Ebenso ist es uns wichtig, dass unsere ausgewählten Investmentfonds medial gerne noch ein Schattendasein führen. Nebenwertefonds können nur ihren großen Mehrwehrt ausspielen, wenn sie noch nicht so groß sind. Sind sie es nämlich, dann können sie logischerweise nicht mehr in kleinere Unternehmen gehen. Deshalb finden wir es sehr charmant, wenn sich das Fondsmanagement dazu entschließt, ein sogenanntes Soft- bzw. Hardclosing zu vollführen. Sprich, die Anlage von Neuanlegern wird merklich unattraktiv gemacht (z.B. wenn der volle Ausgabeaufschlag bezahlt werden muss) oder der Investmentfonds wird für neue Investoren einfach geschlossen. Zwar schade für Personen, die noch nicht investiert haben, aber erfreulich für Anleger, die schon Anteile besitzen. Somit kann es über die Zeit immer wieder vorkommen, dass wir aus diesem Grund unser Modellportfolio verändern müssen, da eine Anlagemöglichkeit in einem Nebenwertefonds nicht mehr möglich ist. Aber es gibt genügend gute, kleine und wenige Anlagemöglichkeiten, fernab der üblichen medialen Darstellung oder 5 Sterne in diversen Ratingsystemen.

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Eigentlich müssen wir dazu jetzt gar nicht mehr viel sagen, jegliche Statistik spricht klar dafür, dass man in einer langfristigen Strategie vermehrt auf Nebenwerte setzen sollte, da diese eine stärkere Rendite abwerfen als große Unternehmen. Sämtliche wissenschaftliche Studien (Sharpe, Fama, French) weisen dies so aus. Ganz nüchtern und neutral. Durch die Informationseffizienz gibt es zudem keine breite Research Abdeckung der Märkte und somit können Überrenditen geschaffen werden. Die Anlage in Nebenwerte sollte man aber über viele verschiedene Regionen in dieser Welt verteilen, um den bestmöglichsten Effekt der Streuung zu bekommen. Mit unserem Modellportfolio in Small & Mid Caps sehen wir der Zukunft positiv entgegen und würden uns freuen, wenn wir Sie als Anleger begrüßen dürfen.
Insgesamt gab es also eine Wertentwicklung von knapp 214 Prozent bei einer Volatilität von ca. 10 Prozent (Der Deutsche Aktienindex DAX hat hier z.B. nur 92 Prozent, erreicht, der Eurostoxx mit den größten 50 Europäischen Unternehmen sogar nur mickrige zwei Prozent). Zu beachten gilt natürlich auch zu Beginn die Kurve nach unten. Hier gab es ein Minus von 20 Prozent (kurz vor der Finanzkrise fängt unsere Berechnung an). Hier sieht man dann aber schön, dass kurzfristige Volatilität für den langfristigen Investor keinen Einfluss hat.
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