Des Weiteren ist darin geregelt, dass durch die Lieferung unbestellter Waren keine Ansprüche begründet werden (Artikel 13), Anfechtungs- und Widerrufsrechte bei sog. unfair practice (=unlauterem Verhalten) von Unternehmen (Artikel 18) bestehen; zudem gibt es Regelungen über Kreditgeschäfte (Artikel 21 ff.), Informationspflichten bei internet agreements (=Geschäften im Internet) zwischen einem Verbraucher und einem Unternehmer (Artikel 37 ff.) sowie Verfahrensvorschriften für Rechtsmittel von Verbrauchern.
Seit 21. Juni 1999 gibt es für die fünfzig größten Small Caps ein von der Deutschen Börse berechnetes Marktbarometer, den S-DAX-Index. Der SDAX (abgeleitet von Small-Cap-DAX) ist der Referenzindex für kleine bis mittelgroße deutsche Nebenwerte. In ihm werden Unternehmen geführt, deren Markt­kapitalisierung im hohen zwei- bis dreistelligen Bereich liegt. Es gibt aber auch (wenige) S-DAX Werte, die einen Börsenwert von mehr als einer Milliarde Euro aufweisen.
Small Caps sind kleine Aktiengesell­schaften, die in den wichtigen Aktienindizes keine Rolle spielen. Dort ist der Börsen­wert eines Unter­nehmens das Maß aller Dinge. Er ergibt sich, indem man die Anzahl der frei handel­baren Aktien mit dem aktuellen Börsenkurs multipliziert. Je höher der Börsen­wert, desto stärker ist ein Unternehmen im Index gewichtet. Im Index MSCI World sind Aktien mit geringem Börsen­wert gar nicht vertreten. Der Index ist so konstruiert, dass er mit rund 1 600 Aktien 85 Prozent des Börsen­wertes aller west­lichen Industrieländer abbildet. Die fehlenden 15 Prozent verteilen sich auf sage und schreibe 10 000 Aktien, davon rund 4 300 Small Caps und 5 700 noch kleinere Micro Caps. Die Small Caps sind eine Art Joker für Vermögens­verwalter und Fonds­manager. Durch Beimischung kleiner Titel können sie versuchen, die Entwick­lung eines Index wie des MSCI World zu toppen.
Gemessen an den - über einen 3-Jahres-Zeitraum - besten Risiko/Rendite-Profilen (Sharpe-Ratio) wird die Top-10-Liste der besten Europa-Mid-Cap-Fonds derzeit von Strategien aus den Häusern Comgest (Comgest Growth Europe Smaller Companies), Groupama (G Fund Avenir Europe),  La Financière de l'Echiquier (Echiquier Agenor),  Rieter Fischer Partners AG (RFP Special Europe) und  Schroders (Schroder European Small & Mid Cap Value Fund (ex UK)) angeführt.
A better bet if you’re interested in income might be the Purpose Multi-Asset Income Fund. It invests in seven other Purpose funds plus some of the major banks. It hasn’t been around for long but it gained 5.7 per cent in the year to Sept. 30 (A units), compared to 4.3 per cent for its peer group. The monthly distribution is 4.2 cents per unit (about 50 cents a year), to yield 5.1 per cent. There is also an ETF version of this fund that has a lower management fee. It trades at a higher price but the distributions are double those of the mutual fund units.
Schauen wir uns die Masseneinwanderungsinitiative, den Brexit, den Erfolg von Donald Trump, die Alternative für Deutschland an: Es macht sich massiver Globalisierungswiderstand breit, nicht zuletzt, weil es an Wachstum mangelt. So könnte durchaus eine durch Staatsausgaben getriebene Reflationierung anstehen – finanziert mit Helikoptergeld. Klingt schrill, ist aber bereits im Gang und wartet nur auf weltweiten Einsatz. Dann müsste man auf Zykliker und Bankaktien setzen, die von steigenden Zinsen profitieren. Doch jüngst waren eher andere Kräfte am Werk: Der Auslöser für den Renditeanstieg war eher eine übermässige Positionierung am langen Ende sowie eine technische Änderung für US-Geldmarktfonds Mitte Oktober, was einige Turbulenzen in der Zinskurve ausgelöst hat.
Die "Milchkrise": Washington hatte gegen die hohen Milchzölle protestiert, mit denen die kanadische Regierung ihre Bauern subventioniert. Kanada hat nun Konzessionen eingeräumt und öffnet fortan knapp vier Prozent seines Markts - leicht mehr als in der Trans-Pacific Partnership (TPP), die Trump aufgekündigt hatte. "Tolle Resultate für unsere Milchbauern", hieß es dazu im Weißen Haus.
Für einheimische Anleger ist es natürlich naheliegend, den Blick auf deutsche Small Caps zu richten. Anders als bei den meisten ausländischen Unternehmen können sie sich unter deren Geschäfts­feldern oft etwas vorstellen. Im SDax, dem bekann­testen deutschen Index für kleine Aktien, gibt es eine Reihe von Immobiliengesell­schaften, Internet­unternehmen wie Scout 24 und Rocket Internet, aber auch Spezial­titel wie den Fußball­ver­ein Borussia Dort­mund oder die Aktie des Hamburger Hafens. Ein ETF auf den SDax, der 50 Small Caps zusammenfasst, ist keine schlechte Wahl, hat aber Besonderheiten, die Anleger kennen sollten. Die Deutsche Börse als Anbieter der Dax-Indizes verwendet andere Kriterien als der Indexanbieter MSCI. Dessen Indizes orientieren sich strikt am Börsen­wert, unabhängig davon, ob sie sich auf eine Region, Branche oder bestimmte Unter­nehmens­größen beziehen.
Aus unserer Sicht wäre für die Anlage in kleine deutsche Aktiengesell­schaften der MSCI Germany Small Cap die beste Lösung. Er enthält zurzeit 116 Titel. Ein ETF für diesen Index wird aber noch nicht angeboten. Die Small Caps aus dem MSCI-Index verteilen sich auf drei Dax-Indizes: den MDax, SDax und TecDax. Davon ist nur der SDax ein echter Small-Cap-Index. Der MDax bietet dagegen eine bunte Mischung aus kleinen, mittel­großen Unternehmen und sogar einem Groß­konzern: Der deutsch-französische Luft­fahrt­riese Airbus wäre mit einem Börsen­wert von rund 50 Milliarden Euro ein klarer Kandidat für den Dax, wo er aber wegen seiner Besitz­verhält­nisse und zu geringer Börsen­umsätze nicht landen durfte. Im MDax sind ausländische Aktiengesell­schaften dagegen zugelassen. Das schafft nicht nur im Falle Airbus Konflikte mit dem Image des MDax, der oft als Mittel­stands­index bezeichnet wird. Der TecDax richtet seinen Fokus nicht auf die Größe der Unternehmen, sondern fasst gezielt „Zukunfts­branchen“ wie Software, Tele­kommunikation und Biotechnologie zusammen. Darunter sind auch einige kleine Firmen, die folg­lich dem SDax fehlen.
Mit Aktien war im Jahr 2018 wenig zu holen. Besonders schlecht lief der deutsche Markt mit minus 18 Prozent. Global ausgerichtete Anleger kamen dank breiter Aktien­streuung und eines starken US-Dollars glimpf­lich davon. In der Börsen­bilanz 2018 analysiert Finanztest verschiedene Aktien- und Rentenmärkte sowie die Entwick­lung von Gold, Öl und Fremdwährung.
Je geringer die Marktkapitalisierung einer Aktie, desto weniger Analysten beschäftigen sich mit dem Unternehmen. Bei großen Gesellschaften kommen umgerechnet 19 (!!) Analysten auf eine Aktie. Hier einen Mehrwert zu erkennen gegenüber dem Markt ist sehr schwierig. Bei kleineren Unternehmen bis zu einer Marktkapitalisierung von bis zu 100 Millionen Dollar kommt auf jede Aktie (5.965 am obigen Beispiel) genau ein Analyst. Hier können Mehrwerte geschaffen und die Markteffizienz genutzt werden.
Übrig blieben danach 17 Aktien. Um weiter auszusieben, griffen wir auf fundamentale Kennziffern zurück: Aktien, die jetzt noch eine Runde weiterkommen konnten, mussten auf Basis der Gewinnschätzungen für das Jahr 2013 ein Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) von unter 20 aufweisen und durften an der Börse zu kaum mehr als dem einfachen Jahresumsatz gehandelt werden. 

Immobilienfonds im Vergleich: Grundlagen, Risiken und Besteuerung Investitionen in Immobilienfonds sind auch für weniger vermögende Privatanleger eine Möglichkeit, indirekt und in mehrere Immobilien zu investieren. Die Risiken von Direktinvestments in Immobilien werden dadurch vermieden und es ist weniger Eigenkapital erforderlich. Eine Fremdfinanzierung ist allerdings nicht bzw. nur im Rahmen der allgemeinen Beleihungsmöglichkeiten für Wertpapierdepots möglich. Arten von Immobilienfonds Immobilienfonds sind Investmentfonds, die ausschließlich oder überwiegend in Grundstücke und Gebäude investieren. Man unterscheidet zwischen ausschüttenden und thesaurierenden Fonds einerseits und zwischen offenen und geschlossenen Immobilienfonds andererseits: Ausschüttende Immobilienfonds schütten die Erträge, z.B. aus Mieten, Verkaufserlösen und anderen Erträgen abzüglich angefallener Kosten z.B. für die Fondsverwaltung, Instandhaltung und Bewirtschaftung…
Dass, wenn Du in einer "Nicht-Euro-Waehrung" mit Kreditkarte zahlst, das Kartenunternehmen meist einen etwas schlechteren Kurs ansetzt, ist jetzt nicht die Welt, aber haeufig so 0,5 - 0,75 %, dazu must Du bei vielen Kreditkarten bei Zahlung in "Nicht-Euro-Waehrung" nochmal einen pauschalen Aufschlag zahlen, da kommen bei vielen Kreditkarten mal eben 1,5 - 1,75% zusammen.
Historically, the idea behind prostitution being bad for society stems from 2 problems: unwanted pregnancy and the spread of disease.  The first has largely been muted in recent times due to the birth control pill and availability of abortion.  The spread of disease is an ongoing problem, which is not completely eliminated with condoms (who wears them anyway?). Besides, disease is also being spread during non-paying consentual sex.
Investoren, die ein zukunftsorientiertes Engagement auf dem indischen Aktienmarkt anstreben, dürften im WisdomTree India Quality Index eine einzigartig positionierte Strategie vorfinden. Die Indexkonstitutenten erreichten in den letzten zehn Jahren überdurchschnittliche Eigenkapitalrenditen. Was die Performance betrifft, liefert der Index sowohl mittel- als auch langfristig überdurchschnittliche jährliche Renditen mit typischerweise geringerer Volatilität.  
×