Doch auch damit dürften sich die Kunden künftig nicht mehr zufrieden geben. Denn diese erwarten inzwischen, dass die Händler auch eigene Apps anbieten. Im Juni 2016 nutzten knapp 12 Mio. User entsprechende Applikationen für den Einkauf, 15% mehr als im Vorjahresmonat. Die Zeit, die mit den Shopping-Apps verbracht wurde, legte um 56% auf 1,7 Mrd. Minuten zu. Unternehmen, die ihrer Zielgruppe keine Softwarelösungen für das Smartphone oder Tablet anbieten, dürften Kunden verlieren, so die Einschätzung von Comscore.
Am Montag hatten sich die USA und Mexiko vorläufig auf ein neues Handelsabkommen verständigt, das nach dem Willen von US-Präsident Donald Trump an die Stelle des bisherigen Nafta-Abkommens treten soll. Kanada als bislang dritter Partner des Nafta-Vertrags verhandelt derzeit mit den USA darüber, ob es dem neuen Abkommen beitritt. Die US-Regierung hat sich zuversichtlich gezeigt, bis zum Wochenende auch mit Kanada eine Abmachung über die künftigen Handelsbeziehungen erreichen zu können. Trump hatte gedroht, andernfalls Zölle auf Fahrzeuge und Zulieferer aus Kanada zu erheben. Kanadas Außenministerin Chrystia Freeland wurde noch am Dienstag zu Handelsgesprächen in Washington erwartet.
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The cannabis boom in capital markets has been a blessing and a curse for investment bank Canaccord Genuity Group Inc. The upside of the two-year bull market in pot stocks that came ahead of the legalization of recreational marijuana in Canada is obvious. Canaccord chief executive officer Dan Daviau and his team saw the potential for financing an emerging industry three years before the federal Liberal government pushed through legislation to legalize recreational use – devoting investment bankers, traders and analysts to the sector. Bay Street’s favourite topic of conversation over drinks is how much Canaccord executives are personally making off cannabis plays. Best guesses run to tens of millions. The downside for Canaccord is that the once-in-a-lifetime run for cannabis companies masked a shift in the structure of its business. While everyone was talking about the next hot pot stock, a slow but steady expansion of Canaccord’s wealth management businesses that also began three years ago started to show up in the company’s financial results. Andrew Willis reports (for subscribers).
Die grössten Positionen im "Albin Kistler Aktien Small & Mid Cap Schweiz" waren zuletzt alle von mittelgrossen Firmen besetzt. Die besten Performer unter ihnen waren Partners Group (+8 Prozent), Sonova (+16 Prozent) und Vifor Pharma (+25 Prozent). Daneben befanden sich aber auch ein paar Underperformer wie Schindler (-7 Prozent) oder Kühne+Nagel (-13 Prozent). Überhaupt war der Fonds nicht immer so überdurchschnittlich erfolgreich wie im Moment: 2017 blieb er hinter der Benchmark zurück.

Die Notenbanken kontrollieren vor allem das kurze Ende der Zinskurve. Der ersten Zinserhöhung letzten Dezember folgten fallende Zinsen am langen Ende. Es wurde befürchtet, dass die US-Notenbank den Aufschwung abmurkse. Moderat höhere lange Zinsen würden auf ein Ende der Deflationsstarre hinweisen. Ein unkontrolliertes Hochschiessen respektive ein Bond-Crash wäre dagegen wohl das Übelste, was passieren könnte. Doch spricht gegenwärtig wenig dafür.
Ein weiteres unterstützendes Merkmal auf makroökonomischer Ebene ist die Tatsache, dass Indiens privater Sektor über einen sehr geringen Verschuldungsgrad verfügt. Dies ist sowohl im Vergleich mit anderen BRIC-Ländern als auch mit anderen asiatischen Ländern der Fall. Entscheidend ist hierbei, dass die fortgesetzten finanziellen Reformen auf Potenzial hinsichtlich einer kontinuierlichen Expansion bei der inländischen Kreditvergabe schließen lassen, was sich positiv auf das Wachstum auswirken dürfte.

die Kommission und die EIB, bis Ende 2007 eine Halbzeitevaluierung der Aktion für Wachstum anhand folgender Kriterien vorzulegen: i) Wachstumseffekte; ii) Auswirkungen auf den Binnenmarkt und den Zusammenhalt in der erweiterten EU; iii) Mobilisierung von Kapital des Privatsektors; iv) Beschleunigung der Durchführung von Vorhaben im Rahmen von TEN sowie Innovation und F&E, einschließlich Umweltvorhaben; v) Fortschritte bei der Beseitigung von regulierungstechnischen Hemmnissen; iv) Auswirkungen auf Umwelt und Beschäftigung. europarl.europa.eu
Die Kommission stellt klar: „Dieses Verfahren reflektiert die gegenwärtige Position der EU in dieser Angelegenheit.“ Sie signalisiert aber Gesprächsbereitschaft: „Die Frage der effektiven Durchsetzung, einschließlich mit Handelssanktionen, wurde aufgebracht. Daher haben die EU und Kanada vereinbart, das entsprechende Kapitel früh zu überprüfen.“ Noch vor dem Sommer will die Kommission eine breite Debatte über die Effektivität der Arbeits- und Umweltvorschriften in den Freihandelsvereinbarungen der EU beginnen.

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Am Schweizer Aktienmarkt die positiven Beispiele zu finden, ist derzeit nicht einfach. Denn die Mehrheit der Titel weist im laufenden Jahr eine negative Bilanz auf. Insbesondere aus dem Leitindex SMI schaffen es von 20 Unternehmen nur drei auf einen positiven Zwischenstand (cash berichtete). Etwas besser sieht es am breiten Aktienmarkt (SPI) aus, wie der Chart unten zeigt.

Uns war wichtig, nachhaltige Kurshighflyer zu finden, die sich trotz der jüngsten Marktkorrektur nach wie vor in einem intakten Aufwärtstrend befinden, aber auch charttechnisch nicht überhitzt sind. Der Abstand zum 52-Wochen-Hoch sollte daher unter 20 Prozent liegen, zudem durften die Kandidaten nicht um mehr als 40 Prozent über ihren 200-Tage-Linien notieren. Ausscheiden mussten an dieser Stelle Titel von Mifa oder Senator, die sich zu stark von ihren Jahreshochs entfernt haben, oder Aktien wie Gagfah, Aire, Hyrican, Eurofins oder Artnet, die zu weit über ihren charttechnischen Durchschnittswerten liegen.
So erstaunen zwei Dinge nicht: Nur wenige Schweizer Aktienfonds haben für ihre Kunden eine ordentliche Rendite herausgeholt. Und: Die erfolgreichen unter ihnen setzen auf kleine und mittelgrosse Unternehmen. Gegenüber dem relevanten Vergleichsindex SPI Extra (SPI ohne SMI-Titel) beträgt ihre Überrendite zwischen 0,5 und 2,5 Prozent (siehe Tabelle am Artikelende).
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Deutsche Anleger sollten auch amerikanische Großunternehmen und solche in aufstrebenden Schwellenländern in ihre Anlageentscheidungen einbeziehen. Gerade US-Unternehmen reagieren oft schneller auf Marktentwicklungen als deutsche Aktiengesellschaften. Da die Aktien von Großunternehmen oft relativ teuer sind, ist eine Depotbeimischung mit Large Caps insbesondere für Kleinanleger (Depotwert unter 100.000 €) schwierig. Allerdings gibt es auch günstige Blue Chips wie beispielsweise Lufthansa und Deutsche Bank.


The Stock Picks vNewsletter is not bias. It doesn't just use fundamental analysis or technical analysis--it uses BOTH. The Stock Picks vNewsletter picks its stocks fundamentally and trades them technically. It's the best of both worlds. Furthermore, all other stock pick lists out there only focus on going LONG the market. We know that money can be made trading long AND short, so you get a Bull List and a Bear List of fundamentally screened stocks searching for the strongest and the very weakest stocks to short. This is a one-of-a-kind super-charged stock picks list x2. Each weekend you get two lists doubling your chances to make money. Each list is poised to deliver explosive stock moves. The first is the Bull list, and second is the Bear List. Each list is screen down multiple times using advanced fundamental analysis. You only go long on the Bull List and short on the Bear List. As a subscriber, you get a weekly email delivering you a link to the Stock Picks vNewsletter.
Das Verrückte ist, daß die USA gerade selbst den einzigen Prozeß in Gang setzen, der auf Dauer die Hegemonie bricht (mal vom Aufstieg Chinas abgesehen). Trump schafft es gerade, daß sich alle anderen gegen die USA vereinen, von Russland und China über Europa bis hin zu Kanada und Mexiko. Er antagonisiert sogar UK, obwohl das nun wirklich sein Trumpf sein könnte. Es ist verrückt, aber wenn die USA nicht bald wieder zum üblichen Teile und Herrsche zurückfinden, dann werden sie ihre Dominanz vielleicht eher los als zu erwarten war. Dumm nur, daß solche Umbrüche für die Masse der Leute kaum je viel Gutes bedeuteten. Insofern kann man nur hoffen, daß die sich da drüben schnell wieder einkriegen.
Fernab des Modellportfolios sind wir mit Argusaugen auch so immer auf der Suche nach passenden Investmentmöglichkeiten, welche sehr stark in Small & Mid Caps investieren. So hat nach etlichen Jahren im November 2016 der Investmentfonds Squad Value für kurze Zeit für Neuanleger wieder seine Pforten geöffnet. Dieser hatte ein Fondsvolumen von 190 Euro Millionen Euro und bei weiteren eingesammelten 50 Millionen Euro schließt er wieder für Neuanleger.

Der DekaLux-MidCap F (T) (ISIN: LU0342006888, WKN: DK1A3G) wurde am 29.02.2008 von der Fondsgesellschaft Deka International S.A. aufgelegt und fällt in die Kategorie Aktienfonds Europa/Nebenwerte. Das Fondsvolumen beträgt 132,61 Mio. EUR (30.12.2013) und der Fonds notierte zuletzt am 01.01.1970 um 00:00:00 Uhr bei 0,00 in der Währung . Bei einer Anlage in DekaLux-MidCap F (T) sollte die Mindestanlage von 50,00 EUR berücksichtigt werden. Der Ausgabeaufschlag ist auf 3,75% gesetzt. Insgesamt betrug die Performance in diesen 12 Monaten 23,63% und die Volatilität lag bei 14,91%. Die Ausschüttungsart des DekaLux-MidCap F (T) ist Thesaurierend.

Interessant ist, dass unter den 24 Tipps der Profis zahlreiche alte Bekannte sind. Das bedeutet: Zehn Aktien gehörten auch schon im Vorjahr zu den Favoriten. Das zeigt zum einen, dass die Experten einen langfristigen und nachhaltigen Investmentansatz verfolgen. Zum anderen lässt sich daraus schließen, dass viele Nebenwerte trotz der Rally scheinbar immer noch nicht ausgereizt sind. Ein ganz besonderer Blick sollte den Aktien von Cliq Digital, Freenet, K + S und Softing gelten. Denn diese Nebenwerte wurden jeweils zwei Mal genannt. Welche Aktien die Profis sonst noch auf ihrer Kaufliste führen, erfahren Sie auf den nächsten Seiten.
Interessant ist, dass unter den 24 Tipps der Profis zahlreiche alte Bekannte sind. Das bedeutet: Zehn Aktien gehörten auch schon im Vorjahr zu den Favoriten. Das zeigt zum einen, dass die Experten einen langfristigen und nachhaltigen Investmentansatz verfolgen. Zum anderen lässt sich daraus schließen, dass viele Nebenwerte trotz der Rally scheinbar immer noch nicht ausgereizt sind. Ein ganz besonderer Blick sollte den Aktien von Cliq Digital, Freenet, K + S und Softing gelten. Denn diese Nebenwerte wurden jeweils zwei Mal genannt. Welche Aktien die Profis sonst noch auf ihrer Kaufliste führen, erfahren Sie auf den nächsten Seiten.
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