„Die EU Kommission verspricht, Ceta sei der neue Goldstandard für Arbeitnehmer- und Verbraucherschutz in Handelsabkommen“, kommentiert  der Abgeordnete De Masi die Forderung nach Härtung  aus Kanada. Brüssel gebe vor, hart verhandelt zu haben, aber entgegen der Darstellung der Kommission seien durchsetzbare Arbeitnehmerrechte in Ceta nicht vorgesehen. „Die Kommission wollte sie nicht“, kritisiert er.
Woher wir unsere Annahme nehmen, kann eigentlich ganz einfach beantwortet werden. Sehr große Unternehmen werden langfristig nicht mehr diese Wachstumsmöglichkeiten haben, wie z.B. mittelständige Unternehmen. Unternehmen wie Nestle, Coca-Cola, Siemens oder auch Apple werden es sicherlich schwer haben, ihren Umsatz in den nächsten fünf Jahren zu verdoppeln. Warum? Da der Umsatz schon auf sehr hohem Niveau ist, teilweise im dreistelligen Milliardenbereich. Selbiges gilt natürlich auch für den Gewinn, hier sind prozentual irgendwann die Schotten dicht. Ein kleines Unternehmen mit vielleicht 200 Millionen Euro Umsatz und 5 Millionen Euro Gewinn dürfte es viel leichter fallen, die Umsätze & den Gewinn langfristig um ein Vielfaches zu steigern, eine gesunde Geschäftspolitik vorausgesetzt.
Eine von Kelleys Favoriten ist die Regis Corporation, die eigene Friseurläden betreibt und im Franchise-System verpachtet. Zur Regis Corporation gehören beispielsweise die Friseurketten Jean Louis David und Supercuts. Das Unternehmen besitzt außerdem Schulen, in denen Haar-Stylisten ausgebildet werden. Die Umsätze sind stabil und die Kapitalrendite verbessert sich. Nach Schätzung von Kelley kann Regis seinen freien Cash-Flow in den kommenden drei bis fünf Jahren pro Jahr um mindestens zehn Prozent erhöhen.

Als federal law ist im Dezember 2013 das neue kanadische Anti-Spam-Gesetz als Teil von Canada’s new Anti-Spam legislation (kurz: CASL), dessen erste Teile zum 1. Juli 2014 in Kraft treten sollen. Mehrere Jahre, fast Jahrzehnte hat es gedauert, bis man sich nach vielem Hin und Her der verschiedenen Interessengruppen auf diese bundeseinheitliche Regelung einigen konnte.
Wir haben für uns selber (ja, auch wir sitzen im selben Boot wie Sie) und für unsere Anleger ein Modellportfolio erstellt, in welchem 10 verschiedene Investmentfonds mit dem Schwerpunkt Small & Mid Caps (+sogar Micro Caps) investiert. Hier erfolgt eine Zusammenstellung über sämtliche Regionen dieser Welt, so dass das Risiko gesenkt, aber gleichzeitig die Chancen erhöht werden.
Beide Seiten einigten sich darauf, dass die Handelsvereinbarung für 16 Jahre gilt. Nach sechs Jahren erfolgt eine Überprüfung, die zu einer Verlängerung um weitere 16 Jahre führen kann. Ursprünglich pochten die USA auf eine Erneuerung alle fünf Jahre. Dies stieß aber auf den scharfen Widerstand Kanadas und Mexikos, die in der Forderung einen Hemmschuh für langfristige Firmeninvestitionen sahen.
the Commission and the EIB, to provide a mid-term evaluation of the Action for Growth by the end of 2007, on the basis of the following criteria: (i) effects on growth; (ii) impact on the internal market and cohesion in the enlarged EU; (iii) mobilisation of private sector capital, (iv) acceleration of the implementation of TENs and innovation and R&D projects including environment projects; (v) progress in reducing regulatory barriers; (vi) the impact on the environment and employment. europarl.europa.eu

Der MDAX repräsentiert fast 12,5 % des gesamten deutschen Aktienmarktes. Manche MDAX-Aktien haben ein gutes Potenzial, in den DAX aufzusteigen, wie z.B. im Jahre 2016 der Möbelhersteller Steinhoff, der u.a. die Poco Märkte betreibt. Wer dieses Potenzial rechtzeitig erkennt, kann mit sehr guten Kursgewinnen rechnen. Mid Caps sind auch beliebte Übernahmekandidaten, wie das Beispiel STADA zeigte. Anleger konnten mit dem Verkauf der Aktien gute Gewinne erzielen.

While some investors are calling for a recession in the not-too-distant future, Agilith Capital Inc. portfolio manager Andrea Horan doesn’t see it. Ms. Horan expects growth to slow but believes there’s “significant mis-pricing” in the market. “We’ve seen a shoot first, ask questions later approach,” Ms. Horan says. “The bad news is obvious, it killed our performance in the fourth quarter. The good news is that it presents all sorts of investment opportunities.” Brenda Bouw talked with Ms. Horan to find out whay she is buying, shorting and find out her thoughts about the markets right now (for subscribers).
Mehr zu diesem Investmentfonds finden Sie unter „Manch unentdeckte Perle im Fondsbereich findet man erst auf Umwegen ;-)“. Hier werden Sie dann auch erfahren, wie wir eigentlich auf diese tolle Lösung für den deutschen Aktienmarkt gekommen sind. Eigentlich ein positives Zeichen, denn es gibt keine bessere Kombination aus ordentlichen Leistungen und wenig medialer Aufmerksamkeit. Ein überschaubares Fondsvolumen kommt vor allem den investierten Anlegern zu Gute. Übrigens – nach Rücksprache mit dem Fondsmanagement denkt man frühestens bei 500 Millionen an ein Soft- bzw. Hardclosing (der Aktienfonds schließt für Neuanleger um für bisherige Investoren die Anlagestrategie nicht großartig ändern zu müssen).
While some investors are calling for a recession in the not-too-distant future, Agilith Capital Inc. portfolio manager Andrea Horan doesn’t see it. Ms. Horan expects growth to slow but believes there’s “significant mis-pricing” in the market. “We’ve seen a shoot first, ask questions later approach,” Ms. Horan says. “The bad news is obvious, it killed our performance in the fourth quarter. The good news is that it presents all sorts of investment opportunities.” Brenda Bouw talked with Ms. Horan to find out whay she is buying, shorting and find out her thoughts about the markets right now (for subscribers).
Bei US-Nebenwerten lief auf längere Sicht der MSCI USA Small Cap um ein paar Basispunkte Besser und lieferte auf drei Jahre ein Plus von 23,5%, auf fünf Jahre sind es plus 16,6%. Der etwas breitere Russell 2000 liegt hier jeweils gut 1,5% hinter MSCI, dennoch lässt sich die Performance sehen. Auch beim maximalen Wertverlust macht der Russell 2000 eine etwas schlechtere Figur, wobei aber ein Minus auf Monatsbasis von 6,6% gegenüber 5,8% bei MSCI nicht wirklich besorgniserregend ist.
Als Federal Law auf Bundesebene gilt in Kanada vor allem der sog. Personal Information Protection and Electronic Documents Act (=Gesetz zum Schutz personenbezogener Daten und über elektronische Dokumente). Kernaussage des Gesetzes ist, dass Verträge grundsätzlich auch mittels elektronischer Medien – etwa per E-Mail oder im Internet – geschlossen werden können. Allerdings ist auch in Kanada die Schriftform nicht abgeschafft: in vielen Situationen müssen Dokumente auch weiterhin in Papier- und Schriftform vorliegen.
Das kanadische E-Commerce-Recht umfasst verschiedene rechtliche Themenbereiche. So geht es beim E-Commerce etwa um online contracting (=Vertragsschlüsse im Internet), internet sales contracts (=Kaufverträge im Internet), protection of personal information (=Datenschutz), consumer protection online (=Verbraucherschutz im Internet), web-based-competition (=Wettbewerb im Internet), digital signatures (=digitale Signaturen), deceptive advertising (=irreführende Werbung), specific disclosure requirements (=spezielle Informationspflichten) und die bereits angesprochene canada’s new anti-spam legislation (=Kanadas neue Anti-Spam Gesetzgebung).
De Masi hatte Champagnes Vorgängerin Chrystia Freeland brieflich gefragt, ob die Behauptung des deutschen DGB-Vorstandsmitglieds Stefan Körzell stimme, dass es die EU-Kommission sei, und nicht die Kanadier, die beim Thema Arbeitnehmerrechte bremse. Während Freelands Nachfolger Champagne in dieser Frage eine sehr deutliche Antwort gab, wich er einer zweiten Frage De Masis aus: Ob Kanada bereit gewesen sei, auf spezielle Gerichte für Investorenklagen gegen Staaten zu verzichten?
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Die "Milchkrise": Washington hatte gegen die hohen Milchzölle protestiert, mit denen die kanadische Regierung ihre Bauern subventioniert. Kanada hat nun Konzessionen eingeräumt und öffnet fortan knapp vier Prozent seines Markts - leicht mehr als in der Trans-Pacific Partnership (TPP), die Trump aufgekündigt hatte. "Tolle Resultate für unsere Milchbauern", hieß es dazu im Weißen Haus.

By James Grant. Grant is known for his contrariness, wry wit and elegant writing style. He also has a knack for seeing big financial market shifts before they happen. Founded in 1983, each 12-page issue includes long and short investment suggestions in a range of asset classes—equities, fixed income, real estate, and others—as well as astute observations on interest rates, monetary policy, the credit markets, and currencies. The editorial mission, as its site says, “is to see the present more clearly and to squint into the future more imaginatively.” Recent issues of Grant’s have featured interest income (that rare and precious commodity), the radical policies of the world’s central banks and the “man with the perfect resume” and the site includes some sample free issues you can read for yourself. Every subscription to Grant’s includes a copy that is mailed to you, complimentary, online access and mobile access as well as access to the online archive of 33-years worth of past issues.

Ein Vertreter des Bildungsministeriums, Dschassem al-Harbarsch, sagte dem Sender, 7000 saudi-arabische Studenten und ihre Familien sollten aus Kanada in andere Länder gebracht werden, um dort ihre Studienprogramme fortzuführen. Die meisten kämen nach Großbritannien oder in die USA. "Wir haben schon mit der Koordination mit den dortigen Programmen angefangen", sagte Harbarsch. Andere Studenten könnten demnach nach Irland, Australien, Neuseeland, Japan und Singapur versetzt werden.
At this year’s Vancouver Resource Investment Conference, Marin Katusa of Katusa Research decided to find out. In a 30-minute panel he grilled all four newsletter writers, asking them to reveal their best investing tips and name some of their favorite stocks. The Investing News Network was in the audience, and below has summarized their advice. Read on to see what they said.
Woher wir unsere Annahme nehmen, kann eigentlich ganz einfach beantwortet werden. Sehr große Unternehmen werden langfristig nicht mehr diese Wachstumsmöglichkeiten haben, wie z.B. mittelständige Unternehmen. Unternehmen wie Nestle, Coca-Cola, Siemens oder auch Apple werden es sicherlich schwer haben, ihren Umsatz in den nächsten fünf Jahren zu verdoppeln. Warum? Da der Umsatz schon auf sehr hohem Niveau ist, teilweise im dreistelligen Milliardenbereich. Selbiges gilt natürlich auch für den Gewinn, hier sind prozentual irgendwann die Schotten dicht. Ein kleines Unternehmen mit vielleicht 200 Millionen Euro Umsatz und 5 Millionen Euro Gewinn dürfte es viel leichter fallen, die Umsätze & den Gewinn langfristig um ein Vielfaches zu steigern, eine gesunde Geschäftspolitik vorausgesetzt.
Als federal law ist im Dezember 2013 das neue kanadische Anti-Spam-Gesetz als Teil von Canada’s new Anti-Spam legislation (kurz: CASL), dessen erste Teile zum 1. Juli 2014 in Kraft treten sollen. Mehrere Jahre, fast Jahrzehnte hat es gedauert, bis man sich nach vielem Hin und Her der verschiedenen Interessengruppen auf diese bundeseinheitliche Regelung einigen konnte.
Leider ist aber die Auswahl an ETFs auf globale Indizes noch sehr überschaubar. Zudem sind die Produkte noch jung. Das Investmentuniversum ist bei Anlegern also noch nicht angekommen – Nebenwerte auf Länderebene sind deutlich beliebter. Wie gewohnt stellen wir Ihnen zunächst die verschiedenen Indizes vor, bevor wir über die einzelnen ETFs und die Performance der vergangenen Jahre sprechen.
Eine von Kelleys Favoriten ist die Regis Corporation, die eigene Friseurläden betreibt und im Franchise-System verpachtet. Zur Regis Corporation gehören beispielsweise die Friseurketten Jean Louis David und Supercuts. Das Unternehmen besitzt außerdem Schulen, in denen Haar-Stylisten ausgebildet werden. Die Umsätze sind stabil und die Kapitalrendite verbessert sich. Nach Schätzung von Kelley kann Regis seinen freien Cash-Flow in den kommenden drei bis fünf Jahren pro Jahr um mindestens zehn Prozent erhöhen.
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