Unser Produktfinder Investmentfonds enthält auch viele Small-Cap-Fonds­gruppen, aufgeschlüsselt nach Ländern und Regionen. Ein Button ermöglicht es Anlegern, aus jeder Fonds­gruppe die Indexfonds heraus­zufiltern. Small-Cap-ETF können Anleger anschließend einfach über die Börse kaufen. Direkt­bank­kunden führen die Order am Computer selbst aus, Filial­bank­kunden beauftragen ihren Bank­berater. Wie viel der Kauf kostet, hängt vom Gebührenmodell der Bank ab. Bei den preis­wertesten Direkt­banken Flatex und Onvista Bank zahlen Anleger nur 5 Euro plus Börsenspesen, bei den meisten Filial­banken ist etwa 1 Prozent der Anlagesumme fällig.
Teilweise vergleichbar mit dem deutschen UWG (=Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb) sollen dadurch Webshop-Betreiber dazu angehalten werden, keine falschen Angaben über die von ihnen im Internet feilgebotenen Waren oder Dienstleistungen zu machen. Verstöße gegen das Wettbewerbsrecht können dann sowohl zivilrechtliche als auch strafrechtliche Folgen haben.
Statt einzulenken, kündigte der US-Präsident jedoch noch weitere Zölle an: auf Autos, Lastwagen und Fahrzeugteile. Am Freitag bekräftigte er an Bord der Air Force One, in den kommenden Wochen werde eine Untersuchung dazu abgeschlossen. Die USA seien von ihren Partnern unfair behandelt worden. Expertinnen und Experten zufolge könnte die Drohung eine Verhandlungsmasche in den stockenden Nafta-Gesprächen sein.

In der Provinz Ontario gilt zudem der Electronic Commerce Act, 2000 (=Gesetz über den elektronischen Geschäftsverkehr). Darin ist gleichfalls geregelt, dass grundsätzlich die elektronische Form andere Formen wie das Schriftformerfordernis ersetzen kann. Auch wird darin vorgeschrieben, unter welchen Voraussetzungen es beim Schriftformerfordernis bleibt.


Die frühere Justizministerin Herta Däubler-Gmelin (SPD) und ihr Mann Wolfgang Däubler haben im Auftrag eines gewerkschaftsnahen Instituts untersucht, wie die Frage in Handelsverträgen behandelt wird. Das Gutachten von Oktober 2016 warnt vor zu hohen Erwartungen, wenn die Durchsetzbarkeit der Arbeitnehmerrechte darauf beruht, dass eine Schiedsstelle im Streit zwischen Regierungen verbindlich urteilen kann. Selbst dort, wo es verbindliche Streitbeilegungsverfahren dieser Art gibt, würden diese Mechanismen in Sachen Arbeitnehmerrechte von den Regierungen auch bei klaren Verletzungen kaum je bemüht werden.
While you seem to be focused primarily on avoiding capital loss, as someone nearing retirement you should also consider the benefits of increasing your exposure to equities: A diversified portfolio of banks, pipelines, utilities, consumer stocks and other dividend-paying equities will generally provide a higher yield than bonds, cash or GICs. And, because many such companies raise their dividends annually, your income stream will grow in retirement, countering the effects of inflation. That’s not the case with interest-bearing securities (that’s why they’re called “fixed” income). I’m not suggesting that you should sell all of your fixed-income holdings – the stability they provide has value – but shifting a portion to stocks would seem to be a prudent move.
With recent strategic tech-oriented acquisitions and an existing global network of 59 plants in 17 countries, Linamar will be able to exploit new opportunities in the market, both geographic and technological. For instance, Linamar’s exposure in the Asia-Pacific region, the fastest-growing auto market, is a prime candidate for growth, now accounting for less than 6 per cent of total sales.

Die Kriterien für die Zuordnung eines Unternehmens zu den Small Caps sind nicht eindeutig definiert. In der Regel wird der Börsenwert herangezogen. Während Blue Chips, also die Anteilsscheine namhafter Unternehmen, die im DAX oder EURO STOXX 50 gelistet sind, im Normalfall einen Börsenwert in zweistelliger Milliarden­höhe auf die Waage bringen, sind Small Caps überwiegend im zwei- bis drei­stelligen Millionen­bereich angesiedelt. Das Gros der Small Caps ist dabei in keinem Standardwerte-Index gelistet. In Deutschland handelt es sich bei rund 95 Prozent der börsennotierten Unternehmen um solche Nebenwerte. Sie werden von insti­tutio­nellen Anlegern in der Regel nicht oder nur wenig beachtet. Auch Privatanleger schauen häufig nicht auf die Werte der „zweiten Reihe“. Dabei finden sich gerade im Nebenwerte-Segment nicht selten sehr spannende Unternehmen mit aus­gezeichneten Wachstums­perspektiven und entsprechenden Chancen auf Kursgewinne.
~  Eine führende Tilde fungiert als Negationsoperator, d.h., der Anteil des Wortes an der Relevanz des Datensatzes wird negativ gewertet. Dies ist nützlich, um „Störungswörter“ zu kennzeichnen. Ein Datensatz, der ein solches Wort enthält, erhält eine geringere Relevanz als andere, wird aber – anders als bei - – nicht vollständig aus dem Ergebnis ausgeschlossen.
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2) Der „Black Friday“: Interessanterweise stand für 73% der Kanadier an dem Tag kein Shopping auf dem Plan. Allerdings ist die gute Nachricht für die kanadischen Online-Shops, dass diejenigen, die online gekauft haben, meist auf kanadischen Webseiten unterwegs waren (10%) während nur 3,5% auf US-amerikanischen Webseiten eingekauft haben. Nachlesen können Sie das in der dig360-Studie.


Mit Nebenwerten konnten Anleger in der Vergangenheit wenig falsch machen. So auch in diesem Jahr: Während der DAX seit Anfang 2017 um 7,2 Prozent zugelegt hat, sind bei den Small- und Mid-Cap-Indizes MDAX, SDAX und TecDAX Gewinne von 11,7 Prozent, 20,8 Prozent und 28,7 Prozent aufgelaufen. Die Outperformance der Nebenwerte ist kein neues Phänomen. Auch auf mittel- und langfristige Sicht haben die "Kleinen" die Nase vorn.
Für unsere Anleger berücksichtigen wir diesen Anlagestil vor allem in unserem Modellportfolio der Risikoklasse 5 (somit der höchsten). Dies klingt zwar erst einmal negativ, aber hey – was können wir dafür, wenn die Ratingagenturen Nebenwertefonds als größeres „Risiko“ einstufen als normale Aktienfonds oder gar Rentenfonds mit einem hohen Anteil an negativ verzinsten Anleihen. Auch hier gilt es wieder kühlen Kopf zu bewahren und vernünftig zu investieren. Wo angeblich ein Risiko steht, steckt oft langfristig die höchste Rendite drin. In unserem Portfolio agieren wir mit zehn verschiedenen Investmentfonds, welche einen starken weltweiten Fokus haben. So werden Sie auch Fondslösungen finden, welche ausschließlich in Japan, die USA oder in Skandinavische Länder investieren. Aber es gibt natürlich auch einen Investmentfonds, welcher ausschließlich in den deutschen Mittelstand investiert. Dieser schlägt den Dax, MDax oder SDax mittelfristig um Längen.
Für globale Small- und Mid Cap-Indizes, die für Anleger auch durch ETFs zugänglich sind, ist die Übersicht recht beschaulich. Das mit Abstand wichtigste Barometer ist der MSCI World Small Cap Index. Er enthält über 4.200 Unternehmen aus 23 nach MSCI-Methodik klassifizierten „Developed Markets“ und deckt gut 14% des frei gehandelten Marktkapitals ab, wonach auch die Gewichtung der Titel erfolgt. Bei einem Blick auf die Ländergewichtung stellt man schnell fest, dass die Aufteilung auf 23 Länder weltweit eher theoretischer Natur ist. Es handelt sich hier eigentlich um einen US-Nebenwerte Index (60%), mit der Beimischung von Japan (10,8%), UK (8,2%) und Kanada (4,1%). Auf Sektorebene ist das Bild etwas ausgewogener: Im MSCI World Small Cap machen Finanzwerte 23% aus, Industriewerte sind mit 17,7% gewichtet, es folgen zyklische Konsumwerte (15,5%) und IT-Unternehmen (13,5%). Aufgrund der hohen Anzahl an Einzelwerten und der globalen Ausrichtung, bewegen einzelne Unternehmen den Index kaum. Keine Aktie hat ein Gewicht von mehr als 0,2%, wobei die Top-Werte Harman International, Lear Corp, E*Trade Group, Taylor Wimpley und Barratt Developments sind. Die Neugewichtung erfolgt halbjährlich.

Zum Beispiel sind die Renditen langlaufender Schweizer Staatsanleihen auf Rekordtief. Wenn wir aber die Realzinsen als relevante Grösse nehmen, also Nominalzinsen minus Inflation, dann waren Eidgenossen in der Ölkrise, Anfang der 1980er und Anfang der 1990er Jahre, noch viel teurer. Rückblickend war es nicht falsch, risikobehaftete Anlagen zu halten.
Wenn Sie als Anleger direkt in den SDAX investieren wollen, müssen Sie wissen, dass es sich dabei um einen passiven Index handelt. Die im S-DAX enthaltenen Aktien werden also nicht von einem Gremium oder Management nach Kriterien ausgewählt, die für die weitere Entwicklung der Aktien maßgeblich sind. Die Liste der 70 SDAX-Werte ergibt sich stattdessen aus einem starren, gleichwohl aber auch vollkommen transparenten Regelwerk. Seit dem Jahr 2016 findet der Auswahlprozess der DAX-Indexfamilie, also auch die Auswahl der SDAX-Werte, vollständig automatisiert statt. In den SDAX werden nur Nebenwerte-Aktien aufgenommen, die jeweils zu den 110 liquidesten und größten Unternehmen „hinter dem DAX und MDAX“ gehören (110/110-Regel). Die Werteauswahl und Zusammensetzung des Small-Cap-Index wird dabei von der Deutschen Börse viertel­jährlich Anfang März, Juni, September und Dezember überprüft – ebenso wie beim MDAX und dem DAX.
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Im arithmetischen Durchschnitt über alle untersuchten Fondsstrategien konnte ein Maximum Drawdown von -13,63 Prozent gemessen werden, die Benchmark weist in selbigem Vergleichsraum einen geringeren (besseren) Maximum Drawdown von -12,64 Prozent auf. 60 Prozent der analysierten Manager müssen auf aktueller 3-Jahres-Sicht einen im Vergleich zum Index höheren Maximum Drawdown vorweisen - die Bandbreite der beobachteten Maximal-Verluste reicht von -7,75 Prozent (geringster Maximum Drawdown) bis -20,49 Prozent (höchster Maximum Drawdown). Dass es auch Fondsmanager gibt, denen das Management der Downside sehr gut zu gelingen scheint, zeigt ein Blick auf die (in obiger Grafik bereits angeführten) aktuellen Top-5-Fonds: Für diese Kohorte konnte ein durchschnittlicher Maximum Drawdown von -9,59 Prozent gemessen werden - knapp 24 Prozent niedriger als der Benchmark-Drawdown.
Die Kehrseite der Medaille: Insgesamt 19 der analysierten Global Small-Cap Equity Manager konnten den MSCI World Small Cap NR USD auf 3-Jahressicht performancemäßig nicht schlagen. 12 dieser Fonds konnten die (im Vergleich zur Benchmark) niedrigere erwirtschaftete Performance immerhin auch durch eine geringere Volatilität (niedrigeres Risiko) rechtfertigen, wohingegen 7 Fonds (28 Prozent des gesamten untersuchten Universums) weder eine bessere Performance noch ein niedrigeres Risiko vorweisen können.
Woher wir unsere Annahme nehmen, kann eigentlich ganz einfach beantwortet werden. Sehr große Unternehmen werden langfristig nicht mehr diese Wachstumsmöglichkeiten haben, wie z.B. mittelständige Unternehmen. Unternehmen wie Nestle, Coca-Cola, Siemens oder auch Apple werden es sicherlich schwer haben, ihren Umsatz in den nächsten fünf Jahren zu verdoppeln. Warum? Da der Umsatz schon auf sehr hohem Niveau ist, teilweise im dreistelligen Milliardenbereich. Selbiges gilt natürlich auch für den Gewinn, hier sind prozentual irgendwann die Schotten dicht. Ein kleines Unternehmen mit vielleicht 200 Millionen Euro Umsatz und 5 Millionen Euro Gewinn dürfte es viel leichter fallen, die Umsätze & den Gewinn langfristig um ein Vielfaches zu steigern, eine gesunde Geschäftspolitik vorausgesetzt.

Entsprechend herrscht in der Branche Goldgräberstimmung. Nach einem Bericht der Nachrichtenagentur „Associated Press“ dürften zum Start am Mittwoch mehr als 100 Verkaufsstellen für Marihuana geöffnet sein. Nimmt man die Erfahrungen bei der Freigabe in amerikanischen Bundesstaaten wie Kalifornien als Anhaltspunkt, könnte es vor den Geschäften lange Schlangen geben. Es wird damit gerechnet, dass in den nächsten Jahren Hunderte weiterer spezialisierter Läden hinzukommen. Die kanadische Regierung hat 120 Lizenzen zum Anbau von Cannabispflanzen an Unternehmen vergeben. Aus den Blüten und Blättern dieser Pflanzen wird Marihuana gewonnen.
Produkt­empfehlung: Mit einem SDAX-ETF, zum Beispiel mit dem ComStage SDAX TR UCITS ETF, inve­stieren Sie als Anleger besonders kostengünstig und komfortabel in ein ganzes Bündel klei­nerer Unter­nehmen. Chancen­orien­tierte Anleger sollten eine Blick auf auf den Value-Stars-Deutschland-Index werfen. Der auf deutsche Neben­werte speziali­sierte Index liegt im Per­formance-Vergleich deutlich vorne. Über das zugehörige Investment-Zertifikat partizipieren Sie 1:1 an der Index-Ent­wick­lung. Was diese Produkte auszeichnet und welche Möglichkeiten in diesen Produkten stecken, erläutern wir Ihnen in unserem ausführlichen Vergleich chancenreicher Nebenwerte. Zuvor möchten wir Ihnen die grundsätzlichen Chancen und Risiken von Anlagen in SDAX und Co. darlegen.

Aktiven Fonds werde nachgesagt, dass sie insbesondere in Marktstressphasen einen Mehrwert gegenüber rein passiven Index-Investments ausspielen könnten. Ob auch Europe Mid-Cap Equity Fondsmanager diesen vermuteten Mehrwert in den letzten 3-Jahren tatsächlich an den Tag hätten legen können, habe "e-fundresearch.com" anhand der für das Analyseuniversum beobachteten Maximum Drawdowns (maximaler kumulierter Verlust) analysiert.
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