Ach je haben wir hier auf SPON "so viele" Experten für kanadisch-amerikanische Beziehungen?? Ich bin wiederrum erstaunt wieviele Experten wir hier in Deutschland haben!!! Die amerikansich-kanadische Beziehungen sind seit 1776 nicht ohne "Konflikte" hervorgegangen. "The War of 1812" Of auch die "zweite unabhängikeitsbewegung" genannt war auch eine "Fehleinschätzung" der "neue Amerikaner" das die Kanadier ihre " Freiheit" vom Mutterland England wollten. Aber da wir soviele "Experten" hier haben lasse ich mal denen das Wort! :-) Auch wenn es "uns" nicht gefällt die Kanadier werden sich eher an die USA "anlehnen" als an Deutschland!!! Ich glaube nicht das Deutschland ein Sicherheitsgarantie für Kanada abgeben kann im Bezug auf Russland zum Beispiel bei den "arktische Streitigkeiten" LoL Und was kann Deutschland Kanada bieten? Noch mehr Porsche oder VW ins land importieren? Ich kenne einige Kanadier...Ihre Mentalität ist denen "south of the border" so nicht verschieden!!! Selbst der englische Akzent ist für Europäer fast unmöglich von "standardamerikanisch" zu unterscheiden. Natürlich gibt es den Frankophonen Quebec! Die wiederum haben einen besonderen Verhältnis zu den nordliche Bewohner von Maine Und wenn sich "einige" Kanadier aufregen über Trumps Politik im Bezug auf die Grenze Mexikos kann ich nur sagen das gerade Kanada froh ist einen Grenzschutz ein paar tausend Meilen südlicher zu haben!! Warum solllten die sich um ihre "Pfründe" weniger sorgen machen?? Und auch bei den Kanadier gibt es einen ausgesprochenen "Red neck" Kultur Die ist natürlich viel kleiner als ihr amerik. Gegenstück '"south of the border" Denn die meisten Kanadier die politisch mitbestimmen wohnen in Großstädten Aber ich darf daran erinnern das zb der grösste Rodeo der Welt jährlich in Calgary stattfindet??? Und diese Menschen in Alberta haben mehr "gemein" mit ihre "Vettern" in Montana als in Frankfurt Germany *g* Also wird "O' Canada" sicherlich nicht Frau Merkel folgen Allerdings kann der kanadische PM einem Leid tun mit so einen wie Trump Hoffen wir bei den "Midterms" in den USA das Trump auf die "spur" gebracht werden kann


Wien (www.fondscheck.de) - 64 Prozent der in der DACH-Region zum Vertrieb zugelassenen Fondsstrategien können die gewählte Benchmark (MSCI Europe Mid Cap NR EUR) auf 3-Jahressicht hinter sich lassen: In der jüngsten Ausgabe von "Die Besten" untersuchte "e-fundresearch.com" das Europe Mid-Cap Equity-Manager-Universum nach den derzeit besten Risiko/Ertragsprofilen, berichten die Experten von "e-fundresearch.com".
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Renditeorientierte Anleger kommen an Mid Caps nicht vorbei. Dies liegt vor allem daran, dass sie potentiell häufiger unterbewertet werden, weil ihnen weit weniger Beachtung geschenkt wird als den DAX 30 Unternehmen. Die Analyse von Mid Caps ist für Banken und Großanalysten meist unwirtschaftlich. Sie befinden sich daher nicht so stark im Fokus von Banken und Anlegern, so dass Unternehmensinformationen meist erst zeitlich verzögert vom Markt verarbeitet werden.
In der Provinz Ontario gilt zudem der Electronic Commerce Act, 2000 (=Gesetz über den elektronischen Geschäftsverkehr). Darin ist gleichfalls geregelt, dass grundsätzlich die elektronische Form andere Formen wie das Schriftformerfordernis ersetzen kann. Auch wird darin vorgeschrieben, unter welchen Voraussetzungen es beim Schriftformerfordernis bleibt.
Ein Sprecher des Auswärtigen Amtes in Berlin sagte, die Bundesregierung setzte sich "selbstverständlich" überall für Menschenrechte ein - "manchmal öffentlich, manchmal vertraulich". Speziell zur Lage in Saudi-Arabien und zu den Spannungen zwischen Ottawa und Riad wollte er sich nicht äußern. Entweder man setzt sich für Menschenrechte ein oder nicht. Ein "öffentlich oder vertraulich" gibt es nicht. Aber wenn man es "vertraulich" macht, besteht immer noch die Chance, dass mit jenen Staaten, die die Menschenrechte mit Füßen treten, wie etwa die Saudi, Geschäfte zu machen sind. Und das ist doch alles, was zählt.

Es gibt viele Anlageformen. Sind Investmentfonds besser? Oder ETF´ Lösungen? Welche Märkte werden sich auf lange Sicht besser entwickeln? Nach fast zwei Jahrzehnten aktiver Börsenerfahrung können wir eine Feststellung machen, welche auch für die nächsten Jahrzehnte gelten wird. Warum dies so ist, sagt alleine der gesunde Menschenverstand schon aus, aber auch sämtliche wissenschaftliche Untersuchungen unterstützten unsere These. Small & Mid Caps (quasi Nebenwerte) werden langfristig stärker steigen als Large Caps (große Unternehmen). Die Mehrrendite liegt hierbei jährlich zwischen 3 und 5 %. 
Der indische Aktienmarkt bietet unserer Meinung nach aufgrund einer dynamischen, schnell wachsenden Wirtschaft, die von strukturellen Reformen untermauert wird, eine der spannendsten Chancen in den Schwellenmärkten. Die Verbesserung des Geschäftsklimas ist eine der Prioritäten in der Politik der Regierung. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf der Erleichterung der Geschäftstätigkeit, der Schließung von Qualifikationslücken durch Ausbildungsprogramme, eine inländische Investitionsinitiative und die Reduzierung von Bürokratie. Die vor Kurzem neu eingeführte Steuer auf Waren und Dienstleistungen, die zum ersten Mal einen landesweit einheitlichen Markt schafft, ist ein weiteres Beispiel für eine wachstumsorientierte Politik. Das Engagement für positive Veränderungen hat auch auf struktureller Ebene Folgen für die Wirtschaft und die Sektoren, die höchstwahrscheinlich davon profitieren werden. 
Was ETF-Liebhaber wissen sollten: Gerade bei Nebenwerten kommt der Auswahl der Aktien eine besondere Bedeutung zu. Auch sollten sich Anleger gerade bei Small-Caps ausführlich und permanent über ihr Investment informieren: „Der geringe Bekanntheitsgrad der Small Caps und die Positionierung in Nischen­märkten sorgen dafür, dass ein Investment in Small-Cap-Aktien mit einem erhöhten Informationsbedarf verbunden ist“, so Analyst Holger Steffen, der sich mit seinem Team auf Small Caps spezialisiert hat und unter anderem auch als Berater für den Nebenwerte-Index Value Stars-Deutschland tätig ist. Noch viel mehr als bei DAX-Konzernen ist bei „kleinen Aktien“ der Blick auf betriebs­wirtschaftliche Kennziffern besonders wichtig. Anleger sollten bei ihrer Anlage­entscheidung auch die Erfahrung des Managements bewerten und die künftigen Geschäftsaussichten beurteilen können. Bei vielen Aktien beileibe kein einfaches Unterfangen.

Regardless of what your gut is telling you, the truth is that nobody knows what the market will do this year or next year. All we can say is that stock prices tend to rise over the long run, with occasional setbacks that range from mild to severe. Learning to live with these setbacks – instead of trying to avoid them – is one of the most important things an investor can do. Volatility is the price investors pay for the superior long-term returns that stocks deliver compared with bonds and GICs. I’ve found that an effective way to cope with turbulent markets is to invest in high-quality dividend stocks, which pay you whether prices are rising, falling or going sideways. And remember: If a company’s sales, earnings and dividends are growing, the share price will also rise over the long run. (See my model Yield Hog Dividend Growth Portfolio for examples of high-quality dividend stocks).


Ja, das ist nichts als menschlich und dem geschuldet, was man Anlagenotstand nennt. Meist ist es nicht die Angst vor Aktien, die Anleger ins Bargeld zwingt. Vielmehr ist es für viele die psychologische Hürde, wenn Anleihen mit Coupons von 4 bis 5% fällig geworden sind, in kaum rentierende Neuemissionen einzusteigen, oder Kreditrisiken für eine halbwegs passable Rendite in Kauf zu nehmen. Die Tiefstzinsen haben wider Erwarten zur Folge, dass mehr Bargeld gehortet wird.
Als Stimmungsbremse fungierte unter anderem Donald Trump. Der US-Präsident leitete bekanntlich Nafta-Neuverhandlungen ein. Für Kanada geht damit viel Unsicherheit einher, weil ein Ausstieg des südlichen Nachbarn aus dem Freihandelsabkommen deutliche konjunkturelle Spuren nach sich ziehen dürfte. Warenlieferungen in die USA haben einen Anteil von 76,3 Prozent am gesamten kanadischen Warenexport. Allerdings gab Trudeau beim Weltwirtschaftsforum in Davos bekannt, sein Land habe soeben einem transpazifischen Abkommen mit zehn weiteren asiatischen Staaten zugestimmt.

Aktienfonds Deutschland sollten nicht zur Basis­anlage, sondern nur zur Beimischung verwendet werden. Anleger, die auf der Suche nach ETF für diesen Markt sind, wählen für ein markt­breites Investment entweder den Dax oder den FAZ-Index. Indizes wie der MDax, der SDax oder der TecDax enthalten vor allem mitt­lere und kleinere Unternehmen. Infos zu solchen Fonds finden Anleger in den Fonds­gruppen


Einer Analyse der CIRA zufolge hat der kanadische Einzelhandel den E-Commerce-Boom in den letzten Jahren etwas verschlafen. Die Branche versucht nun mit Hochdruck, die Versäumnisse aufzuholen. Immer mehr lokale Anbieter richten Online-Shops ein und versuchen, das Feld, dass sie Internetriesen wie Amazon überlassen haben, zurückzuerobern. Gleichzeitig weiten bestehende Retailer wie Wal Mart ihre Online-Angebote aus.
By Norm Rothery. A quarterly letter that focuses on deep-value stocks in both the U.S. and Canada. You’ll always get access to six different newsletters, each of which addresses segments of the value investing market. Its goal is to help you find bargain stocks that are cheap and relatively safe that can be held for a long time and any portfolio changes are announced via a timely email alert service.
Zweimal fündig geworden sind wir im Finanzsektor, der mit einem Anteil von 33 Prozent den S & P/TSX Composite -Index dominiert. So erzielen die kanadischen Top-Banken laut Landesbank Baden-Württemberg im globalen Vergleich seit Jahren überdurchschnittlich hohe Eigenkapitalrenditen. Dank der von der heimischen Notenbank längst eingeleiteten Zinswende bessert sich das Geschäftsumfeld für den Finanzsektor. Für die kanadische Canaccord-Genuity-Gruppe haben Lebensversicherer mit am stärksten unter der quantitativen Lockerungspolitik der Notenbanken gelitten.
Ähnlich das Bild an Kanadas Ostküste etwa in Neufundland. Thomas Clarke berichtet, er müsse seine Kunden wegschicken, weil das Geschäft komplett leer geräumt sei. Trevor Fencott vom Unternehmen Fire and Flower sagt, die Regale seien zwar gefüllt, aber derzeit könne der Online-Verkauf für die Provinz Saskatchewan nicht anlaufen, weil es zu wenig Nachschub gebe. 

So hat der DAX im Beobachtungs­zeitraum 1.1.2014 bis 31.12.2017 zwar um 35,2 % zugelegt. Der MDAX verzeichnete in diesem Zeitraum jedoch ein Plus von 57,5 Prozent. SDAX-Anleger konnten sich hingegen über ein Plus von 75,1 Prozent freuen. Auch die oben genannten Small-Cap-Investments haben den DAX deutlich hinter sich gelassen. Mit Abstand am besten schnitt der Value-Stars-Deutschland-Index ab. Seit Januar 2014 legte der Index im Schnitt um 19,8 % pro Jahr zu. Anleger, die mit dem Anlage­zertifikat (WKN: LS8VSD) investiert waren, konnten ihr Kapital somit mehr als verdoppeln (+107 %).
Kommen wir kurz zum Thema ETF´s in Nebenwerte. ETF´s haben durchaus in sehr großen Märkten ihre Daseinsberechtigung, welche von Analysten ständig überwacht werden und wo es keine Abnormitäten gibt. In Dax Unternehmen (als Beispiel, das gilt natürlich auch für alle anderen großen Indizes) ist es für den Fondsmanager schwer, den Index zu schlagen. Es liegen quasi alle Nachrichten und Zahlen vor, die ganze Fondsmanagerwelt beschäftigt sich mit großen Unternehmen. So haben ETF´s durchaus einen Kostenvorteil und schaffen zwar keinen Mehrwert gegenüber dem Index, sind aber auch nicht wirklich schlechter. In Small und Mid Caps ist das anders, da diese nicht so stark frequentiert werden von diversen Analystenhäusern, Marktteilnehmern sowie generell nicht so im Fokus der Medien stehen. Sie fristen quasi ein (für uns) positives Schattendasein. Hier macht sich ein versierter Fondsmanager mit allen Freiheiten auf jeden Fall bezahlt.
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