Schweizer Aktien klein- bis mittelgrosser Unternehmen. Sie erreichten jüngst neue Allzeithöchst und spiegeln viel mehr, was weltweit abgeht als die Grossen im Swiss Market Index, die vor Hillary Clintons ­Gesundheitsreform und von Tiefstzinsen hergetrieben werden. DKSH (DKSH 63.8 -7.54%), Dorma+Kaba, Forbo (FORN 1399 -0.57%), Geberit (GEBN 384.5 -1.41%), Georg Fischer (FI-N 830.5 -3.49%), Helvetia (HELN 588.5 -0.51%), Lindt & Sprüngli (LISN 71100 -1.39%), Panalpina (PWTN 165.6 -0.24%), Partners Group (PGHN 687.5 -0.51%), um nur einige zu nennen, versprechen weiteren Erfolg.


So auch im vergangenen Jahr, als wir exakt die gleichen Experten gebeten hatten, ihre Nebenwerte-Lieblinge zu nennen. Von den 24 damaligen Empfehlungen haben 21 im Kurs zugelegt, nur bei drei Papieren gab es Verluste. Insgesamt hätten Anleger mit einem gleichgewichteten Portfolio aus allen 24 Aktien satte 55,2 Prozent verdienen können - das Ganze in 14 Monaten wohlgemerkt. Selbst der beste Nebenwerte-Index in diesem Zeitraum, der TecDAX, legte "nur" um 47,8 Prozent zu.
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