Renditeorientierte Anleger kommen an Mid Caps nicht vorbei. Dies liegt vor allem daran, dass sie potentiell häufiger unterbewertet werden, weil ihnen weit weniger Beachtung geschenkt wird als den DAX 30 Unternehmen. Die Analyse von Mid Caps ist für Banken und Großanalysten meist unwirtschaftlich. Sie befinden sich daher nicht so stark im Fokus von Banken und Anlegern, so dass Unternehmensinformationen meist erst zeitlich verzögert vom Markt verarbeitet werden.
Am Montag hatten sich die USA und Mexiko vorläufig auf ein neues Handelsabkommen verständigt, das nach dem Willen von US-Präsident Donald Trump an die Stelle des bisherigen Nafta-Abkommens treten soll. Kanada als bislang dritter Partner des Nafta-Vertrags verhandelt derzeit mit den USA darüber, ob es dem neuen Abkommen beitritt. Die US-Regierung hat sich zuversichtlich gezeigt, bis zum Wochenende auch mit Kanada eine Abmachung über die künftigen Handelsbeziehungen erreichen zu können. Trump hatte gedroht, andernfalls Zölle auf Fahrzeuge und Zulieferer aus Kanada zu erheben. Kanadas Außenministerin Chrystia Freeland wurde noch am Dienstag zu Handelsgesprächen in Washington erwartet.
Amazon may be the quintessential sharing economy stock pick. AWS is the clear global leader in cloud services, Amazon is the top player in e-commerce retail and Amazon is a major force in digital media. Analyst Justin Post estimates AWS revenue will reach $25.6 billion in 2018, and high-margin AWS revenue will help boost Amazon’s overall margins and drive profitability over time. Post says Amazon is the one FANG stock most insulated from competitive pressures. Bank of America has a “buy” rating and $2,200 price target for AMZN stock.
You can’t put a price tag on Mickey Mouse or “Star Wars”! And the announced acquisition of 21st Century Fox, bringing Fox properties under the Disney umbrella, meshes with the firm’s initiatives to get more heavily into streaming entertainment and sports. Disney’s ESPN has struggled, but now they’re adding Fox Sports Networks, which creates a much more appealing sports streaming service.
The concerns about credit card companies are default and delinquency rates, but right now those are near historic lows. A stronger economy will offset the risk of higher interest rates and a greater default rate. And with firms potentially handing out bonuses to employees as a result of the tax cut — AT&T, for example — people probably will pay down their credit cards.

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Beide Seiten einigten sich darauf, dass die Handelsvereinbarung für 16 Jahre gilt. Nach sechs Jahren erfolgt eine Überprüfung, die zu einer Verlängerung um weitere 16 Jahre führen kann. Ursprünglich pochten die USA auf eine Erneuerung alle fünf Jahre. Dies stieß aber auf den scharfen Widerstand Kanadas und Mexikos, die in der Forderung einen Hemmschuh für langfristige Firmeninvestitionen sahen.
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The cannabis boom in capital markets has been a blessing and a curse for investment bank Canaccord Genuity Group Inc. The upside of the two-year bull market in pot stocks that came ahead of the legalization of recreational marijuana in Canada is obvious. Canaccord chief executive officer Dan Daviau and his team saw the potential for financing an emerging industry three years before the federal Liberal government pushed through legislation to legalize recreational use – devoting investment bankers, traders and analysts to the sector. Bay Street’s favourite topic of conversation over drinks is how much Canaccord executives are personally making off cannabis plays. Best guesses run to tens of millions. The downside for Canaccord is that the once-in-a-lifetime run for cannabis companies masked a shift in the structure of its business. While everyone was talking about the next hot pot stock, a slow but steady expansion of Canaccord’s wealth management businesses that also began three years ago started to show up in the company’s financial results. Andrew Willis reports (for subscribers).

In fact, an index fund may well be an inappropriate standard against which to judge these newsletters, since few investors are actually willing to stick with an index fund through a bear market. As Claude Erb, a former fixed-income and commodities manager at mutual-fund firm TCW Group, put it to me in an email: “The people who can truly stomach the volatility of a 100% stock portfolio are either catatonic or dead.”
Mit der Freigabe von Marihuana hofft die kanadische Regierung, den Schwarzmarkt für Marihuana lahmzulegen. Sie verspricht sich freilich auch Steuereinnahmen. Auf Bundesebene soll auf jedes Gramm eine Steuer von mindestens einem Dollar erhoben werden, wobei davon ein Teil an die Provinzen weiterfließen soll. Dazu kommen lokal variierende Umsatzsteuern.
Mehr zu diesem Investmentfonds finden Sie unter „Manch unentdeckte Perle im Fondsbereich findet man erst auf Umwegen ;-)“. Hier werden Sie dann auch erfahren, wie wir eigentlich auf diese tolle Lösung für den deutschen Aktienmarkt gekommen sind. Eigentlich ein positives Zeichen, denn es gibt keine bessere Kombination aus ordentlichen Leistungen und wenig medialer Aufmerksamkeit. Ein überschaubares Fondsvolumen kommt vor allem den investierten Anlegern zu Gute. Übrigens – nach Rücksprache mit dem Fondsmanagement denkt man frühestens bei 500 Millionen an ein Soft- bzw. Hardclosing (der Aktienfonds schließt für Neuanleger um für bisherige Investoren die Anlagestrategie nicht großartig ändern zu müssen).
Ein Grund, weshalb selbst erfahrene Investoren bei Nebenwerten die Aktienauswahl auslagern und auf die Expertise erfahrener Investment­manager setzen. Anstatt einen Index wie den SDAX stur nachzubilden, setzen sie auf Stock-picker, die bereits unter Beweis gestellt haben, dass sie mittels geschickter Auswahl von Small Cap-Aktien in der Lage sind, dem Markt auf Dauer höhere Renditen zu entlocken.
Die Kommission stellt klar: „Dieses Verfahren reflektiert die gegenwärtige Position der EU in dieser Angelegenheit.“ Sie signalisiert aber Gesprächsbereitschaft: „Die Frage der effektiven Durchsetzung, einschließlich mit Handelssanktionen, wurde aufgebracht. Daher haben die EU und Kanada vereinbart, das entsprechende Kapitel früh zu überprüfen.“ Noch vor dem Sommer will die Kommission eine breite Debatte über die Effektivität der Arbeits- und Umweltvorschriften in den Freihandelsvereinbarungen der EU beginnen.
Entsprechend herrscht in der Branche Goldgräberstimmung. Nach einem Bericht der Nachrichtenagentur „Associated Press“ dürften zum Start am Mittwoch mehr als 100 Verkaufsstellen für Marihuana geöffnet sein. Nimmt man die Erfahrungen bei der Freigabe in amerikanischen Bundesstaaten wie Kalifornien als Anhaltspunkt, könnte es vor den Geschäften lange Schlangen geben. Es wird damit gerechnet, dass in den nächsten Jahren Hunderte weiterer spezialisierter Läden hinzukommen. Die kanadische Regierung hat 120 Lizenzen zum Anbau von Cannabispflanzen an Unternehmen vergeben. Aus den Blüten und Blättern dieser Pflanzen wird Marihuana gewonnen.
[...] Gesellschaft im Xetra-Handelssystem (oder einem vergleichbaren Nachfolgesystem) an der Frankfurter Wertpapierbörse während der letzten zehn Börsenhandelstage vor dem Tag der Beschlussfassung über die Ausgabe von Options- und/oder Wandelschuldverschreibungen durch den Vorstand oder - für den Fall der Einräumung eines Bezugsrechts - mindestens 80% des Durchschnitts der Schlusskurse der Aktien der Gesellschaft im Xetra-Handelssystem (oder einem vergleichbaren [...] repower.de
Fernab des Modellportfolios sind wir mit Argusaugen auch so immer auf der Suche nach passenden Investmentmöglichkeiten, welche sehr stark in Small & Mid Caps investieren. So hat nach etlichen Jahren im November 2016 der Investmentfonds Squad Value für kurze Zeit für Neuanleger wieder seine Pforten geöffnet. Dieser hatte ein Fondsvolumen von 190 Euro Millionen Euro und bei weiteren eingesammelten 50 Millionen Euro schließt er wieder für Neuanleger.

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Big changes in the components of the leading pot-stock index have resulted in only a few tweaks to the leading cannabis exchange-traded fund, as its manager has decided not to sell the shares of several small companies that swooned last year. In a quarterly rebalancing, the German firm Solactive has cut 12 stocks from its North American Marijuana Index, the basis for TSX-listed Horizons Marijuana Life Sciences Index ETF. While Solactive doesn’t comment on specific changes, the stocks seemed to have dropped below Solactive’s minimum market-capitalization threshold of $67.5-million in recent weeks. The deletions, offset by five additions, took the index from 61 companies down to 54. David Milstead reports (for subscribers).
Zweck dieser Regelung ist die Unterstützung von Maßnahmen, die einen Beitrag zur Zielerreichung der Euromediterranen Partnerschaft mit Hilfe von Verstärkung der politischen Stabilität und Demokratie in den Ländern im südlichen Mittelmeerraum leisten, die nicht Mi tglied sind, sowie von Aktionen, die der Errichtung einer euromediterranen Freiha ndelszone und der Entwicklung der wirtschaftlichen und sozio-ökonomischen Zusammenarbeit dienen. aebr.eu
Hydro One Ltd. (H-T). Hydro One Ltd. is in the right place at the right time: Risk-averse investors are shuffling toward the safety of regulated utilities amid market volatility and a U.S. regulator has rejected the company’s $4.4-billion deal to acquire a U.S. utility, removing an issue that had been hanging over the stock for the past year. The best part? Hydro One remains a work in progress, offering a lot of upside and a hefty dividend while the market comes around. David Berman shares the investment case for the utility (for subscribers).
"Seine Zölle sind zu hoch, und er will sich anscheinend nicht bewegen, und ich habe ihm gesagt, dass er es vergessen kann", beklagte sich Trump über Trudeau. "Wir sind sehr unzufrieden mit den Verhandlungen und Kanadas Verhandlungsstil. Und wir mögen die Beauftragte nicht." Damit meinte der US-Präsident offenbar die kanadische Außenministerin Chrystia Freeland, die mit dem amerikanischen Handelsbeauftragten Robert Lighthizer Gespräche geführt hat.
In seinen Schlussfolgerungen vom 24. Februar 2003 zur Halbzeitbewertung des vierten Fischereiprotokolls zwischen der Europäischen Gemeinschaft, der Regierung Dänemarks und der örtlichen Regierung Grönlands stimmte der Rat der Europäischen Union darin überein, dass es notwendig ist, die künftigen Beziehungen zwischen der EU und Grönland unter Berücksichtigung der Bedeutung der Fischerei und der strukturellen Entwicklungsprobleme Grönlands zu erweitern und zu vertiefen. eur-lex.europa.eu
Wegen dieser Informationsmängel können Potenziale von spezialisierten Analysten und Anlegern schneller erkannt werden. Auch ist es oft so, dass mittelständische Unternehmen transparentere Geschäftsmodelle als Großunternehmen haben, die leichter zu verstehen und einzuschätzen sind. Mittelständische Unternehmen haben meist ein aktives und engagiertes Management oder befinden sich sogar noch (teilweise) im Familienbesitz. Hierdurch wird ein langfristiges Interesse an einer positiven Unternehmensentwicklung und am Wachstum gefördert.
Einige Marktbeobachter sind jedoch der Ansicht, daß die Anleger irgendwann im kommenden Jahr, wenn Zinssätze und Inflationsrate weiter steigen und sich die amerikanische Wirtschaft abschwächt, ihr Kapital nach und nach von Nebenwerten auf große Unternehmenstitel umschichten. Denn unter den neuen Marktbedingungen werden die Investoren vor allem Stabilität und Reife zu schätzen wissen, die ihnen nur Großunternehmen bieten können.

Nach Analysen des europäischen Small- und Large-Cap-Universums widmet sich e-fundresearch.com nun dem Mid-Cap-Segment. Im Rahmen der vorliegenden Ausgabe von 'Die Besten' wurden vom e-fundresearch.com Team sämtliche aktiv-gemanagte Europa-Mid-Cap-Fonds (Morningstar-Kategorie: Europe Mid-Cap Equity) berücksichtigt, die zum aktuellen Stichtag (11.07.2018) in zumindest einem Land der DACH-Region zum Vertrieb zugelassen waren und zusätzlich über einen durchgängigen Live-Track-Record von zumindest drei Jahren (per 30.06.2018) verfügten. Darüber hinaus wurden ausschließlich Fondsstrategien analysiert, die per letzten Monatsende ein Mindestvolumen von 15 Millionen Euro sowie eine Fondswährung in EUR vorweisen können.
Der Anstieg war jedenfalls stark genug, dass sie nicht mehr zu den Konsensverlierern gehören. Gerade in Europa jedoch arbeiten die Banken die nächsten zwei bis drei Jahre weiter für die Gläubiger, sprich, die Anleihenbesitzer, indem sie auf Geheiss des Regulators ihre Bilanz verbessern. Deshalb glauben wir, dass nachrangige Papiere guter Banken das Anlegerkapital besser verzinsen als die Aktien des gleichen Hauses. 

Die Kommission stellt klar: „Dieses Verfahren reflektiert die gegenwärtige Position der EU in dieser Angelegenheit.“ Sie signalisiert aber Gesprächsbereitschaft: „Die Frage der effektiven Durchsetzung, einschließlich mit Handelssanktionen, wurde aufgebracht. Daher haben die EU und Kanada vereinbart, das entsprechende Kapitel früh zu überprüfen.“ Noch vor dem Sommer will die Kommission eine breite Debatte über die Effektivität der Arbeits- und Umweltvorschriften in den Freihandelsvereinbarungen der EU beginnen.
Im arithmetischen Durchschnitt über alle untersuchten Fondsstrategien konnte ein Maximum Drawdown von -13,63 Prozent gemessen werden, die Benchmark weist in selbigem Vergleichsraum einen geringeren (besseren) Maximum Drawdown von -12,64 Prozent auf. 60 Prozent der analysierten Manager müssen auf aktueller 3-Jahres-Sicht einen im Vergleich zum Index höheren Maximum Drawdown vorweisen - die Bandbreite der beobachteten Maximal-Verluste reicht von -7,75 Prozent (geringster Maximum Drawdown) bis -20,49 Prozent (höchster Maximum Drawdown). Dass es auch Fondsmanager gibt, denen das Management der Downside sehr gut zu gelingen scheint, zeigt ein Blick auf die (in obiger Grafik bereits angeführten) aktuellen Top-5-Fonds: Für diese Kohorte konnte ein durchschnittlicher Maximum Drawdown von -9,59 Prozent gemessen werden - knapp 24 Prozent niedriger als der Benchmark-Drawdown.
Es fallen jeweils 10 oder 25 Prozent an. Die Produkte wurden eher nach politischen als nach wirtschaftlichen Gründen ausgewählt. So importiert Kanada jährlich für gerade mal drei Millionen Dollar Joghurt aus den USA. Diese Lieferungen kommen zum größten Teil aber aus Wisconsin, dem Heimatstaat des republikanischen Vorsitzenden des Repräsentantenhauses, Paul Ryan. Auf der Zollliste steht weiter Whiskey aus Tennessee und Kentucky, Letzteres Heimatstaat des republikanischen Senatsmehrheitsführers Mitch McConnell.
Regardless of what your gut is telling you, the truth is that nobody knows what the market will do this year or next year. All we can say is that stock prices tend to rise over the long run, with occasional setbacks that range from mild to severe. Learning to live with these setbacks – instead of trying to avoid them – is one of the most important things an investor can do. Volatility is the price investors pay for the superior long-term returns that stocks deliver compared with bonds and GICs. I’ve found that an effective way to cope with turbulent markets is to invest in high-quality dividend stocks, which pay you whether prices are rising, falling or going sideways. And remember: If a company’s sales, earnings and dividends are growing, the share price will also rise over the long run. (See my model Yield Hog Dividend Growth Portfolio for examples of high-quality dividend stocks).
Cabot Options Trader’s Chief Analyst and options expert Jacob Mintz uses calls, puts and covered calls to guide investors to quick profits while always controlling risk. Beginners and experts alike can benefit from following Jacob’s advice. Whenever Jacob determines the time is right, he sends specific option buy and sell alerts via email and text-message for immediate action. He also sends out a weekly update with his views on the options market, open option positions and his outlook for the coming week.
Neben den fünf Fonds mit den höchsten 3-Jahres Sharpe-Ratios (farblich markierte Dreiecke) wurde außerdem auch das Risiko/Ertrags-Profil des Marktes bzw. der Benchmark in obiger Grafik hervorgehoben dargestellt (gelbes Viereck). Zum aktuellen Stichtag ist es 6 der untersuchten Manager gelungen, die für diese Analyse gewählte Referenz-Benchmark (MSCI World Small Cap NR USD) auf 3-Jahres-Sicht zu schlagen. 12 Prozent (3 von 25 Fonds) der untersuchten Global Small-Cap -Manager gelang es, die Benchmark bei niedrigerem Risiko (=niedrigere Volatilität) zu übertreffen.  Der Anteil an Fonds, welche die Benchmark zwar schlagen konnten, hierfür jedoch ein erhöhtes Risiko eingehen mussten (=höhere Volatilität) beläuft sich auf 12 Prozent (3 von 25 Fonds).
Ausgenommen vom Anwendungsbereich des Anti-Spam-Gesetzes ist unternehmensinterne Kommunikation, also etwa die E-Mails eines Arbeitgebers an seine Arbeitnehmer oder E-Mails zwischen Kollegen. Auch Antworten auf Anfragen oder Beschwerden von Kunden werden von den strengen Vorschriften des Gesetzes nicht erfasst. Ebenfalls nicht von dem Gesetz betroffen sind solche elektronischen Nachrichten, bei denen der Absender berechtigterweise die Erwartung haben durfte, dass die Nachricht nicht in Kanada gelesen werden würde (etwa wenn ein US-Bürger sich beim Lesen einer E-Mail auf seinem Smartphone gerade in Kanada aufhält).
Cabot Small-Cap Confidential is a limited-circulation advisory for investors seeking profit opportunities in high-potential small company stocks. Each month, small-cap expert and Chief Analyst Tyler Laundon features in-depth research on one outstanding small-company stock that is a pioneer in its field and undiscovered by institutional analysts. Updates on all recommended stocks are sent weekly. The circulation of Cabot Small-Cap Confidential is strictly limited because the stocks recommended are often low-priced and thinly traded. In the publication’s first five years, spanning 2007-2012, the average stock recommendation gained 30.5%.

Kurze Erklärung zum Verständnis: Mit Small & Mid Caps sind natürlich keine kleinen Garagenfirmen um die Ecke gemeint. Als Mid Caps werden Unternehmen bezeichnet, welche einen Börsenwert von 500-2.000 Millionen Euro besitzen. Small Caps sind somit eine Kategorie für Gesellschaften, welche unter 500 Millionen Euro an Börsenwert genießen. Kleine Garagenfirmen sehen somit anders aus ;-).
ETFs auf globale Small- und Mid Cap-indizes sind eher rar gesät und einem Gesamtvolumen von jeweils gut 30 Millionen Euro noch nicht wirklich bei Anlegern angekommen. Allerdings sind die Produkte auch noch recht neu. Investoren haben aktuell je nur die Wahl eines einzigen Anbieters. Am MSCI World Small Cap Index können Anleger durch einen Entsprechenden ETF von SPDR partizipieren. Die Kosten liegen bei 0,45%. Etwas günstiger ist der Nebenwerte-Index, bei dem die Einzeltitel gleichgewichtet werden: iShares berechnet für den ETF auf den MSCI World Mid Equal 0,3%.
In Deutschland werden Mid Caps, die zu den sog. Nebenwerten zählen, seit 1996 im MDAX (abgeleitet von Mid Cap Dax) gelistet. Laut finanzen.net vom 26.04.17 finden sich aktuell im MDAX Unternehmen mit Marktkapitalisierungen von 1,5 Mrd. € (Norma) bis zu 57,1 Mrd. € (Airbus). Insgesamt sind im MDAX 50 Unternehmen mit einer gesamten Marktkapitalisierung von über 110 Mrd. € vertreten. Neben der Marktkapitalisierung sind die Börsenumsätze ein zusätzliches Kriterium für die Abgrenzung der Indizes. Dies ist auch der Grund, warum Airbus, von seiner Marktkapitalisierung eindeutig dem DAX zuzurechnen wäre, im MDAX gelistet ist. Die meisten Börsenumsätze laufen über die Pariser Heimatbörse.

Es verwundert nicht, dass die USA als welt­weit führende Börsennation auch die traditions­reichsten Small-Cap-Indizes haben. Der Russel 2000 wurde vor mehr als 30 Jahren entwickelt und findet in der Anla­gebranche große Beachtung. Mit seinen 2000 Titeln liefert er Anlegern einen sehr breiten Einstieg in kleine US-Unternehmen. In den vergangenen fünf Jahren brachten die ETF auf den Russel 2000 eine ähnlich gute Rendite wie die ETF auf andere US-Small-Cap-Indizes. Der beste in dieser Gruppe ist zurzeit der iShares S&P SmallCap 600 Ucits. Er liegt sogar vor den beiden markt­breiten Small-Cap-ETF iShares MSCI USA Small Cap Ucits und ComStage MSCI USA Small Cap Ucits. Für Anleger, die auf diesen Ausschnitt der US-Börsen setzen wollen, sind aber alle drei Fonds in Ordnung.
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