Viele Reformen begannen im Finanzsektor. Wichtig dabei ist, dass die Auswirkungen auch beim privaten Konsum spürbar werden dürften. Wichtige Maßnahmen, wie die Schaffung von Anreizen für Gut- und Lastschriftransaktionen, sowie die Steigerung von Hypothekenkrediten und Einzelhandelskrediten sollten sich zusammen mit demografischen Trends, wie einer wachsenden Bevölkerung, positiv auswirken. In den vergangenen fünf Jahren hat sich der Haushaltskonsum auf einem erhöhten Niveau gehalten, typischerweise bei knapp 60 % des BIP. Konsumorientierte Sektoren dürften von einer weiterhin expandierenden Bevölkerung und politischen und finanziellen Maßnahmen zu Gunsten des Konsums profitieren.
The Stock Picks vNewsletter is not bias. It doesn't just use fundamental analysis or technical analysis--it uses BOTH. The Stock Picks vNewsletter picks its stocks fundamentally and trades them technically. It's the best of both worlds. Furthermore, all other stock pick lists out there only focus on going LONG the market. We know that money can be made trading long AND short, so you get a Bull List and a Bear List of fundamentally screened stocks searching for the strongest and the very weakest stocks to short. This is a one-of-a-kind super-charged stock picks list x2. Each weekend you get two lists doubling your chances to make money. Each list is poised to deliver explosive stock moves. The first is the Bull list, and second is the Bear List. Each list is screen down multiple times using advanced fundamental analysis. You only go long on the Bull List and short on the Bear List. As a subscriber, you get a weekly email delivering you a link to the Stock Picks vNewsletter.
Nach Anwendung der verschiedenen Ausschlusskriterien verbleiben laut Ethos 30 bis 60 Titel. Was ausgeklügelt tönt, ist im Endeffekt nicht sehr exotisch. Die grössten Positionen waren zuletzt Partners Group, Lindt & Sprüngli sowie Schindler. Beim Blick auf das Portfolio fällt zudem auf, dass Industrieunternehmen ein Übergewicht im Fonds haben und nur wenige Finanztitel auftauchen. Diese sind Baloise, GAM, Partners Group und Valiant.
Investoren, die ein zukunftsorientiertes Engagement auf dem indischen Aktienmarkt anstreben, dürften im WisdomTree India Quality Index eine einzigartig positionierte Strategie vorfinden. Die Indexkonstitutenten erreichten in den letzten zehn Jahren überdurchschnittliche Eigenkapitalrenditen. Was die Performance betrifft, liefert der Index sowohl mittel- als auch langfristig überdurchschnittliche jährliche Renditen mit typischerweise geringerer Volatilität. 
Die nachfolgend eingefügte Grafik präsentiert sämtliche 25 Fonds des untersuchten Universums hinsichtlich der jeweils über 3-Jahre (per 30.06.2018) erzielten Risiko-Ertrags-Profile (in EUR). Risiko wurde dabei in Form von annualisierter 3-Jahres-Volatilität, Ertrag in Form von annualisierter 3-Jahres-Performance (Total-Return-Basis) berücksichtigt.
Der indische Aktienmarkt bietet unserer Meinung nach aufgrund einer dynamischen, schnell wachsenden Wirtschaft, die von strukturellen Reformen untermauert wird, eine der spannendsten Chancen in den Schwellenmärkten. Die Verbesserung des Geschäftsklimas ist eine der Prioritäten in der Politik der Regierung. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf der Erleichterung der Geschäftstätigkeit, der Schließung von Qualifikationslücken durch Ausbildungsprogramme, eine inländische Investitionsinitiative und die Reduzierung von Bürokratie. Die vor Kurzem neu eingeführte Steuer auf Waren und Dienstleistungen, die zum ersten Mal einen landesweit einheitlichen Markt schafft, ist ein weiteres Beispiel für eine wachstumsorientierte Politik. Das Engagement für positive Veränderungen hat auch auf struktureller Ebene Folgen für die Wirtschaft und die Sektoren, die höchstwahrscheinlich davon profitieren werden. 

So investiert der DekaLux-MidCap F (T): Das Fondsvermögen wird überwiegend und zu mehr als zwei Drittel des jeweiligen Wertpapiervermögens in Aktien von Unternehmen mit Sitz in einem europäischen Staat angelegt, die gemessen an der zum Jahresende des vorangegangenen Kalenderjahres ermittelten Marktkapitalisierung (gesamtes Aktienkapital zum Börsenkurs) nicht zu den hundert größten europäischen Aktiengesellschaften zählen.

Gerade in schwierigen und volatilen Marktphasen — das hat die Vergangenheit oft bewiesen — ist es meistens besser, weiter auf die gefestigten Highflyer zu setzen, als bei angeschlagenen Rohrkrepierern auf die Kurswende zu spekulieren. Auch Experten raten deshalb momentan eher zum Kauf von Outperformern. So sind nach Meinung von Christian Gattiker, Chefstratege der Schweizer Bank Julius Bär, jetzt nicht jene Aktien besonders attraktiv, die am meisten gefallen sind, sondern diejenigen, die relative Stärke zeigen.


Identisch war der Top-Pick des zweitplatzierten "JSS Sustainable Equity - Small & Mid Caps Switzerland" aus dem Hause J. Safra Sarasin. In der Auswahl von Christoph Lang stand ebenfalls Partners Group zuoberst. Ein gutes Händchen bewies er auch bei Logitech (+30 Prozent) und Tecan (+19 Prozent), während die Investitionen in Dufry (-11 Prozent), Clariant (-15 Prozent) oder AMS (-14 Prozent) teils massiv an Wert verloren.

Zum Beispiel sind die Renditen langlaufender Schweizer Staatsanleihen auf Rekordtief. Wenn wir aber die Realzinsen als relevante Grösse nehmen, also Nominalzinsen minus Inflation, dann waren Eidgenossen in der Ölkrise, Anfang der 1980er und Anfang der 1990er Jahre, noch viel teurer. Rückblickend war es nicht falsch, risikobehaftete Anlagen zu halten.
"Die EU-Kommission lobte das jahrelang ausgehandelte Abkommen. EU-Handelskommissarin Cecilia Malmström erklärte, Ceta habe "das Potenzial, Wirtschaftswachstum und die Schaffung von Jobs anzukurbeln". Schon am ersten Tag des Inkrafttretens würden 98 Prozent aller Produktgruppen von Zöllen befreit sein, schrieb sie in einem gemeinsamen Gastbeitrag mit dem kanadischen Handelsminister François-Philippe Champagne für die "Frankfurter Rundschau". Hierzu zähle "alles von Industrieausrüstungen über medizinische Geräte bis hin zu Nahrungsmitteln und Bekleidung".
Die Kehrseite der Medaille: Insgesamt 19 der analysierten Global Small-Cap Equity Manager konnten den MSCI World Small Cap NR USD auf 3-Jahressicht performancemäßig nicht schlagen. 12 dieser Fonds konnten die (im Vergleich zur Benchmark) niedrigere erwirtschaftete Performance immerhin auch durch eine geringere Volatilität (niedrigeres Risiko) rechtfertigen, wohingegen 7 Fonds (28 Prozent des gesamten untersuchten Universums) weder eine bessere Performance noch ein niedrigeres Risiko vorweisen können.
I like the list for its defensive properties amid a lot of uncertainty and pessimism among pundits and professional investors. These stocks will probably underperform if broad market conditions turn out a lot more positive than expected, but Ms. Subramanian has helpfully lowered the odds of portfolio pain if things do go south in the next 12 months.
Als Federal Law auf Bundesebene gilt in Kanada vor allem der sog. Personal Information Protection and Electronic Documents Act (=Gesetz zum Schutz personenbezogener Daten und über elektronische Dokumente). Kernaussage des Gesetzes ist, dass Verträge grundsätzlich auch mittels elektronischer Medien – etwa per E-Mail oder im Internet – geschlossen werden können. Allerdings ist auch in Kanada die Schriftform nicht abgeschafft: in vielen Situationen müssen Dokumente auch weiterhin in Papier- und Schriftform vorliegen.
After all, Motley Fool co-founder and CEO Tom Gardner himself has said he believes AI “will be bigger than the Internet.” Meaning if you’re an investor who’s serious about getting in on the biggest ground-floor trends of our time, you owe it to yourself to click here and open your limited-time invitation to join our brand-new AI: The Third Wave service now – before it closes in just a few days’ time.
Der E-Commerce-Markt umfasst den Verkauf von physischen Gütern über einen digitalen Kanal an private Endnutzer (B2C). In die Betrachtung fließen sowohl Käufe über Desktop-Computer (inkl. Notebooks oder Laptops) als auch Käufe über mobile Endgeräte wie Smartphones oder Tablets ein. Nicht enthalten sind digital vertriebene Dienstleistungen (siehe hierfür: eServices), digitale Medieninhalten als Download oder Stream, digital vertriebene Güter in B2B-Märkten sowie der digitale An- oder Weiterverkauf von gebrauchter, defekter oder reparierter Ware (re-commerce und C2C). Alle monetären Werte beziehen sich auf Netto-Umsätze, Versandkosten werden nicht berücksichtigt.
Insgesamt gab es also eine Wertentwicklung von knapp 214 Prozent bei einer Volatilität von ca. 10 Prozent (Der Deutsche Aktienindex DAX hat hier z.B. nur 92 Prozent, erreicht, der Eurostoxx mit den größten 50 Europäischen Unternehmen sogar nur mickrige zwei Prozent). Zu beachten gilt natürlich auch zu Beginn die Kurve nach unten. Hier gab es ein Minus von 20 Prozent (kurz vor der Finanzkrise fängt unsere Berechnung an). Hier sieht man dann aber schön, dass kurzfristige Volatilität für den langfristigen Investor keinen Einfluss hat.
Gerade in schwierigen und volatilen Marktphasen — das hat die Vergangenheit oft bewiesen — ist es meistens besser, weiter auf die gefestigten Highflyer zu setzen, als bei angeschlagenen Rohrkrepierern auf die Kurswende zu spekulieren. Auch Experten raten deshalb momentan eher zum Kauf von Outperformern. So sind nach Meinung von Christian Gattiker, Chefstratege der Schweizer Bank Julius Bär, jetzt nicht jene Aktien besonders attraktiv, die am meisten gefallen sind, sondern diejenigen, die relative Stärke zeigen.
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Ebenso ist es uns wichtig, dass unsere ausgewählten Investmentfonds medial gerne noch ein Schattendasein führen. Nebenwertefonds können nur ihren großen Mehrwehrt ausspielen, wenn sie noch nicht so groß sind. Sind sie es nämlich, dann können sie logischerweise nicht mehr in kleinere Unternehmen gehen. Deshalb finden wir es sehr charmant, wenn sich das Fondsmanagement dazu entschließt, ein sogenanntes Soft- bzw. Hardclosing zu vollführen. Sprich, die Anlage von Neuanlegern wird merklich unattraktiv gemacht (z.B. wenn der volle Ausgabeaufschlag bezahlt werden muss) oder der Investmentfonds wird für neue Investoren einfach geschlossen. Zwar schade für Personen, die noch nicht investiert haben, aber erfreulich für Anleger, die schon Anteile besitzen. Somit kann es über die Zeit immer wieder vorkommen, dass wir aus diesem Grund unser Modellportfolio verändern müssen, da eine Anlagemöglichkeit in einem Nebenwertefonds nicht mehr möglich ist. Aber es gibt genügend gute, kleine und wenige Anlagemöglichkeiten, fernab der üblichen medialen Darstellung oder 5 Sterne in diversen Ratingsystemen.
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Die EU ist ja auch ein Konstrukt der Eliten. Diese Eliten halten sich Politiker wie Merkel, Tusk, Junker, Schulz als Marionetten, die ihre Interessen politisch (gesetzlich) umsetzen sollen. Diese Eliten sind Eliten der global und grenzlos agierenden Finanz- und Wirtschaftsmafia...die haben nur ihren eigenen Porfit im Sinn und alles "Nationale" stört die nur, weil National für die Interessen des Bürger und nicht dieser Eliten steht. Und Arbeitnehmer Interessen sind in erster Linie etwas sehr Nationales...Kanada und seine Arbeiter haben dies erkannt...genauso wie zuvor die US Bürger...die dann Trump gewählt haben.
Dass, wenn Du in einer "Nicht-Euro-Waehrung" mit Kreditkarte zahlst, das Kartenunternehmen meist einen etwas schlechteren Kurs ansetzt, ist jetzt nicht die Welt, aber haeufig so 0,5 - 0,75 %, dazu must Du bei vielen Kreditkarten bei Zahlung in "Nicht-Euro-Waehrung" nochmal einen pauschalen Aufschlag zahlen, da kommen bei vielen Kreditkarten mal eben 1,5 - 1,75% zusammen.
In fact, an index fund may well be an inappropriate standard against which to judge these newsletters, since few investors are actually willing to stick with an index fund through a bear market. As Claude Erb, a former fixed-income and commodities manager at mutual-fund firm TCW Group, put it to me in an email: “The people who can truly stomach the volatility of a 100% stock portfolio are either catatonic or dead.”
Gemessen an den - über einen 3-Jahres-Zeitraum - besten Risiko/Rendite-Profilen (Sharpe-Ratio) wird die Top-10-Liste der besten Europa-Mid-Cap-Fonds derzeit von Strategien aus den Häusern Comgest (Comgest Growth Europe Smaller Companies), Groupama (G Fund Avenir Europe),  La Financière de l'Echiquier (Echiquier Agenor),  Rieter Fischer Partners AG (RFP Special Europe) und  Schroders (Schroder European Small & Mid Cap Value Fund (ex UK)) angeführt.

By Norm Rothery. A quarterly letter that focuses on deep-value stocks in both the U.S. and Canada. You’ll always get access to six different newsletters, each of which addresses segments of the value investing market. Its goal is to help you find bargain stocks that are cheap and relatively safe that can be held for a long time and any portfolio changes are announced via a timely email alert service.


The Council of the European Union in its conclusions of 24 February 2003 on the Mid-term Review of the Fourth Fisheries protocol between the European Community, the Government of Denmark and the Home Rule Government of Greenland, agreed that there is a need to broaden and strengthen future relations between the EU and Greenland taking into account the importance of fisheries and the structural development problems in Greenland. eur-lex.europa.eu
Das derzeitige (August 2017) Fondsvolumen beträgt überschaubare 132 Millionen, so dass genügend Handlungsspielraum herrscht, um in Nebenwerte investieren zu können. Mit einem 0815 deutschen Aktienfonds oder einem ETF würde Ihre Rendite nicht so aussehen. Es geht um nichts geringeres, als Ihr Vermögen und / oder Ihre persönliche finanzielle Freiheit im verdienten Ruhestand. Die Anlage in Small & Mid Caps erbringen eine jährliche Überrendite von 3-5 %, warum sollte man darauf verzichten?
Leslie Globits ist Co-Verwalter des Victory Special Value Fund mit einem Kapital in Höhe von 207 Millionen Dollar. Er berichtet, daß der Fonds Mitte des Jahres 2004 damit begonnen hat, Energie- und energienahe Werte zu kaufen. Im Portfolio befinden sich nun auch einige Unternehmen, die Kohleminen betreiben, wie Peabody Energy und Arch Coach. Denn Globits erwartet, daß diese Werte von einer steigenden Nachfrage nach Kohle durch Versorgungsunternehmen profitieren werden.

Je geringer die Marktkapitalisierung einer Aktie, desto weniger Analysten beschäftigen sich mit dem Unternehmen. Bei großen Gesellschaften kommen umgerechnet 19 (!!) Analysten auf eine Aktie. Hier einen Mehrwert zu erkennen gegenüber dem Markt ist sehr schwierig. Bei kleineren Unternehmen bis zu einer Marktkapitalisierung von bis zu 100 Millionen Dollar kommt auf jede Aktie (5.965 am obigen Beispiel) genau ein Analyst. Hier können Mehrwerte geschaffen und die Markteffizienz genutzt werden.
Eine neue Studie schlägt hohe Wellen auch über Fachkreise hinaus. Laut dem Papier, das ein Forscherteam um Richard Millar von der Universität Oxford im Fachmagazin Nature Geoscience publiziert hat, bleiben der Menschheit immer noch rund 20 Jahre, bis das CO2-Budget für das 1,5-Grad-Ziel aufgebraucht und die Schwelle zu einem gefährlichen Klimawandel überschritten wäre.
Entsprechend herrscht in der Branche Goldgräberstimmung. Nach einem Bericht der Nachrichtenagentur „Associated Press“ dürften zum Start am Mittwoch mehr als 100 Verkaufsstellen für Marihuana geöffnet sein. Nimmt man die Erfahrungen bei der Freigabe in amerikanischen Bundesstaaten wie Kalifornien als Anhaltspunkt, könnte es vor den Geschäften lange Schlangen geben. Es wird damit gerechnet, dass in den nächsten Jahren Hunderte weiterer spezialisierter Läden hinzukommen. Die kanadische Regierung hat 120 Lizenzen zum Anbau von Cannabispflanzen an Unternehmen vergeben. Aus den Blüten und Blättern dieser Pflanzen wird Marihuana gewonnen.
Kommen wir kurz zum Thema ETF´s in Nebenwerte. ETF´s haben durchaus in sehr großen Märkten ihre Daseinsberechtigung, welche von Analysten ständig überwacht werden und wo es keine Abnormitäten gibt. In Dax Unternehmen (als Beispiel, das gilt natürlich auch für alle anderen großen Indizes) ist es für den Fondsmanager schwer, den Index zu schlagen. Es liegen quasi alle Nachrichten und Zahlen vor, die ganze Fondsmanagerwelt beschäftigt sich mit großen Unternehmen. So haben ETF´s durchaus einen Kostenvorteil und schaffen zwar keinen Mehrwert gegenüber dem Index, sind aber auch nicht wirklich schlechter. In Small und Mid Caps ist das anders, da diese nicht so stark frequentiert werden von diversen Analystenhäusern, Marktteilnehmern sowie generell nicht so im Fokus der Medien stehen. Sie fristen quasi ein (für uns) positives Schattendasein. Hier macht sich ein versierter Fondsmanager mit allen Freiheiten auf jeden Fall bezahlt.
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