Beide Seiten einigten sich darauf, dass die Handelsvereinbarung für 16 Jahre gilt. Nach sechs Jahren erfolgt eine Überprüfung, die zu einer Verlängerung um weitere 16 Jahre führen kann. Ursprünglich pochten die USA auf eine Erneuerung alle fünf Jahre. Dies stieß aber auf den scharfen Widerstand Kanadas und Mexikos, die in der Forderung einen Hemmschuh für langfristige Firmeninvestitionen sahen.
2013 hat sich in allen Punkten so einiges geändert. Inzwischen gehören „Free Shipments“ zur Norm, die kanadische Post hat sich mehr auf den Online-Warenhandel eingestellt, Tür-zu-Tür-Angebote sind keine Seltenheit mehr. Dank einfach einzurichtender Shoplösungen wie z.B. von Shopify oder Magento ist es kein Hexenwerk mehr, einen Online-Shop aufzusetzen.
Die frühere Justizministerin Herta Däubler-Gmelin (SPD) und ihr Mann Wolfgang Däubler haben im Auftrag eines gewerkschaftsnahen Instituts untersucht, wie die Frage in Handelsverträgen behandelt wird. Das Gutachten von Oktober 2016 warnt vor zu hohen Erwartungen, wenn die Durchsetzbarkeit der Arbeitnehmerrechte darauf beruht, dass eine Schiedsstelle im Streit zwischen Regierungen verbindlich urteilen kann. Selbst dort, wo es verbindliche Streitbeilegungsverfahren dieser Art gibt, würden diese Mechanismen in Sachen Arbeitnehmerrechte von den Regierungen auch bei klaren Verletzungen kaum je bemüht werden. 

“It is hard to be a good investor and a good investment salesman, because good investing is usually either accepting painful volatility, or avoiding it through dampening diversification. Neither appeals to the emotional part of the brain that marketing targets. What works in marketing – promising something above average and soon – are the two things market gods walk around with sledgehammers trying to destroy. Jason Zweig: ‘The advice that sounds the best in the short run is always the most dangerous in the long run.’ "
Die zunehmende Verbreitung von Smartphones und Tablet beeinflusst zudem das Nutzerverhalten beim Online-Einkauf. Immer öfter greifen die kanadischen User über mobile Endgeräte auf E-Commerce-Angebote zu. Inzwischen verwenden 15 Mio. Nutzer sowohl ihre Desktop-Computer als auch mobile Geräte für den elektronischen Einkauf. Mehr als 3 Mio. Shopper bestellen ihre Waren sogar ausschließlich über ihre Smartphones und Tablets.

Eigentlich müssen wir dazu jetzt gar nicht mehr viel sagen, jegliche Statistik spricht klar dafür, dass man in einer langfristigen Strategie vermehrt auf Nebenwerte setzen sollte, da diese eine stärkere Rendite abwerfen als große Unternehmen. Sämtliche wissenschaftliche Studien (Sharpe, Fama, French) weisen dies so aus. Ganz nüchtern und neutral. Durch die Informationseffizienz gibt es zudem keine breite Research Abdeckung der Märkte und somit können Überrenditen geschaffen werden. Die Anlage in Nebenwerte sollte man aber über viele verschiedene Regionen in dieser Welt verteilen, um den bestmöglichsten Effekt der Streuung zu bekommen. Mit unserem Modellportfolio in Small & Mid Caps sehen wir der Zukunft positiv entgegen und würden uns freuen, wenn wir Sie als Anleger begrüßen dürfen. 

As I'm sure you're aware by now, the value of the vNewsletter. It goes far beyond the prescreened Bull and Bear lists. My background is technical (engineering) so charts and graphs are readily understood. What I'm learning is the financial tools, market indicators such as TRINs, VIX, Bank, etc for making more educated decisions. The explanations, hints of caution and indication of what to look for have helped me go from "lucky timing" to informed decisions. While I still make mistakes, they are with greater understanding and overall trading considerations. I have also become much more patient which I can see already has prevented me from making some bad moves. Thanks again for all your efforts. When you go public we'll all invest! Mike (anglerm)
Woher wir unsere Annahme nehmen, kann eigentlich ganz einfach beantwortet werden. Sehr große Unternehmen werden langfristig nicht mehr diese Wachstumsmöglichkeiten haben, wie z.B. mittelständige Unternehmen. Unternehmen wie Nestle, Coca-Cola, Siemens oder auch Apple werden es sicherlich schwer haben, ihren Umsatz in den nächsten fünf Jahren zu verdoppeln. Warum? Da der Umsatz schon auf sehr hohem Niveau ist, teilweise im dreistelligen Milliardenbereich. Selbiges gilt natürlich auch für den Gewinn, hier sind prozentual irgendwann die Schotten dicht. Ein kleines Unternehmen mit vielleicht 200 Millionen Euro Umsatz und 5 Millionen Euro Gewinn dürfte es viel leichter fallen, die Umsätze & den Gewinn langfristig um ein Vielfaches zu steigern, eine gesunde Geschäftspolitik vorausgesetzt.
Schon am Sonntag hatte Saudi-Arabien den kanadischen Botschafter Dennis Horak ausgewiesen und ein neues Handels- und Investitionsabkommen zwischen beiden Staaten eingefroren. Anlass war ein Tweet der kanadischen Außenministerin Chrystia Freeland vom Donnerstag. Darin heißt es, Kanada sei ernsthaft besorgt wegen neuer Festnahmen von Aktivistinnen für die Zivilgesellschaft sowie Frauenrechte in Saudi-Arabien, einschließlich von Samar Badawi. "Wir bitten die saudi-arabischen Behörden dringend, sie und alle anderen friedlichen Menschenrechtsaktivisten freizulassen."

Doch auch damit dürften sich die Kunden künftig nicht mehr zufrieden geben. Denn diese erwarten inzwischen, dass die Händler auch eigene Apps anbieten. Im Juni 2016 nutzten knapp 12 Mio. User entsprechende Applikationen für den Einkauf, 15% mehr als im Vorjahresmonat. Die Zeit, die mit den Shopping-Apps verbracht wurde, legte um 56% auf 1,7 Mrd. Minuten zu. Unternehmen, die ihrer Zielgruppe keine Softwarelösungen für das Smartphone oder Tablet anbieten, dürften Kunden verlieren, so die Einschätzung von Comscore.


Laut den Untersuchungsergebnissen von SinoInteractive gibt es sogar erhebliche Verbesserungen bei der Nähqualität, was indirekt für den gestiegenen Anteil in der weltweiten Bekleidungsindustrie verantwortlich ist. Top-Plattformen im Online-Handel wie „Sammy dress" (Sammydress.com) sind in den Wettbewerb mit Anbietern vor Ort getreten. Während Sammydress und weitere chinesische Unternehmen gemischte Bewertungen erhalten, ist im Bereich der Verbraucherzufriedenheit im Hinblick auf chinesische Unternehmen eine ständige Verbesserung zu verzeichnen.
Wir haben für uns selber (ja, auch wir sitzen im selben Boot wie Sie) und für unsere Anleger ein Modellportfolio erstellt, in welchem 10 verschiedene Investmentfonds mit dem Schwerpunkt Small & Mid Caps (+sogar Micro Caps) investiert. Hier erfolgt eine Zusammenstellung über sämtliche Regionen dieser Welt, so dass das Risiko gesenkt, aber gleichzeitig die Chancen erhöht werden.
Zweimal fündig geworden sind wir im Finanzsektor, der mit einem Anteil von 33 Prozent den S & P/TSX Composite -Index dominiert. So erzielen die kanadischen Top-Banken laut Landesbank Baden-Württemberg im globalen Vergleich seit Jahren überdurchschnittlich hohe Eigenkapitalrenditen. Dank der von der heimischen Notenbank längst eingeleiteten Zinswende bessert sich das Geschäftsumfeld für den Finanzsektor. Für die kanadische Canaccord-Genuity-Gruppe haben Lebensversicherer mit am stärksten unter der quantitativen Lockerungspolitik der Notenbanken gelitten.
Interessant können auch spezielle Nebenwerte-Indizes sein. Einen Blick wert ist der Value-Stars-Deutschland-Index. Der Nebenwerte-Index schlägt den SDAX seit Jahren um Längen. Der Index ist allerdings nicht direkt investierbar. Über das Value-Stars-Deutschland-Zertifikat (WKN: LS8VSD) können Anleger jedoch problemlos über jede Bank eins-zu-eins an der Entwicklung dieses Index teilhaben. Auch zahlreiche Wikifolios der gleichnamigen Social-Trading-Plattform investieren in deutsche Small Caps und sind über Zertifikate von Lang & Schwarz investierbar.
Ein weiteres unterstützendes Merkmal auf makroökonomischer Ebene ist die Tatsache, dass Indiens privater Sektor über einen sehr geringen Verschuldungsgrad verfügt. Dies ist sowohl im Vergleich mit anderen BRIC-Ländern als auch mit anderen asiatischen Ländern der Fall. Entscheidend ist hierbei, dass die fortgesetzten finanziellen Reformen auf Potenzial hinsichtlich einer kontinuierlichen Expansion bei der inländischen Kreditvergabe schließen lassen, was sich positiv auf das Wachstum auswirken dürfte.
Ach je haben wir hier auf SPON "so viele" Experten für kanadisch-amerikanische Beziehungen?? Ich bin wiederrum erstaunt wieviele Experten wir hier in Deutschland haben!!! Die amerikansich-kanadische Beziehungen sind seit 1776 nicht ohne "Konflikte" hervorgegangen. "The War of 1812" Of auch die "zweite unabhängikeitsbewegung" genannt war auch eine "Fehleinschätzung" der "neue Amerikaner" das die Kanadier ihre " Freiheit" vom Mutterland England wollten. Aber da wir soviele "Experten" hier haben lasse ich mal denen das Wort! :-) Auch wenn es "uns" nicht gefällt die Kanadier werden sich eher an die USA "anlehnen" als an Deutschland!!! Ich glaube nicht das Deutschland ein Sicherheitsgarantie für Kanada abgeben kann im Bezug auf Russland zum Beispiel bei den "arktische Streitigkeiten" LoL Und was kann Deutschland Kanada bieten? Noch mehr Porsche oder VW ins land importieren? Ich kenne einige Kanadier...Ihre Mentalität ist denen "south of the border" so nicht verschieden!!! Selbst der englische Akzent ist für Europäer fast unmöglich von "standardamerikanisch" zu unterscheiden. Natürlich gibt es den Frankophonen Quebec! Die wiederum haben einen besonderen Verhältnis zu den nordliche Bewohner von Maine Und wenn sich "einige" Kanadier aufregen über Trumps Politik im Bezug auf die Grenze Mexikos kann ich nur sagen das gerade Kanada froh ist einen Grenzschutz ein paar tausend Meilen südlicher zu haben!! Warum solllten die sich um ihre "Pfründe" weniger sorgen machen?? Und auch bei den Kanadier gibt es einen ausgesprochenen "Red neck" Kultur Die ist natürlich viel kleiner als ihr amerik. Gegenstück '"south of the border" Denn die meisten Kanadier die politisch mitbestimmen wohnen in Großstädten Aber ich darf daran erinnern das zb der grösste Rodeo der Welt jährlich in Calgary stattfindet??? Und diese Menschen in Alberta haben mehr "gemein" mit ihre "Vettern" in Montana als in Frankfurt Germany *g* Also wird "O' Canada" sicherlich nicht Frau Merkel folgen Allerdings kann der kanadische PM einem Leid tun mit so einen wie Trump Hoffen wir bei den "Midterms" in den USA das Trump auf die "spur" gebracht werden kann
Ein weiterer Vorteil dieser Methodik ist die Diversifizierung, die der Index in Bezug auf die Größe bietet, da nur 44,5 % Large-Cap-Aktien, mit 44,7 % ein leicht höherer Anteil Mid-Cap-Aktien und fast 11 % Small Caps zugewiesen werden. Der Index bietet einen fokussierten Korb aus 105 Konstituenten, der eine einfache Replikation durch einen einzigartigen physischen UCITS ETF ermöglicht.
Ebenso ist es uns wichtig, dass unsere ausgewählten Investmentfonds medial gerne noch ein Schattendasein führen. Nebenwertefonds können nur ihren großen Mehrwehrt ausspielen, wenn sie noch nicht so groß sind. Sind sie es nämlich, dann können sie logischerweise nicht mehr in kleinere Unternehmen gehen. Deshalb finden wir es sehr charmant, wenn sich das Fondsmanagement dazu entschließt, ein sogenanntes Soft- bzw. Hardclosing zu vollführen. Sprich, die Anlage von Neuanlegern wird merklich unattraktiv gemacht (z.B. wenn der volle Ausgabeaufschlag bezahlt werden muss) oder der Investmentfonds wird für neue Investoren einfach geschlossen. Zwar schade für Personen, die noch nicht investiert haben, aber erfreulich für Anleger, die schon Anteile besitzen. Somit kann es über die Zeit immer wieder vorkommen, dass wir aus diesem Grund unser Modellportfolio verändern müssen, da eine Anlagemöglichkeit in einem Nebenwertefonds nicht mehr möglich ist. Aber es gibt genügend gute, kleine und wenige Anlagemöglichkeiten, fernab der üblichen medialen Darstellung oder 5 Sterne in diversen Ratingsystemen.
Die Zusammensetzung der fünfzig im SDAX enthaltenen „kleinen Aktien“ wird anhand der Markt­kapitalisierung und der Liquidität bzw. des Handelsumsatzes ermittelt. Im Index enthalten sind diejenigen Nebenwerte-Aktien, die es nicht mehr in den MDAX (Mid-Cap-DAX) der 60 mittelgroßen Aktien schaffen. Im MDAX sind ebenso kleine wie „große deutsche Aktien“ vertreten. Einige MDAX-Werte können aber durchaus noch als Nebenwerte betrachtet werden.
Am Montag hatten sich die USA und Mexiko vorläufig auf ein neues Handelsabkommen verständigt, das nach dem Willen von US-Präsident Donald Trump an die Stelle des bisherigen Nafta-Abkommens treten soll. Kanada als bislang dritter Partner des Nafta-Vertrags verhandelt derzeit mit den USA darüber, ob es dem neuen Abkommen beitritt. Die US-Regierung hat sich zuversichtlich gezeigt, bis zum Wochenende auch mit Kanada eine Abmachung über die künftigen Handelsbeziehungen erreichen zu können. Trump hatte gedroht, andernfalls Zölle auf Fahrzeuge und Zulieferer aus Kanada zu erheben. Kanadas Außenministerin Chrystia Freeland wurde noch am Dienstag zu Handelsgesprächen in Washington erwartet.
Die frühere Justizministerin Herta Däubler-Gmelin (SPD) und ihr Mann Wolfgang Däubler haben im Auftrag eines gewerkschaftsnahen Instituts untersucht, wie die Frage in Handelsverträgen behandelt wird. Das Gutachten von Oktober 2016 warnt vor zu hohen Erwartungen, wenn die Durchsetzbarkeit der Arbeitnehmerrechte darauf beruht, dass eine Schiedsstelle im Streit zwischen Regierungen verbindlich urteilen kann. Selbst dort, wo es verbindliche Streitbeilegungsverfahren dieser Art gibt, würden diese Mechanismen in Sachen Arbeitnehmerrechte von den Regierungen auch bei klaren Verletzungen kaum je bemüht werden.
Einige Marktbeobachter sind jedoch der Ansicht, daß die Anleger irgendwann im kommenden Jahr, wenn Zinssätze und Inflationsrate weiter steigen und sich die amerikanische Wirtschaft abschwächt, ihr Kapital nach und nach von Nebenwerten auf große Unternehmenstitel umschichten. Denn unter den neuen Marktbedingungen werden die Investoren vor allem Stabilität und Reife zu schätzen wissen, die ihnen nur Großunternehmen bieten können.
Die 70 größten deutschen Small Caps werden seit dem 24. September 2018 im SDAX der Deutschen Börse gelistet. Vor der Indexumstellung waren seit 1999 die 50 größten deutschen Small Caps im Index vertreten. Der Smallcap-Index legt in der Regel in steigenden Märkten deutlich stärker zu als der DAX, in fallenden Märkten verhält es sich umgekehrt. Mittels ETF können Anleger kostengünstig in den SDAX investieren und damit das Risiko einzelner Aktien umgehen. Daneben können Anleger mit ausgewählten Investment­fonds und -produkten gezielt in Small Caps investieren. In den letzten Jahren schnitten der FPM Funds Stockpicker Germany Small/Mid Cap (WKN: A0DN1Q) und der Lupus Alpha Smaller German Champions (WKN: 974564) sehr gut und besser als der SDAX ab. Den höchsten Kursgewinn konnten Anleger jedoch mit dem Value-Stars-Deutschland-Index­zertifikat (WKN: LS8VSD) verbuchen, das seit Auflage Ende 2013 im Schnitt um 19,8 Prozent pro Jahr zulegte. Eine Übersicht der besten Small Cap-Produkte finden Sie in dieser Tabelle.
Trump sind die Erfolge der deutschen Autobauer auf dem US-Markt ein Dorn im Auge. Deshalb hatte er mehrfach mit Schutzzöllen auf deren Lieferungen gedroht. Branchenvertretern zufolge gibt die neue Übereinkunft mit Mexiko Trump nun die Möglichkeit, höhere Schutzzölle auf Fahrzeuge zu erheben, die die geforderten Mindestgrenzen nicht erreichen. Nach Auskunft der mexikanischen Regierung können die meisten Autoausfuhren des Landes die Werte allerdings einhalten.
Bei US-Nebenwerten lief auf längere Sicht der MSCI USA Small Cap um ein paar Basispunkte Besser und lieferte auf drei Jahre ein Plus von 23,5%, auf fünf Jahre sind es plus 16,6%. Der etwas breitere Russell 2000 liegt hier jeweils gut 1,5% hinter MSCI, dennoch lässt sich die Performance sehen. Auch beim maximalen Wertverlust macht der Russell 2000 eine etwas schlechtere Figur, wobei aber ein Minus auf Monatsbasis von 6,6% gegenüber 5,8% bei MSCI nicht wirklich besorgniserregend ist.
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Bank of America is monitoring a number of themes analysts believe will create long-term value for investors, and the firm’s top-performing theme over the past four years is the sharing economy. The sharing economy is a term used to describe activities and services that are shifting to online platforms, including on-demand, rental, gig, access, collaboration, e-commerce, circular and peer-to-peer business models. These models are unlocking value in previously unused assets, connecting customers and businesses more efficiently and disrupting traditional business at an impressive clip.
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