehr als im Vorjahresmonat. Die Zeit, die mit den Shopping-Apps verbracht wurde, legte um 56% auf 1,7 Mrd. Minuten zu. Unternehmen, die ihrer Zielgruppe keine Softwarelösungen für das Smartphone oder Tablet anbieten, dürften Kunden verlieren, so die Einschätzung von Comscore.
Zum Beispiel sind die Renditen langlaufender Schweizer Staatsanleihen auf Rekordtief. Wenn wir aber die Realzinsen als relevante Grösse nehmen, also Nominalzinsen minus Inflation, dann waren Eidgenossen in der Ölkrise, Anfang der 1980er und Anfang der 1990er Jahre, noch viel teurer. Rückblickend war es nicht falsch, risikobehaftete Anlagen zu halten.
Dieses Mal haben wir den Spieß umgedreht und lassen die Experten selbst zu Wort kommen. Dazu haben wir insgesamt acht professionelle Marktteilnehmer nach ihren aktuellen Small-Cap-Favoriten gefragt. Darunter sind Analysten wie Klaus Schlote von Solventis, Portfoliomanager Josef Scherrer von der Principal Vermögensverwaltung, Manfred Piontke von MPPM sowie Vermögensverwalter Michael Kollenda von Salutaris. Die insgesamt acht Profis bringen teilweise jahrzehntelange Erfahrung in der Nebenwerte-Szene mit und haben schon so manche Perle ausgegraben.
Mid Caps sind oft Unternehmen, die seit Jahren erfolgreich am Markt tätig sind und teilweise sogar Weltmarktführer ihrer Branche sind. Ihre Marktstellung ist oft nicht schlechter als die namhafter DAX-Unternehmen und viele verfügen über eine ausgezeichnete Reputation. Im Gegensatz zu Small Caps ist daher auch das Insolvenzrisiko deutlich geringer einzuschätzen. MDAX Unternehmen bieten häufig Spezialprodukte in Nischenmärkten an und können aufgrund ihrer meist flacheren Managementstrukturen schneller auf Marktentwicklungen reagieren. Ihre Innovationskraft ist deshalb oft stärker als bei Großkonzernen. Die Fokussierung auf bestimmte Produkte und Märkte macht Mid Caps andererseits anfälliger für Nachfrageschwankungen und andere Risiken, wie etwa die Verdrängung durch Substitute (Ersatzprodukte).
Doch auch damit dürften sich die Kunden künftig nicht mehr zufrieden geben. Denn diese erwarten inzwischen, dass die Händler auch eigene Apps anbieten. Im Juni 2016 nutzten knapp 12 Mio. User entsprechende Applikationen für den Einkauf, 15% mehr als im Vorjahresmonat. Die Zeit, die mit den Shopping-Apps verbracht wurde, legte um 56% auf 1,7 Mrd. Minuten zu. Unternehmen, die ihrer Zielgruppe keine Softwarelösungen für das Smartphone oder Tablet anbieten, dürften Kunden verlieren, so die Einschätzung von Comscore.

Cabot Emerging Markets Investor focuses on emerging-market economies, with special attention paid to the fastest growing markets in the investment landscape. You'll discover the value of international diversification and the profit potential of investing in countries whose economies are growing far faster than that of the U.S. All these stocks are traded on U.S. exchanges, usually as American Depositary Receipts. Under the guidance of Chief Analyst Carl Delfeld, Cabot Emerging Markets Investor was recognized as the top investment newsletter in 2006 and 2007 by Hulbert Financial Digest, and was rated by Hulbert as one of the top investment newsletters in every five-year period 2004 to 2011.

Investoren, die ein zukunftsorientiertes Engagement auf dem indischen Aktienmarkt anstreben, dürften im WisdomTree India Quality Index eine einzigartig positionierte Strategie vorfinden. Die Indexkonstitutenten erreichten in den letzten zehn Jahren überdurchschnittliche Eigenkapitalrenditen. Was die Performance betrifft, liefert der Index sowohl mittel- als auch langfristig überdurchschnittliche jährliche Renditen mit typischerweise geringerer Volatilität. 
The Temer government, widely criticized for its attacks on indigenous rights, has approved its first significant measure in favor of the country’s indigenous communities: In a rare recent victory for Brazil’s indigenous people, President Temer has established the 1.2 million hectare Indigenous Territory of Turubaxi-Téa along the Middle Negro River in Amazonas state.
After all, Motley Fool co-founder and CEO Tom Gardner himself has said he believes AI “will be bigger than the Internet.” Meaning if you’re an investor who’s serious about getting in on the biggest ground-floor trends of our time, you owe it to yourself to click here and open your limited-time invitation to join our brand-new AI: The Third Wave service now – before it closes in just a few days’ time.
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