Die Kommission stellt klar: „Dieses Verfahren reflektiert die gegenwärtige Position der EU in dieser Angelegenheit.“ Sie signalisiert aber Gesprächsbereitschaft: „Die Frage der effektiven Durchsetzung, einschließlich mit Handelssanktionen, wurde aufgebracht. Daher haben die EU und Kanada vereinbart, das entsprechende Kapitel früh zu überprüfen.“ Noch vor dem Sommer will die Kommission eine breite Debatte über die Effektivität der Arbeits- und Umweltvorschriften in den Freihandelsvereinbarungen der EU beginnen.
Die Abbildung der Indizes erfolgt größtenteils physisch, genauer gesagt durch Sampling. Das bedeutet, dass ein Teil der Aktien des Index im ETF sind, mit denen sich die Wertentwicklung des gesamten Index replizieren lässt. Das bedeutet auch, dass in Marktphasen mit hohen Kursschwankungen auch der ETF etwas stärker vom Index abweichen kann. Der Russell 2000 wird ausschließlich synthetisch repliziert. Hier werden – genau wie beim Sampling – nach einem mathematischen Modell in Wertpapiere investiert, mit denen der Index möglichst genau abgebildet wird. Diese Methode ist bei illiquideren Märkten wie Nebenwerten oder machen Emerging Markets nicht ungewöhnlich, kann aber ebenso auf höheren Tracking Error hinauslaufen.
Ausgenommen vom Anwendungsbereich des Anti-Spam-Gesetzes ist unternehmensinterne Kommunikation, also etwa die E-Mails eines Arbeitgebers an seine Arbeitnehmer oder E-Mails zwischen Kollegen. Auch Antworten auf Anfragen oder Beschwerden von Kunden werden von den strengen Vorschriften des Gesetzes nicht erfasst. Ebenfalls nicht von dem Gesetz betroffen sind solche elektronischen Nachrichten, bei denen der Absender berechtigterweise die Erwartung haben durfte, dass die Nachricht nicht in Kanada gelesen werden würde (etwa wenn ein US-Bürger sich beim Lesen einer E-Mail auf seinem Smartphone gerade in Kanada aufhält).

Prominente Namen dominieren die Börsen­bericht­erstattung. Die Aktien von Amazon, Apple oder Facebook fehlen in keinem Börsenbericht. In Deutschland stehen vor allem DAX-Konzerne wie Daimler, Siemens oder die Deutsche Bank im Fokus der Anleger. Doch der Blick über den DAX-Tellerrand lohnt, denn abseits der großen Bühne gibt es zahlreiche Unternehmen mit aussichts­reichen Geschäfts­perspektiven, die Anlegern häufig hohe Kursgewinne bescheren. Beispiels­weise legten die Aktien des Druck­maschinen­herstellers König & Bauer innerhalb von drei Jahren um 340 Prozent zu. Die Papiere des Finanz­dienstleisters Hypoport kletterten noch weit stärker. Binnen fünf Jahren katapultierten die Börsianer das Papier um 1.716 Prozent nach oben. Und das sind keine Einzelfälle: Auf Dreijahressicht steigerten alleine neun Werte aus dem Small-Cap-Index SDAX und dem Mid-Cap-Index MDAX ihren Kurswert um mehr als 100 Prozent (Stand: 04/2018). Kursgewinne, die in den Standardwerte-Indizes DAX oder EUROSTOXX eher die Ausnahme sind.


Der kanadische Ministerpräsident Justin Trudeau hat sich zurückhaltend über die Erfolgsaussichten für ein neues Handelsabkommen mit den USA geäußert. Es habe zwar gute Fortschritte bei den Gesprächen zum Thema Autoindustrie gegeben, sagte Trudeau am Dienstag. Seine Haltung, dass die kanadischen Milchbauern geschützt werden müssten, habe sich aber nicht geändert. Er freue sich darauf, ein Abkommen zu unterzeichnen, solange dies vorteilhaft für die kanadische Bevölkerung sei, sagte der Regierungschef.
As the nights grow longer and the year slides into darkness, the denizens of Tamriel defy their superstitious fears during the annual Witches Festival. Join the fun as ghosts, demons, and evil spirits are mocked and celebrated by occult occurances and the donning of outrageous costumes, which are all the more convincing in a world where hauntings are real and the dead rise to walk again.  As spirits stir and the undead rise from their ancestral tombs, adventurers from all over Tamriel will be tasked with activities that will reward them with gruesome goodies, terrifying treasures, and awesome achievements, including a polymorph to become one of the walking dead, and earn a host of unique Witches Festival-themed items.
Am Schweizer Aktienmarkt die positiven Beispiele zu finden, ist derzeit nicht einfach. Denn die Mehrheit der Titel weist im laufenden Jahr eine negative Bilanz auf. Insbesondere aus dem Leitindex SMI schaffen es von 20 Unternehmen nur drei auf einen positiven Zwischenstand (cash berichtete). Etwas besser sieht es am breiten Aktienmarkt (SPI) aus, wie der Chart unten zeigt.
Wenn Sie als Anleger direkt in den SDAX investieren wollen, müssen Sie wissen, dass es sich dabei um einen passiven Index handelt. Die im S-DAX enthaltenen Aktien werden also nicht von einem Gremium oder Management nach Kriterien ausgewählt, die für die weitere Entwicklung der Aktien maßgeblich sind. Die Liste der 70 SDAX-Werte ergibt sich stattdessen aus einem starren, gleichwohl aber auch vollkommen transparenten Regelwerk. Seit dem Jahr 2016 findet der Auswahlprozess der DAX-Indexfamilie, also auch die Auswahl der SDAX-Werte, vollständig automatisiert statt. In den SDAX werden nur Nebenwerte-Aktien aufgenommen, die jeweils zu den 110 liquidesten und größten Unternehmen „hinter dem DAX und MDAX“ gehören (110/110-Regel). Die Werteauswahl und Zusammensetzung des Small-Cap-Index wird dabei von der Deutschen Börse viertel­jährlich Anfang März, Juni, September und Dezember überprüft – ebenso wie beim MDAX und dem DAX.
Nach einem langwierigen Gesetzgebungsverfahren mit dem Titel „Canada’s new anti-spam legislation“ (kurz: CASL, auf Deutsch: Kanadas neue Anti-Spam-Gesetzgebung) treten zum 1. Juli 2014 neue Vorschriften für die kommerzielle elektronische Kommunikation auf Bundesebene in ganz Kanada in Kraft. Darin geregelt ist vor allem, in welchen Situationen Absender bestimmte Empfänger auf elektronischem Weg kontaktieren dürfen; das betrifft insbesondere das Verhältnis von Unternehmern zu Verbrauchern. Als Faustformel gilt dabei wie in Deutschland: eine Kontaktaufnahme auf elektronischem Weg darf in der Regel nur dann erfolgen, wenn der Empfänger im Vorfeld dafür sein Einverständnis gegeben hat. Allerdings bestehen auch einige Ausnahmetatbestände.
“Of all our differences, the one that is just inexplicable to me is [Obama’s] refusal to put forth a plan on universal health care, and his continuing attacks on my plan to do so. I believe Senator Obama says one thing in speeches, but his campaign does something else. In his speech, he says he’s for universal healthcare, but his plan is not. His plan cannot cover everyone, because there is no requirement that people be covered. That would be as though Franklin Roosevelt had said, ‘Social Security is a good idea, but we shouldn’t make it required. Let’s just sort of go halfway and see what happens.’ Or if President Johnson had said, ‘Medicare is a good idea. Why don’t we cover a lot of but not all of our seniors?’” she said.
Gerade das Beispiel von AMS zeigt, wie anspruchsvoll das Umfeld für Aktieninvestoren geworden ist. Der während Jahren beliebte Sensorhersteller kommt derzeit unter die Räder und ist mittlerweile rund 38 Prozent von den Höchstkursen im März entfernt. Die Rede ist von amerikanischen Grossinvestoren, die sich aus den Titeln zurückziehen. Viele Beobachter rechnen allgemein mit einem bevorstehenden Stimmungsumschwung bei Technologieaktien.

Die Canadian Internet Registration Authority (CIRA) beziffert den Umsatz mit Waren und Dienstleistungen über das Internet auf 30 Mrd. kanadische Dollar (kan$; rund 21 Mrd. Euro; 0,69 Euro = 1 kan$). Damit erreichte der Onlinehandel 2015 einen Anteil von 6% am gesamten Retail-Umsatz, der sich im vergangenen Jahr auf 513 Mrd. kan$ belief. Einer Prognose des Marktforschers Forrester Research zufolge dürfte der Anteil des E-Commerce am Einzelhandel bis 2019 auf 10% beziehungsweise 53 Mrd. kan$ zulegen.


Beliebt als Beimischung sind Aktienfonds, die welt­weit in Schwellenländer investieren. Sie sind riskanter als Fonds, die nur in Industrienationen unterwegs sind. Auch in der Gruppe der Aktienfonds Schwellenländer haben Anleger die Wahl zwischen ETF und aktiv gemanagten Fonds. Wer sich nur für einzelne Schwellenländer interes­siert, wird ebenfalls fündig, beispiels­weise gibt es eine große Fonds­gruppe Aktienfonds China.
Das kanadische E-Commerce- und Verbraucherschutzrecht für Verträge im Internet ist ein großer Flickenteppich. Dies liegt zum einen daran, dass die entsprechenden Gesetzgebungskompetenzen unübersichtlich auf den Bund und die einzelnen Provinzen verteilt sind. Zum anderen gibt es kein einheitliches Gesetzbuch, sondern einzelne Gesetze für bestimmte Bereiche, die sich zum Teil ergänzen, teilweise aber auch überschneiden. 

Die Kommission stellt klar: „Dieses Verfahren reflektiert die gegenwärtige Position der EU in dieser Angelegenheit.“ Sie signalisiert aber Gesprächsbereitschaft: „Die Frage der effektiven Durchsetzung, einschließlich mit Handelssanktionen, wurde aufgebracht. Daher haben die EU und Kanada vereinbart, das entsprechende Kapitel früh zu überprüfen.“ Noch vor dem Sommer will die Kommission eine breite Debatte über die Effektivität der Arbeits- und Umweltvorschriften in den Freihandelsvereinbarungen der EU beginnen.
2013 hat sich in allen Punkten so einiges geändert. Inzwischen gehören „Free Shipments“ zur Norm, die kanadische Post hat sich mehr auf den Online-Warenhandel eingestellt, Tür-zu-Tür-Angebote sind keine Seltenheit mehr. Dank einfach einzurichtender Shoplösungen wie z.B. von Shopify oder Magento ist es kein Hexenwerk mehr, einen Online-Shop aufzusetzen. 

Das derzeitige (August 2017) Fondsvolumen beträgt überschaubare 132 Millionen, so dass genügend Handlungsspielraum herrscht, um in Nebenwerte investieren zu können. Mit einem 0815 deutschen Aktienfonds oder einem ETF würde Ihre Rendite nicht so aussehen. Es geht um nichts geringeres, als Ihr Vermögen und / oder Ihre persönliche finanzielle Freiheit im verdienten Ruhestand. Die Anlage in Small & Mid Caps erbringen eine jährliche Überrendite von 3-5 %, warum sollte man darauf verzichten?

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Das ist auch die Gewerkschaftslinie. DGB-Vorstand Körzell fordert nun: „Die EU-Vertreter müssen sich sofort mit der kanadischen Regierung zusammensetzen und die entsprechenden Regeln verbindlich und durchsetzbar ausgestalten. Ein unabhängiges Gremium muss die Einhaltung überwachen und Verstöße müssen echte Sanktionen nach sich ziehen.“ Unternehmen und Staaten müssten negative Konsequenzen spüren, wenn sie Arbeitnehmerrechte verletzten. Nur dann werde es ein Umdenken geben
Schauen wir uns die Masseneinwanderungsinitiative, den Brexit, den Erfolg von Donald Trump, die Alternative für Deutschland an: Es macht sich massiver Globalisierungswiderstand breit, nicht zuletzt, weil es an Wachstum mangelt. So könnte durchaus eine durch Staatsausgaben getriebene Reflationierung anstehen – finanziert mit Helikoptergeld. Klingt schrill, ist aber bereits im Gang und wartet nur auf weltweiten Einsatz. Dann müsste man auf Zykliker und Bankaktien setzen, die von steigenden Zinsen profitieren. Doch jüngst waren eher andere Kräfte am Werk: Der Auslöser für den Renditeanstieg war eher eine übermässige Positionierung am langen Ende sowie eine technische Änderung für US-Geldmarktfonds Mitte Oktober, was einige Turbulenzen in der Zinskurve ausgelöst hat.
Eine von Kelleys Favoriten ist die Regis Corporation, die eigene Friseurläden betreibt und im Franchise-System verpachtet. Zur Regis Corporation gehören beispielsweise die Friseurketten Jean Louis David und Supercuts. Das Unternehmen besitzt außerdem Schulen, in denen Haar-Stylisten ausgebildet werden. Die Umsätze sind stabil und die Kapitalrendite verbessert sich. Nach Schätzung von Kelley kann Regis seinen freien Cash-Flow in den kommenden drei bis fünf Jahren pro Jahr um mindestens zehn Prozent erhöhen.
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